Marketing
Marketing
Marketing
-
- 1 / 30
-
Cartes-fiches
Was sind Dienstleistungen
Sind immaterielle Güter, weche weder vorproduziert noch gelagert werden können.
Das heißt Produktion und Verbrauch fallen zusammen.
Dienstleistungsmarketing
Vermarktung von Dienstleistungen durch die Sacharbeiter bzw. die Verkäufer
Add-on Services
Zusätzliche Dienstleistung welche zum eigentlichen Produkt angeboten wird.
Kostet nicht extra und soll Kundenbindung/Kundenzufriedenheit fördern.
Value added service
Eine Dienstleistung welche den Wert der Ware steigen lässt.
Kostet den Kunden Geld.
Hat ebenfalls Einfluss auf das BEP da der Umsatz gesteigert wird.
ABC-Analyse
Ist eine Umsatzbezogene (kundenorientierte) Analyse in welcher die Kunden nach Ihrem Umsatz und somit nach ihrer Wichtigkeit für das Untenehmen klassifiziert werden
Marktforschung
Zustand und die Veränderungen am Markt zu erkennen und transparent zu machen.
→ Um eine Prognose für künftige Absatzzahlen abzugeben.
Marktanalyse
Ist die Untersuchung des Marktes zu einem Bestimmten Zeitpunkt
Marktbeobachtung
Ist die Untersuchung der Veränderung des Marktes über einen längeren Zeitraum.
Bsp. Analyse von Kundengesprächen
Produktvariation
Ist die Veränderung eines Produktes bei erhalt der gleichen Vorzüge.
z.B racking und Traing wird angeboten
Produktdiversifikation
Erweiterung der Produktpalette durch zuvor noch nicht angebotene Produkte
Bsp: Vorher nur See-, jetzt auch Lufttransport
Produktleiminierung
Produkt wird aus der Produktpalette herausgenommen
→ evtl. Imageschädigend/Rückläufig
Produktdifferenzierung
Bereits angebotene Produkte werden so verändert, um besonderen Kundenwünschen gerecht zu werden.
Bsp: Andere Destinationen
Preispolitik
Bildung und Veränderung des Preises sowie Variation und Festlegung der Verkaufskonditionen
-Der Preis ist ausschlaggebend für die Kaufentscheidung
-Ausschlaggebend für die Preisbildung ist der "BEP" (Break even point)
Kommunikationspolitik
Bekanntmachung eines Produktes bzw. eines Unternehmens und Förderung des verkaufs durch Beeinflussung (Verhaltensweisen/Einstellungen) der potentiellen Kunden.
Werbung
Planmäßige Beinflussung potentieller Kunden, bestimmte Produkte zu kaufen.
Sales Promotion
Verkäufsfördernde Mittel, die den Preis NICHT beinflussen wie z.B. Giveaways.
Public Relations
Öffentlichkeitsarbeit zur Imageförderung des Unternehmens z.B. Erstellen von Geschäftsberichten, Broschüren, Flyern, Anzeigen, Newslettern
Pflichten Käufer
Ware bezahlen
Ware annehmen
Prüfen der Ware
Pflichten Verkäufer
Annahme der Zahlung
Eigentumsübertragen
Fristgerechte Lieferung
Kaufvertrag
2 Inhaltlich übereinstimmende Willenserklärungen werden abgeben
1.WE = Antrag
2.WE = Annahme
Antrag und Annahme sind bei Angebot und Angebotsannahme verpflichtend wodurch sie Ihren Pflichten nachkommen müssen.
Das Angebot is verpflichtend so lange keine Klausel wie "nur so lange der Vorrat reicht" verwendet wird.
Was regeln die Incoterms
Kosten-, Gefahren- und Dispositionsübergang
Gefahrenübergang
Übergang des Risikos des zufälligen Untergangs der Ware, durch unabwendbare Ereignisse oder einer enstandenen Haftungslücke von Verkäufer an den Käufer.
Kostenübergang
Übergang der Kosten von dem Verkäufer auf den Käufer für: Transport, Organisation und Dokumentation
Dispositionsübergang
Übergang der Organisationspflicht von dem Verkäufer auf den Käufer für Transport und Dokumentation
Letter of credit
Absicherung durch L/C
- Zahlungsversprechen der Bank durch Bestätigung
- Abnahmerisiko
- Funktion des B/Ls im L/C
- wie bei documents aggainst payment
- B/L repräsentiert die Ware und dient zur Liefer-/Zahlungssicherung
- Warenwertpapier
Risiken des L/Cs
- Gültigkeitsdauer → place and date of expiry
- Einreichungsfrist à period of presentation
- Latest date of shipment
- Prüfung auf Richtigkeit der Dokumente à meist 5 Tage
Fortfaitierung
Verkauf von i.d.R Einzelforderungen mit einer Laufzeit von bis zu 180 Tagen
Factoring
Verkauf (fast) sämtlicher Forderungen aus Lieferung und Leistungen (mit einer Forderung vo i.d.R. max 90 Tagen)
Liquidität
Zahlungsfähigkeit eines Untenehmens
→ Liquidität 1. Grades (BA+Ka) / vbl = c.a 20%
Berechtigte Einreden
Reklamationen