Marketing Grundlagen

Formative Prüfung 1

Formative Prüfung 1


P. G.
Diese Lernkarten decken grundlegende Marketingkonzepte auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Marktanalyse, Kundenorientierung, Positionierung, und CRM. Die Karteikarten behandeln auch Kaufverhalten, Marketingstrategien und die Bedeutung von Wertgewinn für Kunden. Ideal für Studierende und Marketinginteressierte, die ein solides Verständnis der Marketinggrundlagen erlangen möchten.
Flashcards
19
Students
3
Language
German
Category
Marketing
Level
University
Created / Updated
22.01.2015 / 19.05.2021

Flashcards

1.    Marketing-Begriff

Bei einer Diskussion über das Marketing könnte das Argument vorgebracht werden, dass

2.         Customer Relationship Management (CRM) (mehrere Antworten sind richtig)

3.    Marktgrössen

Die Marktgrössen sind Mengen- und/oder Wertgrössen, welche den Markt quantitativ umschreiben. Welche der folgenden Aussage ist richtig? 

4.         Marketing - Vertiefung und Ausweitung (mehrere Antworten sind richtig)

5.         Positionierung (mehrere Antworten sind richtig)

6.    Verkäufer-/Käufermarkt (mehrere Antworten sind richtig)

7.         Produkt/Markt-Matrix

Die Produkt/Markt-Matrix beinhaltet folgende Strategien:

8.         Marketing-Orientierungen (mehrere Antworten sind richtig) (aus Kotler S. 23/27) 

9.         Kaufverhalten (mehrere Antworten sind richtig)  (aus Kotler S. 324/318/317/316)

10.       SWOT-Analyse (mehrere Antworten sind richtig)

11.       Wert/Wertgewinn (mehrere Antworten sind richtig) (aus Kotler S.  43/44)

12.       Personale Konstellation beim Kaufverhalten (mehrere Antworten sind richtig)

13.  Loyalitätsleiter/Customer Relationship Marketing (CRM) (mehrere Antworten sind richtig)

14.       Involvement und SOR-Modell (mehrere Antworten sind richtig)

15.  Marketingstrategie

16.       Konzepte der Unternehmenseinstellung gegenüber dem Markt (mehrere Antworten sind richtig)

17.  Positionierung (mehrere Antworten sind richtig)

Frage 2. Indikatoren für die Kundenorientierung der Marketingabteilung         5 Punkte

 

Oft wird behauptet, die Kundenorientierung sei eine wichtige unternehmerische Denkhaltung.

Nehmen Sie Stellung zu dieser Aussage und nennen Sie in kurzen Sätzen 5 wichtige und unterschiedliche Indikatoren für die Kundenorientierung aus der Perspektive der des Marketings.

 

Indikator

 

 

Beschreibung (max. 1 kurzer Satz)

 

1.

 

 

  • Untersuchung von Bedürfnisse und Wünsche von Kunden in klar definierten Marktsegmenten.
  • Konsequente Marktorientierung – es wird nicht gefragt, was wir können, sondern was der Markt verlangt.

 

 

2.

 

 

 

  • Entwicklung gewinnbringender Wertangebote für jedes Zielsegment.

 

 

3.

 

 

 

  • Aufwendungen für die Marketingwerkzeuge (Produkt, Kommunikation, Distribution und Konditionen) werden je nach langfristigem Gewinnpotential auf die einzelnen Zielsegmente (Kunden- oder Marktsegmente) verteilt.
  • Verteilung der Aufwendungen für die Marketingwerkzeuge je nach langfristigem Gewinnpotential auf die einzelnen Zielsegmente.

 

 

4.

 

 

 

  • Fortlaufende Erfassung der Zufriedenheit der Kunden und des Images der Unternehmung.

 

 

5.

 

  • Ideen für neue Produkte, Produkteverbesserungen und begleitende Dienste werden fortlaufend gesammelt und bewertet.

 

  • Berücksichtigung der Umweltsphären und deren Entwicklungen und/oder Trends zur Entwicklung von neuen Produkten und/oder Produktverbesserungen.

 

 

6.

 

 

 

  • Alle Abteilungen und Mitarbeiter werden angehalten, kundenfreundlich zu denken und zu handeln.

 

Frage 3: Unterschiede Industrie- und Konsumgütermärkte                                 5 Punkte

 

Nennen Sie stichwortartig 5 wesentliche und verschiedene Merkmale von Industriegütermärkten (Business-to-Business; B2B) im Gegensatz zu den Konsumgütermärkten.

 

wesentlicher

Unterschied

Stichwortartige Beschreibung des Merkmals beim Markt von Industriegütern

 

1.

 

  • abgeleitete Nachfrage
  • abgeleiteter Bedarf

 

 

2.

 

  • relativ kleine Zahl von potenziellen Nachfragern
  • (wenige und grössere Käufer)
  • (geografische Käuferkonzentration)

 

 

3.

 

  • feste Geschäftsbeziehungen
  • starke Interaktionsbeziehungen/Beziehungsorientierung zwischen dem Selling Center des Anbieters und dem Buying Center des Abnehmers
  • enge und langfristige Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Kunden

 

 

4.

 

  • direkte Marktkontakte (in Folge der geringen Zahl von Nachfragern)

 

 

5.

 

  • fundierte formalisierte Kaufentscheidungen
  • (professionelles Einkaufsmanagement und Formalitäten)

 

 

6.

 

  • Mehr-Personen-Entscheidungen (Buying Center)
  • (multiple Kaufeinflüsse)

 

 

7.

 

  • lang dauernde Kaufentscheidungsprozesse

 

 

8.

 

  • Kompetenzen des Kunden spielen eine grosse Rolle
  • (oft komplexe technische Zusammenhänge)

 

 

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