Marketing Grundlagen Get
Grundwissen Marketing Get Markom
Grundwissen Marketing Get Markom
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Cartes-fiches
Was ist die Absicht des Marketings?
Die Absicht des Marketings ist es, das Verkaufen überflüssig zu machen. Die Bestrebungen sind darauf ausgerichtet, den Kunden so gut zu kennen und zu verstehen, dass die Produkte oder die angebotenen Dienstleistungen genau auf ihn zugeschnitten sind und sich quasi von selbst verkaufen.
wie lautet die Definiton von Marketing nach Kotler und Armstrong?
Marketing ist eine Aktivität, die darauf ausgerichtet ist, Bedürfnisse und Wünsche durch Austauschprozesse zu befriedigen!
Was bildet den Kern des Austauschprozesses?
Forschung und Entwicklung, Produktion, Lagerung, Verteilung, Preisfestlegung und Service!
Darstellung des Austauschprozesses:
Anbieter ---> MARKT <--- Nachfrager
Was Versteht man beim Austauschprozess under Markt und welche zwei Märkte unterscheidet man dort?
Man versteht den Ort oder geografischen Raum wo Güter und Leistungen nachgefragt und angeboten werden, ein austausch stattfindet
Käufermarkt oder Verkäufermarkt
Was ist ein Käufermarkt?
Angebot grösser als Nachfrage
(Käufer bestimmt)
Verkauf wird schwieriger, viele Anbieter auf dem MArkt, Preis wird gedrückt, die Nachfrage bestimmt den Preis!
Was ist der Verkäufermarkt?
Es werden mehr Leistungen nachgefragt als angeboten!
(Verkäufer bestimmt, hat mehr Macht)
Verkauf wird einfacher, Preise werden höher
Was ist heute mehr verbreitet Käufer- oder Verkäufermarkt, und was heisst das für das Marketing?
In den meisten Märkten finden wir heute Käufermärkte vor, das zwingt die Hersteller aktives Marketing zu betreiben damit die Leistungen abgesetzt werden könne
Märkte können in ihren Grössen in Bezug auf Absatz un Umsatz definiert werden! Man spricht dann von Marktkennziffern nene die 4 Stichworte
Marktanteil
Marktvolumen
Marktpotenzial
Marktkapazität
Erkläre Marktkapazität
Sie gibt an wie viele Güter oder Werte ein MArkt theoretisch aufnehmen kann. Preis der Ware und die Kaufkraft der Nachfrager werden dabei nicht berücksichtigt
Erkläre das Marktpotenzial
Gibt die Menge oder die Werte an, die ein Markt unter Berücksichtigung der Kaufkraft und unter optimalen Voraussetzungen aufnehmen kann.
(könnten es sich Leisten besitzen es aber nicht)
Erkläre Marktvolumen
Umschreibt die Menge oder die Werte, die tatsächlich durch alle Mitbewerber in einem Markt abgesetzt wurden.
(Alle die ein gleiches Produkt besitzen, aber nicht von der selben Marke z.B.)
Erkläre Marktanteil
Marktanteil in % gibt an, wie viel ein Unternehmen zum MArktvolumen beiträgt
(nur die eine Marke, Leistung z.B.)
Erkläre den Sättigungsgrad
Der Sättigungsgrad (%) ergibt sich aus dem Verhältnis Marktvolumen und Marktpotenzial
Marktvolumex100/Marktpotenzial =%
Was versteht man unter dem Marktsystem?
das Zusammenspiel der einzelnen Marktpartner zum Zweck des Austauschprozesses
Anbieter: viele (kleine)
Nachfrage: viele (kleine)
Polypol oder atomistische Konkurrenz
(Einzelhandel, Coiffeure)
Anbieter: Wenige (mittlere)
Nachfrager: viele (kleine)
Angebotsoligopol
(Telekommunikation, Versicherungen, Tankstellen)
Anbieter: ein Grosser
Nachfrager: viele (Kleine)
Angebotsmonopol
(Post, Wasserwerke)
Anbieter: Viele (kleine)
Nachfrager: wenige (mittlere)
Nachfrageoligopol
(Landwirte, Obst, Holz)
Anbieter: Wenige (mittlere)
Nachfrager: Wenige (mittlere)
Zweiseitiges Oligopol
(Passagierflugzeug hersteller)
Anbieter: Ein grosser
Nachfrager: wenige mittlere
Beschränktes Angebotsmonopol
(Diamanten Medizinische Geräte)
Anbieter: viele kleine
Nachfrager: Ein grosser
Nachfragemonopol
(Amt für Karthographie, Billag, Autobahnbauen)
Anbieter: Wenige mittlere
Nachfrager: ein grosser
Beschränktes Nachfragemonopol
(Armee, Rüstungsaufträge)
Anbieter: ein grosser
Nachfrager: ein grosser
Zweiseitiges Monopol
orell Füssli, SNB
Erkläre Konkurrenz im Zusammenhang mit Angebot und Nachfrage
Viele Anbieter und/oder viele Nachefrager
Erkläre Oligopol
Wenige Anbieter und/oder wenige Nachfrager
erkläre Monopol
ein Anbieter und/oder ein Nachfrager
Ist der Käufer, Konsument und Eigentümmer immer die selbe Person?
in vielen Fällen es gibt aber auch Situationen bei denen alle drei Funktionen auf verschiedene Personen oder Unternehmen verteilt sind.
Erkläre wer Käufer
Kauft die Leistung tatsächlich ein
Bei Werkzeug, der Einkäufer beim Kunden
bei Schuhen, der der sie tragen wird
Erkläre Konsument
Leistungsverwender, der Käufer kann die Maschiene evtl nicht selber bedienen braucht einen Maschinenführer er übernimmt die Konsumentenrolle!
Bei Schuhen wird der Käufer zum Konsument
Erkläre Eigentümer
Der Einkäufer oder Konsument ist nicht gleich der Eigentümer! Das Unternehmen wird bei der Maschine zum Eigentümer!
Bei den Schuhen dagegen ist der Käufer Konsument und Eigentümer in einer Person
Was versteht man unter Segment?
Mensch
In welche 4 Merkmale kann man die Marktsegmente zusammenfassen?
Nenne ein paar Beispiele dazu:
Soziodemografische Merkmale:
Geschlecht, Alter, Bildung, Einkommen usw.
Konsum-/ Kauf-/ Verhaltensbezogene Merkmale:
Markenkäufer, Kaufbevorzugung Preisklassen, Zeitbezogenes Kaufverhalten
Kommunikations Bezogene Merkmale:
Wie und wo wird informiert, Zeitung, Web, Radio, TV, Mund zu Mund
Psychologische Merkmale:
Wissen, Bekanntheitsgrad, Motivation
Erkläre den Zwischenhandel und die zwei Begriffe drekter Absatz und indirekter Absatz
Die Leistungen müssen zum Produkteverwender gebrach werden. Je nach Art der Leistung wird ein Anbieter diese FUnktion selber übernehmen DIREKTER ABSATZ!
Oder er wird er wird dafür einen Zwischenhandel einsetzen INDIREKTER ABSATZ! (Warenhaus, Fachhandel, Detailhandel, Versandhandel, Discounthandel, Grossverteiler)
Was versteht man unter Beeinflusser?
Sowohl der Zwischenhandel wie auch die Käufer und Eigentümer und Konsumenten lassen sich in der Entscheidungsfindung beeinflussen
Z.B durch den Partner!
Ein Anbieter der die wichtigsten Beeinfluser auf seine Seite bringen kann hat es Leichter unter den Mitbewerbern! Deshalb geben Unternehmen viel Geld zur Gewinnung von Beeinflussern aus.
Nenne Interne und Externe Beeinflusser
INTERNE BEEINFLUSSER:
- Arbeitskollegen
- Vorgesetzte
- Familie
- Freundinnen
- Partner
EXTERNE BEEINFLUSSER:
- Berufsverbände
- Ärzte
- Parteiparolen
- Religionen
- Persönlichkeiten
Nenne die 8 Umweltfaktoren
Sozial
Technisch
Ökoligisch
Ökonomisch
Medial
Politisch
Finanziel
Rechtlich