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A. T.
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in Marketingkonzepte, darunter Preisgestaltung, Kostenrechnung, Produktmanagement und Markenführung. Sie decken Themen wie Voll- und Teilkostenrechnung, Deckungsbeiträge, Markenarten und -formen, sowie Serviceleistungen ab. Ideal für Einsteiger, die die Grundlagen des Marketings verstehen und anwenden möchten, um Produkte effektiv zu vermarkten und Kundenbedürfnisse zu erfüllen.
Karten
27
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
20.08.2014 / 21.08.2014

Lernkarten

Nennen Sie 3 verschiedene Arten von Einflüssen für unterschiedliche Preisaufschläge ?

1. Komplexität des Produktes

2. Wettbewerbsintensität

3. Preis

Preisgestaltung - 3 Orientierugen

3K

1. Kostenorientiert (Vollkosten,Teilkosten)

2. Konkurenzorientiert (Benchmarking)

3. Kundenorientiert (was ist der Kunde bereit zu zahlen ?)

Zuschlag und Deckungsbeitrag ?

Zuschlag:

Ist quasi auch dazu gedacht z.B. einen Kostenvoranschlag rechnen zu können. Das bedeutet man muß schätzen wie hoch die Kosten sein werden.

Es werden dabei die Einzelkosten aufgrund von Stücklisten oder Konstruktionszeichnungen o.ä.und die Gemeinkosten über Zuschlagssätze (also Prozentual )zugerechnet. Das heißt man berechnest die Kosten für das Produkt an sich, aber eben auch was drumherum noch an Kosten entstehen. Dieses drumherum sind die sog. Gemeinkosten. Also bsp. Materialgemeinkosten(Gemeinkosten die im Zusammenhang mit der Annahme,Lagerung,Versicherung etc.entstehen). Material und Löhne kommen zusammen und dann hat man die Herstellkosten und wenn dann noch die anteiligen Verwaltungs und Vertriebskosten dazu kommen hast du die Selbstkosten. Dann sollte man natürlich noch den gewünschten Gewinnzuschlag dazu rechnen. Das macht dann den Barverkaufspreis.

Deckungsbeitrag: 
Um festzustellen, in welchem Umfang ein Kostenträger(also Produkt) am Betriebserfolg beteiligt ist, werden von den Umsatzerlösen sieses Kostenträgers dessen variable Kosten subtrahiert. Die Differenz stellt den Bruttoerfolg dar und wird Deckungsbeitrag genannt.

Erklären Sie die Teilkostenrechnung

Die Teilkostenrechnung ist die Rechnung, in deren Verlauf nur ein Teil der Kosten demKostenträger zugerechnet wird (z. B. in der Deckungsbeitragsrechnungdie variable Kosten). Für die Preiserstellung ist ein - der erforderlichen Abdeckung der Fixkosten entsprechender - Deckungsbeitrag zu berücksichtigen. 

Die Teilkostenrechnung ist ein Verfahren der Kostenrechnung, bei dem nach bestimmten Kriterien aus den Gesamtkosten abgespaltene Kostenteile nicht auf die Kostenträger weiterverrechnet werden. Diese abgespaltenen Kostenteile sind in der Regel fixe Kosten bzw. solcheGemeinkosten, die den Kostenträgern nicht verursachungsgerecht zugerechnet werden können (vgl. Kostenverursachungsprinzip). In einer Teilkostenkalkulation sind sowohl der Gewinn als auch die nicht verursachungsgerecht zurechenbaren Gemeinkosten als variable Rechenelemente eingeführt. Die Summe der beiden Größen ergibt sich als Differenz zwischen den Erlösen und den dem Kostenträgerzurechenbaren Teilkosten.

Erklären Sie Vollkostenrechnung

Die Vollkostenrechnung ist die Rechnung, in deren Verlauf sämtliche Kosten demKostenträger zugerechnet werden. Sie ist ein Kostenrechnungssystem, bei dem sämtliche Kosten, d. h. alle Einzelkosten und alle Gemeinkosten, im Wege der Kostenartenrechnungerfasst, in der Kostenstellenrechnung verteilt und in der Kostenträgerrechnung auf die Kostenträger (Leistungseinheiten) zugerechnet werden.

3 Punkte der Erweiterung

1. Produktdifferenzierung

Programmtiefe wird größer

2. Programminnovation

Programmtiefe wird größer

3. Programmdiversifikation

Programmbreite wird höher

-Horizontal (zusätzliche Produktgruppe

-Vertikal (Vor- und Nachgelagerte Wertschöpfungsstufen)

-Lateral (neue Produkte für neue Märkte unabhängig vom bisherigen Programm)

3 Punkte der Programmgestaltung/entwicklung

1. Austausch

2. Erweiterung

3. Elemination

keine Änderung der Produkttiefe- und -breite

unterschied Garantie, Gewehrlestung, Kulanz ?

Garantie - (Verlängerung der gesetzlichen Gewehrleistung durch den Handel)

Gewehrleistung - (gesetzlich verpflichtende Zeit - 2 Jahre)

Kulanz - über die Gewehrleistungs/Garantie Zeit hinaus erfüllte Maßnahmen

3 Arten von Serviceleistungen

1. Gewinnbringend

2. Kostendeckend

3. Kostenlos

Definiere

1. Programmbreite

2. Programmtiefe

1. Anzahl der Produktarten,-gruppen,-linien des Herstellers

1. Anzahl der Artikel und Warengruppen um Handelssortiment

2. Zahl der verschiedenen Produktausführungen / Varianten (Hersteller)

2. Zahl der unterschiedlichen Artikel 7 Sorten einer Produktgruppe (Handel)

Was versteht man unter Innovation usw.

1. Innovation - (Entwicklung neuer Produkte, echter Erneuerungsgrad)

2. Modifikation - (Verbesserung am bestehenden Produkt)

3. Imitation - (Neuheiten anderer Unternehmen werden abgewandelt (me-too)

4. Imagination - (frühere Produkte erneuert wieder auf den Markt bringen) (Retro)

5. Variation - (Anpassung der Leistung an die Kundeninteressen/-probleme)

6. Differnzierung - (des Sortimentprogramms um zusätzliche homogene Leistungen erweitern)

Definieren Sie Service. Was ist guter Service ?

Qualität - unternehmnsinterne Faktoren:

Design des Arbeitsplatzes,die Auswahl der Mitarbeiter,Anreizsystems,Entlohnung,vorhandene Arbeitsmittel usw.

Zufriedene Mitarbeiter führen zur Kundenzufriedenheit

 

4 verschiedene Markenformen

1. Wortmarke

2. Bildmarke

3. Wort-Bildmarke

4. Hörmarke

5. dreidimensionale Marke

6. Kennfadenkarke

4 verschiedene Markenarten bzw. Markentypen

1. nach Unternehmen

-Herstellermarke

-Handelsmarke

-Dienstleistungsmarke

2. Nach Markenanzahl

-Einzelmarke (Monomarke)

-Gruppenmarke

-Dachmarke

3. nach Marktsegment

-Premiummarke

-Standardmarke

-Gattungsmarke

4. nach Geographischen Gebieten

-regionale Marke

-nationale Marke

-internationale Marke

-Globalmarke

Dauer des Schutzes einer Marke  

Deutsche Marke - 10 Jahre - unbegrenztverlängerbar - (Patent 20 Jahre)

Europäische Marke - 10 Jahre ( unbegrenzt verlängerbar)

Internationale Marke - 20 Jahre nach Madrider Abkommen - nach Protokoll nur 10 Jahre

Registrierungsdauer einer Marke

ca. 1 Jahr / 300 EUR (bis 3 Klassen) jede weitere 100 EUR

beschleunigt 1/2 Jahr (zuzätzlich 200 EUR)

Europa 1.050 EUR (bis 3 Klassen) jede weitere 150 EUR

International 653,00 schweizer Franken

Wie hört sich der Markendreiklang an ?

1. Markenbekanntheit

2. Markensympathie

3. Markenverwendung/-besitz

3 gewerbliche Schutzrechte ?

1. Patent

2. Gebrauchsmuster

3. Geschmacksmuster

4. Marke

5. Halbleiterschutz bzw. Topographien

Erklären Sie Wort-Bildmarke, Wortmarke,Bildmarke

Wort-Bildmarke - (Kombination aus Wort-Bild bzw. Waort als Bild)

Wortmarke - (Buchstaben,Wörter,Zahlen oder sonstige Schriftzeichen)

Bildmarke - (Bilder,Bildelemente,Abbildungen)

 

 

Auf was ist im Markenwesen zu achten ?

1. Die Untersheidung Produkt oder Dienstleistung

2. Auf die Dauer der Registrierung einer Marke (wie lange, wie oft, wie teuer)

3. Die Marke muss erst im Basisland registriert sein, dann EU oder International

Gestaltungsmittel für die Produkt oder Verpackungsgestaltung

1. Material (Glas oder Plastik)

2. Oberfläche (rau oder glatt)

3. Formgebung (CocaCola Flasche, Odol,Michelin Männchen)

4. Farbe (Signalfarbe,Firmenfarbe,Markenfarbe)

5. Zeichen (Markenwesen)

3 Funktionen der Verpackung

1. Technische Funktion (Schutz,Sicherheit)

2. Absatzpolitische Funktion (Differenzierungsmittel)

3. Identifikation (Information,Kommunikation,Werbung)

4. Ökonomische Funtion (Umweltschutz,Duales System)

5. Geschenk

1. Grundnutzen

2. Zusatznutzen

Grundnutzen

- Funktionanutzen (technische Funktionalität)

- Okonomischer Nutzen (Nutzen größer als die Kosten)

Zusatznutzen

- Ästhetischer Nutzen (Erscheinungsbild)

- Individual-psychologischer Nutzen (Freude am Produkt)

- Soziologischer Nutzen (Befriedigung des Prestisgebedürfnisses)

Vorteil und Nurzen ?

Vorteil - produktvorteil (bezieht sich auf das Produkt,sind absenderorientiert)

nutzen - kundennuzen (bezieht sich auf die Anwendung und ist Kunden,Personen,Marktorientiert)

Welche erfolgsanakyse/erfolgsrechnung in der Preispolitik ?

Erfolgskontrolle

qualitative produkterfolgsanalyse (Bekanntheitsgrad,kaufverhalten)

quantitative Artikelerfolhstechnung (ABC-Analyse,kennzahlenermittlung)

 

Nenn Sie 2 Zielarten der Produktpolitik mit jeweils 2 Beispielen ?

1. ökonomisch - quantitativ (Umsatz,gewinn,)

2. psychographisch - qualitativ ( imageverbesserung,kundenbindung)

Unterschied zwischen Produkt und Dienstleistung ?

1. Dienstleistung lebt von der Versprechung einer Peoblemlösung

2. ... Gibt's nicht auf Vorrat

3. ... Muss jedesmal aufs neue beweisen, was sie verspricht

4.muss unverzüglich erbracht werden 

5. keine norminierung der distributionsstrategie

6. Bewertung hängt stark vom subjektivem Empfinden des Nutzers ab

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