Marketing 1. Semester

Zwischenprüfung 2. Teil

Zwischenprüfung 2. Teil


R. Z.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Marketings auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Preis-Management, Marktforschung und Neuro-Marketing, wobei Methoden der Datenanalyse, Befragungen und Preiselastizität im Fokus stehen. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Marketing-Interessierte, die sich mit den theoretischen und praktischen Aspekten des Faches vertraut machen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
21.09.2014 / 03.12.2014

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Preis-Management: Die wichtigsten Regeln im Pricing

- Pricing-Strartegie of nicht EXPLIZIT vorhanden

- Pricing geht direkt auf Gewin

- Pricing it ein Prozess (Strategie bis Umsetzung)

- Preis-Differenzierung (führt zur optimalen Abschöpfung)

- Preis-Elastizitität (Je höher die Preiselastizität ist, desto stärker reagiert die Menge auf den geänderten Preis)

- Bundling: Rabatt geben & trotzdem mehr Gewinn machen (Volatilität nimmt ab - somit besseres Treffen der Segmente)

- Preis-Psychologie: Irrationale Entscheide können genutzt werden (Deal-Effekt)

 

Preis-Management: Erklären Sie uns die Preis-Volumen-Zusammenhänge

Ziel: Mehr Investition in den Preis (Head of Pricing)

Preis-Management: Preis-Erhöhungen

Berechnung:

Preis-Management: Preis-Senkungen

Berechnung:

Preis-Management: Wie sieht ein ganzheitlicher Pricing-Prozess aus ?

Entwickelt 1 Mal (danach alle 3 Jahre wieder ganzheitlich optimieren)

Jährlich prüfen

Inhalte: Preiselastizität, Preisliche Positionierung, Wettbewerbsvorteile (Markenmehrwert), Wettbewerber (Preise), Best Practices, Preis-Differenzierungs-Formen etc.

siehe Bild

Preis-Management: Wettbewerbsvorteilsmatrix

Jeses Unternehmen hat min. 1 Wettbewerbsvorteil (Wichtigkeit (Bsp. der Marke), Wahrnehmung des Kunden & Langfristig/ Nachhaltig)

-> Kunden fragen wie wichtig der Vorteil ist !!!! Oder was wichtig ist

siehe Bild

Preis-Management: Ziel der Preisstrategie ?

Die Preise so hoch zu setzenh, dass der wahrgenommenen Preis-/Leistungsvorteil in den Kundensegmenten gerade noch besteht (optimale Abschöpfung der Zahlungsbereitschaft)

Preis-Management: Innovative Preis- und Angebotsstrukturen

siehe Bild:

Preis-Management: Kraft der Preis-/Produktdifferenzierung

I. Bsp. Rentner - Studenten

II. Bsp. Online - Filiale

III. goldene Kreditkarte - Cumuluskarte

IV. Mc Donalds

V. je mehr Volumen, desto günstiger (Bsp. Halbtax)

VI. Familien - Einzelpersonen

siehe Bild

Preis-Management: Ermittlung Preis-Absatz-Funktion (PAF)

siehe Bild

Preis-Management: Wieso eine Preis-Angebots-Strategie ?

siehe Bild

Preis-Management: Fokus Unternehmenszeile

siehe Bild

Preis-Management: Erklären Sie profitables Wachstum

siehe Bild:

Preis-Management: Preisstrategie und Lebenszyklus

Skimming "Abschöpfen"

Penetration "Durchdringung"

Preis-Management: Elemente einer Preis-Angebots-Strategie

siehe Bild

Preis-Management: Preis-Leistungspositionierungs-Matrix

siehe Bild

Preis-Management: Welche Sonderkonditionen-Modelle gibt es ?

Retail-Modell

Unternehmer-Modell

siehe Bild

Preis-Management: Ablaufprozess für Preiosorganisation

siehe Bild

Preis-Management: Formen der Preis/Angebots-Differenzierung

Kundenbezogen: Bsp. Banken (Piloten-Kredit nur für Flugschüler)

Kanalspezifisch: Bsp. Die Bahn (Online, Normal, Zuschlag etc.)

Zeitlich: Bsp. Strom (Niedertarif vs. Hochtarif je nach Zeitpunkt)

Nicht lineare Preisbildung: Bsp. Grundgebühr, Flatrage, Rabattstaffel, Multi-Dimensional (Bsp. Halbtags) etc.

 

 

Selbstselektion = selber entscheiden

siehe Bild

Preis-Management: Vorteile der Bündelung

siehe Bild

Preis-Management: Abschöpfen der Preisbereitschaft mit Bündelung

Durch Bündelung erreicht man mehr Segmente und dadurch kann - trotz Reduktion der Preise (in Kombination) der Profit erhöht werden - denn durch die Segemens-Bündelung ergibt sich eine grössere Anzahl Kaufender.

Preis-Management: Kostensenkung durch Bündelung - welche Kosten können beeinflusst werden ?

siehe Bild

Preis-Management: Preispsychologie - Implikationen für die Unternehmung

1. Preisliche Positionierung als Qualitäts-Anbieter (Bsp. Wertsteigerung durch Besitz, Verhaltensänderung durch Verlustaversion)

2. Ankerpreise bewusst in die Angebotslandschaft integrieren (Bsp. Preisschwellen bewusst setzen - Hoher Preis setzen damit der reelle Preis niedriger erscheint)

3. Zahlungsbereitschaft über Mehrwertpakete erhöhen (Bsp. Preis-Metric (was man sieht und was man nicht sieht im Preis (Bsp. Nespresso), Preisfairness)

 

Preis-Management: Methoden der Preisoptimierung

Kosten-Plus: Voraussetzung - Kosten sind bekannt und können dem einzelnen Produkt zugerechnet werden

Wettbewerbsbasierte Preisfindung: Preisvergleich (inkl. Leistungsbereinigung) - Voraussetzung: es sind bereits vergleichbare Produkte am Markt

Value-Pricing: Wenn "Nutzen" grösser als "Ofper" = Kauf (Value Pricing)

Preis-Management: Grundlagen der Preisbildung (Preiselastizität)

Preiselastizität: die relative Änderung des Volumens als Reaktion auf eine Veränderung des Preises

(Prozentuale Absatzveränderung/ Preisveränderung)

Preis-Management: Elastische vs. inelastische Nachfrage

siehe Bild

Preis-Management: Bestimmung der Preis-Absatz-Beziehung

siehe Bild

Preis-Management: Kundenbefragung - Methodenüberblick

Befragungen:

Direkt

Van Westendorp: 4 Fragen: "attraktiv günstig, zu billig, gerade noch, zu teuer"

Garbor Granger: Wahrscheinlichkeits-Angaben der Kunden

Open Line: Kennzeichung Minimal- und Maximalpreis (ohne Konkurrenz-Angaben)

Aided Open Line: Kennzeichnung Minimal- und Maximalpreis (mit Konkurrenz-Angaben)

 

Indirekt:

Conjoint Measurement: Paarvergleiche computergestützt (Leistungsmerkmale-Vergleich)

Preis-Management: Vorbereitung der Verhandlung (Key Accounting)

siehe Bild

Preis-Management: Preis-Sensitivitäts-Analyse - Methodik

Seihe Bild

Preis-Management: Definition der Preistaktik beim Key Accounting

siehe Bild

Preis-Management: Konzessions-Matrix

siehe Bild

Preis-Management: Verhandlungs-Prinzipien (Key Accounting)

siehe Bild

Preis-Management: Herausforderungen in den Konditions-Systemen

siehe Bild

Preis-Management: Problem Extras und Services nicht verrechnet

siehe Bild

Preis-Management: 6 Komponenten eines Konditions-Systems

Ziele: Umsatz, Effizienz

Breite: Zahlungsbereitschaft, Stabilität/Wachstum, Enabler (Ermöglicher) unterstützen, Kosteneffizientes Verhalten belohnen (Volumen, Speed Lieferung/ Zahlung) 

siehe Bild

Preis-Management: Erfolgsfaktoren von Konditions-Systemen

Siehe Bild:

Preis-Management: Methoden & Tools (Zusammenfassung)

siehe Bild

Neuro-Marketing: Ziele des Neuromarketings

siehe Bild

Neuro-Marketing: Emotions-Systeme im Gehirn (relevante Einteilung der Emotion)

HANDLUNGS-orientiert:

Stimulanz (Entdeckung)

Dominanz (Verdrängung/Konkurrenz)

VERMEIDUNGS-Orientiert:

Balance (Sicherheit/Stabilität)

Bindung/ Führsorge

 

Emotionen lösen Bedürfnisse aus - und diese Bedürfnisse werden durch Produkte/Leistungen abgegolten

Étudier