Marketing Dipl. Elektronistallateur 3/3
Marketing Fragen für Dipl. Elektroinstallateur
Marketing Fragen für Dipl. Elektroinstallateur
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Flashcards
Definieren Sie den Begriff "Markt"
Ort, wo Angebot & Nachfrage aufeinandertreffen, und eine Preisbildung entsteht.
Nennen Sie 4 Bedingungen für einen vollkommenen (idealen) Markt?
Viele Anbieter <-> Viele Nachfrager
Homogene Güter (gleiche Qualität, Art, ...)
Keine persönlichen oder räumlichen Präferenzen (keine Monopolstellung)
Vollständige Markttransparenz (Marktübersicht)
Zeitliche Übereinstimmung von Angebot und Nachfrage
Angebot und Nachfrage hängen vom Preis eines Gutes ab
Was versteht man unter einem bilateralen Oligopol? Geben Sie dazu ein Beispiel
wenig Nachfrager, wenig Anbieter
z.B. Seilbahnhersteller / Seilbahnkäufer
Was versteht man unter einem Nachfragemonopol? Geben Sie dazu ein Beispiel
Nur ein Käufer & viele Anbieter
Bsp. Kampfflugzeuge / Armee-Staat
Was verstehen Sie unter einem komplementären Gut? Geben Sie dazu ein Beispiel
Preisanstieg eines Gutes erzeugt ein Nachfragerückgang eines anderen Gutes
Z.B. Skier ---> Skiabos
Was verstehen Sie unter einem komplementären Gut? Geben Sie dazu ein Beispiel
Preisanstieg eines Gutes erzeugt ein Nachfragerückgang eines anderen Gutes
Z.B. Skier ---> Skiabos
Was verstehen Sie unter Korruption, was unter Kartell?
Korruption = Bestechung
Kartell = Absprachen z.B. Preis
Was bedeutet der Marktanteil, was die Marktdurchdringung, wie sind sie definiert?
Marktanteil = wieviel von den Gesammtverkäufen eines Produktes ein Anbieter verkauft hat
Marktdruchdringung = Ist der Anteil Marktvolumen vom Marktpotential (Max. möglicher Absatz)
Was ist das Ziel einer Marktsegmentierung?
Zielgruppen lassen sich besser erfassen und gezielter bearbeiten.
Wie verhalten sich Angebot und Nachfrage in einem Käufer-, wie in einem Verkäufermarkt?
Käufermarkt: Viele Verkäufer / Wenig Käufer --> Käufer hat bessere Stellung (Preisverhandlung)
Verkäufermarkt: Viele Käufer / Wenig Verkäufer --> Verkäufer stärkere Stellung (Preisverhandlung)
Geben Sie je ein Beispiel für folgende Marktsegmente:
Firmendemographisch
Soziodemographisch
Sozioökonomisch
Life-Style orientierte
Firmendemographisch: Grossbetriebe / Klein- & Mittelbetriebe
Soziodemographisch: Geschlecht / Alter / Familienstand
Sozioökonomisch: Einkommensklassen A, B, C, D-Schicht
Life-Style orientierte: Konzertbesucher / Opernbesucher
Nennen Sie die klassischen 4P's des Marketingmixes?
Price
Produkt
Place
Promotion
(People)
(Produktion)
Bei der Preisgestaltung müssen interne und externe Faktoren berücksichtigt werden. Nennen Sie 2 interne und 2 externe Faktoren?
Interne: Lohnkosten / Lagerkosten
Externe: Gesetze / Konkurrenz
Nennen Sie 2 Gründe wieso eine Marktanalyse gemacht wird?
- Kann ich überhaupt in den Markt einsteigen?
- Kann ich ein noch unbekannten Markt abdecken?
Was verstehen Sie unter economies of scale (Skalenträger)
Grössere Produktion ---> Tifere Herstellkosten
Was verstehen Sie unter Marktleistung? Was muss in ihr enthalten sein?
Versteht man die Gesamtleistung, die beim Absatz eines Erzeugnisses dem Käufer zugute kommt, z.B. Breite des Sortiments
Muss immer den Kundennutzen enthalten.
In der Marktforschung spricht man von Primär- und Sekundärdaten. Erklären Sie den Unterschied.
Primärdaten: Müssen zuerst erstellt werden und sind teuer. z.B. Umfragen selbst erstellen und druchführen
Sekundärdaten: Sind schon erstellt, z.B. duch Studien oder Verbände (VSEI Lohnerhebung usw.)
A: Unwichtiges --> vernachlässigen, wenn möglich stand erhalten. Besser Wichtiges fördern
B: Sehr wichtig --> Leistung weiter verbessern
Was muss bei einer Analyse einer Preis-/Leistungsverhältnis beachtet werden?
Angebot / Nachfrage
Wie lange wird die Nachfrage noch bestehen?
Wie gross ist das Angebot / Konkurrenz?
Unterschied meines Produktes zur Konkurrenz, wenn genau gleiche Leistung wird er zum Günstigeren gehen.
Nennen Sie 4 Serviceleistungen welche Sie als Elektrofachgeschäft bieten könnten.
Beratung
Kontrollen
Planung
Elektrobiologie
Was verstehen Sie unter Produktefluss, was unter Absatzmittler
Produktefluss: Gehört alles dazu von der Herstellung bis zum Endkunden. Hersteller --> Kunde / Hersteller --> Grosshandel --> Kunde
Absatzmittler: Zwischenhändler (dem Absatzmittler gehört die Ware)
Was verstehen Sie unter der Distributionspolitik?
Wie wird mein Produkt vertrieben?
z.B. Herstellung -> Grosshandel -> Laden -> Kunde
Auf welche Tätigkeiten konzentriert sich der Grosshandel? Geben Sie ein Beispiel dazu
Grosshandler ist ein Absatzmittler, welcher aber nicht an Privatkunden vertreibt
Z.B. Casch & Carry
Nennen Sie 4 Beispiele von Marktveranstaltungen?
Märit
Expo
Sonsoring
Muster
Nennen Sie 4 Aufgaben des Verkaufs
Aufträge reinholen
Win-Win Situation schaffen
Nicht unter Selbstkosten verkaufen
Kunden nicht vergessen Follwo Up
Eine Verkaufsorganisation wird kundenbezogen aufgestellt
Welches sind die Vorteile? Nenne 2 Beispiele
Kundengruppen haben unterschiedliche Bedürfnisse, die Auswahl für den Kunden erleichtern.
z.B. Abteilung Aktion-Kameras
z.B. Android-Phones