Marketing
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Cartes-fiches
Mass Customazation
Individualisierte Produkte zu vertretbaren kosten
Soft Customazation: Verbraucher kann produkt selbst anpassen oder durch zusätzlichen Service
Hard Customazation: Individualisierung schon im Produktonsprozess oder vor oder Endproduktionsschritte
Diversity Marketing
Zielgruppe: Randgruppen und Minderheiten (Hautfarbe, sexuelle Orientierung)
Endogene Unsicherhet
HC, HA, HI
Erbauungsnutzen
Nutzen weil Produktgestaltung (Aussehen, Farbe) gefällt oder Besitz an sich Freude macht (mit tollem Auto über Autobahn brettern)
Erfahrungskurveneffekt
Variable Stückkosten sinken schneller à trotz niedrigem Starktpreis mittelfristige Kostendeckung
Fakturierung
Verkauf von Forderungen vor Fälligkeitsdatum
FMCG
Fast Moving Consumer Goods
Konsumgüter, hohe Kaufhäufigkeit Konsumgüter des täglichen Bedarf,
hohe Umschlagsgeschwindigkeit, niedriger Gewinnspanne pro Stück.
Financial engineerung
Erstellung eines Zahlung- und Finanzierungskonzepts bei Großprojekten
Gatekeeper
Informationsselektierer im Buying Center, kontrollieren den Informationsfluss
Generic Marketing
Marketing hat für jeden mit zwischenmenschlichen Kontaken und in Austauschbeziehungen bedeutung à auch non Profit, Parteien, Kirchen
Gewinnfunktion G= p *x – K und Gewinnoptimum I
Preispolitik im Monopol, Gewinn ist= verkaufspreis mal verkaufsmenge minus alle Kosten
Gewinn steigt solange wie der zusätzliche Umsatz Steigt
Grundnutzen
Technische Leistungsmerkmale, Austattung, Service eines Produkts
Hidden Action
Produkt wird erst nach Vertragsschluss Produziert, NF kann nicht sicher sein, ob AB versprochene Leistung erfüllt (Moral Hazard)
Hidden Characteristics
Produkt erstellt, NF schlechte Produktkenntnisse à Werbung/Versprechen:+/-
Hdden Intention
Transaktionspartner weiß, dass nicht vollständig überprüft werden kann ob Leistungsverpflichtung nachgegangen wird
Hold UP
AB investiert Speziell und hat keine weiteren potentiellen NF
Kalifornische Auktion
Verdecktes Start- und Maximalgebot à Erhöhung während des Auktionszeitraum immer möglich, z.B. Ebay
Kommunikationswettbewerb
Durch Kommunikation von Konkurrent abzuheben
Nicht Produkt wird kommuniziert sondern Unternehmung die dahinter steht
Vorher: zielgruppe lokalisieren à unterschiedlicher Kontakt
Lebensumfeldmaketing
Ambient-Marketing: Nutzung Werbemöglichkeiten in von Konsumenten stark frequentierten Bereichen + Ungewöhnlich
Zb: wash away grafities auf gehwegen
Sensationsmarketing: choreographierte Inszenierungen von Schauspielern, „flash mobs“
Marktkapazität
Aufnahmefähigkeit eines Marktes in bestimmtem Zeitraum, unabhängig von Kaufkraft
Marktpotential
Potentielle Käufe in betrachteter Branche
Marktsegmenierungsdilemma
Ausdifferenzierung der Zielgruppen à interne homogenität aber abnehmende Trennschärfe
Marktvolumen
Aufgetretene Käufe innerhalb eines bestimmten Zeitraums in Branche
Marktwiderstand
Summe aller Hemmnisse, kaufresistente Nachfrager + Konkurrenten