Marketing II 8
Konsumentenverhalten und Produktpolitik
Konsumentenverhalten und Produktpolitik
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Lernkarten
Wie kann das Preisverhalten in verschiedene Konstukte einteteilt werden?
- Aktivierende Prozesse
- Preisemotionen
- Preisinteressen
- Kognitive Prozesse
- Preiswahrnehmung
- Preislernen
- Preisbeurteilung
- Preisintentionen
- Preisbereitschaft
- Preispräfernezen
- Preiszufriedenheit
- Preisvertrauen
Was sind Preisemotionen?
Angenheme oder unangenehme Empfindungen über Preis aber auch Rabatte, Preissysteme, Serviceentgelte etc. Können wie ein Filter auf die Preiswahrnehmung wirken.
Zum Beispiel
- Preisfreude - bei beonders preisgünstigen Waren
- Preiseuphorie - bei Schlussverkäufen
- Preisstolz - bei erfolgreichen Einkaufsverhandlungen
- Preisprestige - immer wieder günstige Beschaffungsquellen auftun
- Preisüberraschung - besonders günstiger Einkauf
- Preisbelohnung - Gefühl der Belohnung für Einkaufsmühen
- Preisärger - nicht mehr erhältliche Angebotsartikel
- Preisstress - preisbezogene Auseinandersetzung mit dem Pesonal
Was ist Preisinteresse?
Das Bedürfnis, nach Preisinformationen zu suchen um diese bei der Entscheidungen zu berücksichtigen.
Welche Kunden können nach dem Preisinteresse unterschieden werden?
- Sparer
- Muss-Sparer
- Kann-Sparer
- Optimierer
- Eher preisorientiert
- eher qualitätsorierntiert
- Tiefpreismelder
- Risikobewusster
- Hochpreissucher
Was ist Preiswahrnehmung?
Sensorische Aufnahme von Preisinformationen.
Umwandlung des objektiven Preises in subjektive Preiseindrücke. (Preisempfinden)
Was ist Preislernen?
Speicherung von Preiswissen im Langzeitgedächtnis.
Konsumenten lernen insbesondere Preisinformationen, die für sie relevant, einfach zur merken, zeitstabil sind.
Für das Marketing ist interessant wie das mittlere Preisempfinden, die absolute Preisbereitschaft ist etc.
Was ist Preisbeuteilung?
Der kornitive Prozesse, bei dem der Preis bewertet wird.
Wichtig sind hier
- Preisschwellen
- absolute (nach oben & unten unter einem bestimmten Preis wird die Qualität angezweiflt)
- relative
- Referenzpreis als Vergleichsmaßstab
Was sind Preisintentionen?
Bereitschaft in einer Entscheidungssituation ein bestimmtes Preisverhalten zu zeigen.
- Preisbereitschaft (absolute untere & obere Schwelle)
- Preispräferenzen (Präferenzen für bestimmte Produktrypen, Läden, Marken, Einkaufszeitpunkte)
- Preiszufriedenheit (Gegenüberstellung von Preiserwartung & -wahrnehmung)
- Preisvertrauen (Vertrauen das der Anbieter sich nicht opportunistisch verhält)
Welche Wirkungen können Preisemotionen im Zusammenhang mit der Ladengestaltung haben?
- Verbesserung des Ladenimages
- Steigerung der Kauf- und Besuchshäufigkeit
- Stiegerung der Verweildauer
- Steigerung der Impulskäufe
- Steigerung der Ausgabebereitschaft
- emotionale Bindung
Welche 4 grundlegenden Möglichkeiten sind denkbar als Reaktion auf Preisänderungen eines Wettbewerbers?
- Preissenkung
- Steigerung der wahrgenommenen Qualität
- Qualitätsverbesserung und Preiserhöhung
- Einführung einer zusätzlichen Marke im unteren Preissegment
Was gehört zu den Aktivierenden Prozessen?
Was gehört zu den Kognitiven Prozessen?
Was gehört zu den Preisintentionen