Marketing

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Melinda Julia Stebe
Lernen

Melinda Julia Stebe
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketingstrategien und -konzepte auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Marktsegmentierung, Preisfindung, Auktionstypen und Kundenwert ab, wobei auch spezifische Konzepte wie Hidden Action, Hidden Characteristics und Unique Communication Proposition behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Marketingfachleute, die ihr Verständnis von Marktmechanismen, Preispolitik und strategischer Positionierung vertiefen möchten. Die Karteikarten helfen dabei, komplexe Marketingtheorien und -praktiken zu verstehen und anzuwenden.
Karten
64
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
27.07.2015 / 29.07.2015

Lernkarten

Zusatznutzen

Erbauungsnutzen

Geltungsnutzen: soziales Umfeld beneidet Inhaber um Produkt

Zielaudit

Zielaudit: Eignung der Ziele auf Zweckmäßigkeit prüfen = Zielkontrolle

Strategienaudit

Strategienaudit: Entscheidungen geeignet zur Zielerreichung

Zeitvorteilsstrategie

Unternehmen kann Produkt schneller als Konkurreten herstellen

(kürze Vertigungsdauer/Lieferung) à neueres/Innovatives Produkt

Benefit-Segmentierung

Was erwartet NF von Produkt

Betriebliche Wertschöpfung

Preis/Output im innerbetrieblichen Transformationsprozess Ergebnis höher als Wert Einheit von Zulieferer

Buying Center -6

Initiator: bringen Anstoß

Beeinflusser: bringen Sachkenntnis ein

Vorbereiter: Sichten, Suchen, Sortieren Angebote

Entscheider: Entscheidungsmacht

Einkäufer

Nutzer

Commitment

Innere Bindung/Selbstverpflichtung des NF sich nicht opport. geg. AB zu verhalten, Förderung durch hohe Reputation

Commoditization

Verlust der Einzigartigkeit eines Produkts, Austauschbarkeit eines Produkts in Grund und Zusatznutzen à Differenzierungsstrategien müssen vorgenommen werden

Corporate Identity

Denkmuster, Verhaltensweisen, Strukturen und Beziehungen eines Unternehmens nach innen und außen

Corporate Identity = Leitbild, Image

Einheitlich, klar, positiv auf Transaktionspartner und Öffentlichkeit wirken

Corporate Comunication

Corporate Design: einhitliches Visuelles Erscheinungsbild

Corporate Behavior: Verhaltensweise der Mitarbeiter à „gelebtes Leitbild des Unternehmens

Customer Value

Konsumentenrente = max. Zahlungbereitschaft – zu zahlender Preis

Degenerationsphase Strategie

Absatz sinkt, Ablösung durch Nachfolgegeneration

            Relaunch: Wiederbelebung durch Werbung/Änderung Produktdesign

è Umpositionierung des Leistungsangebots

Vertrieb als Nischenprodukt

Retrowelle

Strategischer Wettbewerbsvorteil

In Preis oder Nutzenstiftung möglich

Unique Selling Position: Vorteil bei verschiedenen Produktdetails

Dauerhaftigkeit: keine Kope des USP à Patentschutz; Markteintrittsbarriere

Wirtschaftlichkeit: Bereitschaft für USP bestimmten Preis zu zahlen

Kosten- und Preisführerchaft, Differenzierungssrategie (+Präferenz und Nieschenstrategie, Service), Zeitvorteilsstrategie

Parteien-Marketing

integrative Kombination von Nonprofit Marketing (vgl. NPO-Management) und Social Marketing

(1) Produktpolitik: Die Ideen- und Interessenvertretungen thematisieren sich im Parteiprogramm. Dieses wird durch die Parteipolitiker und -funktionäre personalisiert.

(2) Preispolitik: Man findet monetäre Preise wie Ämterabgaben, Mitgliederbeiträge oder Parteisteuern. Neben diese treten bei Parteimitgliedern nicht-monetäre Preise wie Zeit (Verteilung von Wahlmaterial), Engagement oder Verzicht.

(3) Distributionspolitik: Die Außendienstorganisation (Freiwillige, Stände u.a.), Mittler (Freunde u.a.), Ortsparteien und Parteisekretariate sind wesentliche Gestaltungselemente.

(4) Kommunikationspolitik: Die primären Aufgaben einer Kommunikationspolitik sind: Informationen (Aktivitäten, Programme u.a.), Imagebildung bzw. -korrektur (Glaubwürdigkeit, Transparenz u.a.) und Verhaltensänderungen (Spende, Stimme u.a.). Die folgenden Instrumente dienen der Erreichung dieser Ziele: Direktwerbung, Messe, persönlicher Verkauf, Public Promotion (People Placement, Sponsoring), Public Relations (PR) und Werbung.

Dienstleistung vs. Sachesitung

Dienstleistung: immateriell, nicht lagerbar, erst zu Konsum erstellbar

Diversifikation

Neue Produkte für neue Zielgruppe

Horizontale D.: neues Geschäftsfeld, Ähnlichkeit mit bisherigen Produkt

Laterale D.: keine Ähnlichkeit

Vertikale D.: ^= Vorwärts/Rückwärtsintegration

Vertrauenseigenschaft

s selbst nach der Nutzung nicht einfach, ein sicheres Werturteil über bestimmte Leistungseigenschaften abzugeben, sodass man hier auch von Vertrauenseigenschaften der Dienstleistungen spricht

Vertikales Marketing

Pushmarketing à Produkte in Handel unterbringen durch Rabatte auf listenpreis

Pullmarketing à Endverbraucherwerbung à Nachfragesog à Handel wird gezwungen Produkte anzubieten

Preisfindungsmöglichkeiten 3 - 5

Festpreis/Posted Price durch Unternehmen

Interaktive Preisfindung à Preis wird verhandelt

Reverse pricing

Auktionen

            Englisch: beliebig oft, offenes Preisangebot

            Californisch

            Holländisch: Maximalpreis, wird reduziert, erste zuschlag erhält es

            Höchstpreisauktion: einmaliges verdecktes Angebo

            Mindestpreisauktion

Preisfindungsmöglichkeiten

Festpreis/Posted Price durch Unternehmen

Interaktive Preisfindung à Preis wird verhandelt

Reverse pricing

Auktionen

            Englisch: beliebig oft, offenes Preisangebot

            Californisch

            Holländisch: Maximalpreis, wird reduziert, erste zuschlag erhält es

            Höchstpreisauktion: einmaliges verdecktes Angebo

            Mindestpreisauktion

Preisfindungsmöglichkeiten

Festpreis/Posted Price durch Unternehmen

Interaktive Preisfindung à Preis wird verhandelt

Reverse pricing

Auktionen

            Englisch: beliebig oft, offenes Preisangebot

            Californisch

            Holländisch: Maximalpreis, wird reduziert, erste zuschlag erhält es

            Höchstpreisauktion: einmaliges verdecktes Angebo

            Mindestpreisauktion

Kundennähe

Differenzierte Marktbearbeitung: individuelles Angebot für heterogene NF

Hohe Aktions und Prozessflexibilität: Lieferzeiten/Änderungswünsche

Reagibilität auf Marktveränderung: Anpassung des Produktangebots

NF muss bereit sein dafür höheren Preis zu zahlen

Vertikale Integraion

vor- oder nachgelagerte Fertigungsstufen (Produktions- oder Handelsstufen) in einem Produktionsprozess internalisiert

 

Verbrauchwirtschafsplan

Bedarf an begehrter gütermenge + schätzung der Güterpreise + verfügbare mittel à Verbrauchswirtschaftsplan à Nachfrage

Value Added

Berechnung der Vorteilhaftigkeit einer Investition, Gewinn nach Abzug der Kapitalkosten für eingesetztes Kapital

Unique Communicaton Proposition

Alleinstellungsmerkmale besondere Features im Produkt

deutlich vom Wettbewerb abheben und unverwechselbar sein

Alleinstellungsmerkmale = Zusatznutzen für den Kunden 

Strategisches Ressource - 4

die Werthaltigkeit (value), die Seltenheit (rare), die Nichtimitierbarkeit (inimitable) sowie die Nichtsubstituierbarkeit (non-substitutional) einer Ressource

Spotgeschäft im B2B

Geschäft gegen sofortige Kasse und Lieferung,

Form des Effektivgeschäfts.

Das Spotgeschäft wird abgewickelt zum Spotpreis

Spence-Signal

Garantieversprechen die zeigen sollten, dass HA und HC nicht vorhanden sind à Signale werden nur bei guter Qualität gemacht

Slack Ressource

Überschüssige Ressourcen gegenüber dem Mindestbedarf

Simplify Trend

Komplexitätsgrad im Marketing wird reduziert, Ausstattung wird reduziert, kein Fachchinesisch in Werbung

Segmentierung

Differenzierte Kundenwünsche à Aufteilung der Käufer in Zielgruppen

Sättigungsphase

Absatzenwicklung maximal, Verkäufe ~ Ersatzbedarf,

Gewinn ~ Konkurrentenstellung auf Markt

Reverced Pricing

NF nennt Preis, AB entscheidet ob er annimmt

Questionmark

Geringer Marktanteil, hoher Marktwachstum à Zukunft unsicher, hohe Finanzielle Unterstützung zur Durchsetzung auf Markt nötig

Strategie: Aufbauen, Ernten oder Liquidieren

Prämissen-Audit

Überprüfung ob entscheidungsrelevante Daten noch aktuell sind / Änderungen absehbar sind

Pipeline-Effekt in Wachstumsphase

Auffüllen im Lager des Handels täuscht NFintensität vor à keine Abnahme 

over engeneering

AB bietet Zusatzleistung für die NF nicht zahlen will weil keine Nutzenstiftung erkannt wird

opport. Verhalten

individuell nutzenmaximierendes Verhalten

mikrogeographische Segmentierung

Nachbarschaft à ähnliches Medien- und Konsumverhalten, Regionen werden unterteilt und durch Statistiken charakterisiert à Stichproben ergeben Produktbedarf

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