Marketing
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Lernkarten
Zusatznutzen
Erbauungsnutzen
Geltungsnutzen: soziales Umfeld beneidet Inhaber um Produkt
Zielaudit
Zielaudit: Eignung der Ziele auf Zweckmäßigkeit prüfen = Zielkontrolle
Strategienaudit
Strategienaudit: Entscheidungen geeignet zur Zielerreichung
Zeitvorteilsstrategie
Unternehmen kann Produkt schneller als Konkurreten herstellen
(kürze Vertigungsdauer/Lieferung) à neueres/Innovatives Produkt
Benefit-Segmentierung
Was erwartet NF von Produkt
Betriebliche Wertschöpfung
Preis/Output im innerbetrieblichen Transformationsprozess Ergebnis höher als Wert Einheit von Zulieferer
Buying Center -6
Initiator: bringen Anstoß
Beeinflusser: bringen Sachkenntnis ein
Vorbereiter: Sichten, Suchen, Sortieren Angebote
Entscheider: Entscheidungsmacht
Einkäufer
Nutzer
Commitment
Innere Bindung/Selbstverpflichtung des NF sich nicht opport. geg. AB zu verhalten, Förderung durch hohe Reputation
Commoditization
Verlust der Einzigartigkeit eines Produkts, Austauschbarkeit eines Produkts in Grund und Zusatznutzen à Differenzierungsstrategien müssen vorgenommen werden
Corporate Identity
Denkmuster, Verhaltensweisen, Strukturen und Beziehungen eines Unternehmens nach innen und außen
Corporate Identity = Leitbild, Image
Einheitlich, klar, positiv auf Transaktionspartner und Öffentlichkeit wirken
Corporate Comunication
Corporate Design: einhitliches Visuelles Erscheinungsbild
Corporate Behavior: Verhaltensweise der Mitarbeiter à „gelebtes Leitbild des Unternehmens
Customer Value
Konsumentenrente = max. Zahlungbereitschaft – zu zahlender Preis
Degenerationsphase Strategie
Absatz sinkt, Ablösung durch Nachfolgegeneration
Relaunch: Wiederbelebung durch Werbung/Änderung Produktdesign
è Umpositionierung des Leistungsangebots
Vertrieb als Nischenprodukt
Retrowelle
Strategischer Wettbewerbsvorteil
In Preis oder Nutzenstiftung möglich
Unique Selling Position: Vorteil bei verschiedenen Produktdetails
Dauerhaftigkeit: keine Kope des USP à Patentschutz; Markteintrittsbarriere
Wirtschaftlichkeit: Bereitschaft für USP bestimmten Preis zu zahlen
Kosten- und Preisführerchaft, Differenzierungssrategie (+Präferenz und Nieschenstrategie, Service), Zeitvorteilsstrategie
Parteien-Marketing
integrative Kombination von Nonprofit Marketing (vgl. NPO-Management) und Social Marketing
(1) Produktpolitik: Die Ideen- und Interessenvertretungen thematisieren sich im Parteiprogramm. Dieses wird durch die Parteipolitiker und -funktionäre personalisiert.
(2) Preispolitik: Man findet monetäre Preise wie Ämterabgaben, Mitgliederbeiträge oder Parteisteuern. Neben diese treten bei Parteimitgliedern nicht-monetäre Preise wie Zeit (Verteilung von Wahlmaterial), Engagement oder Verzicht.
(3) Distributionspolitik: Die Außendienstorganisation (Freiwillige, Stände u.a.), Mittler (Freunde u.a.), Ortsparteien und Parteisekretariate sind wesentliche Gestaltungselemente.
(4) Kommunikationspolitik: Die primären Aufgaben einer Kommunikationspolitik sind: Informationen (Aktivitäten, Programme u.a.), Imagebildung bzw. -korrektur (Glaubwürdigkeit, Transparenz u.a.) und Verhaltensänderungen (Spende, Stimme u.a.). Die folgenden Instrumente dienen der Erreichung dieser Ziele: Direktwerbung, Messe, persönlicher Verkauf, Public Promotion (People Placement, Sponsoring), Public Relations (PR) und Werbung.
Dienstleistung vs. Sachesitung
Dienstleistung: immateriell, nicht lagerbar, erst zu Konsum erstellbar
Diversifikation
Neue Produkte für neue Zielgruppe
Horizontale D.: neues Geschäftsfeld, Ähnlichkeit mit bisherigen Produkt
Laterale D.: keine Ähnlichkeit
Vertikale D.: ^= Vorwärts/Rückwärtsintegration
Vertrauenseigenschaft
s selbst nach der Nutzung nicht einfach, ein sicheres Werturteil über bestimmte Leistungseigenschaften abzugeben, sodass man hier auch von Vertrauenseigenschaften der Dienstleistungen spricht
Vertikales Marketing
Pushmarketing à Produkte in Handel unterbringen durch Rabatte auf listenpreis
Pullmarketing à Endverbraucherwerbung à Nachfragesog à Handel wird gezwungen Produkte anzubieten
Preisfindungsmöglichkeiten 3 - 5
Festpreis/Posted Price durch Unternehmen
Interaktive Preisfindung à Preis wird verhandelt
Reverse pricing
Auktionen
Englisch: beliebig oft, offenes Preisangebot
Californisch
Holländisch: Maximalpreis, wird reduziert, erste zuschlag erhält es
Höchstpreisauktion: einmaliges verdecktes Angebo
Mindestpreisauktion
Preisfindungsmöglichkeiten
Festpreis/Posted Price durch Unternehmen
Interaktive Preisfindung à Preis wird verhandelt
Reverse pricing
Auktionen
Englisch: beliebig oft, offenes Preisangebot
Californisch
Holländisch: Maximalpreis, wird reduziert, erste zuschlag erhält es
Höchstpreisauktion: einmaliges verdecktes Angebo
Mindestpreisauktion
Preisfindungsmöglichkeiten
Festpreis/Posted Price durch Unternehmen
Interaktive Preisfindung à Preis wird verhandelt
Reverse pricing
Auktionen
Englisch: beliebig oft, offenes Preisangebot
Californisch
Holländisch: Maximalpreis, wird reduziert, erste zuschlag erhält es
Höchstpreisauktion: einmaliges verdecktes Angebo
Mindestpreisauktion
Kundennähe
Differenzierte Marktbearbeitung: individuelles Angebot für heterogene NF
Hohe Aktions und Prozessflexibilität: Lieferzeiten/Änderungswünsche
Reagibilität auf Marktveränderung: Anpassung des Produktangebots
NF muss bereit sein dafür höheren Preis zu zahlen
Vertikale Integraion
vor- oder nachgelagerte Fertigungsstufen (Produktions- oder Handelsstufen) in einem Produktionsprozess internalisiert
Verbrauchwirtschafsplan
Bedarf an begehrter gütermenge + schätzung der Güterpreise + verfügbare mittel à Verbrauchswirtschaftsplan à Nachfrage
Value Added
Berechnung der Vorteilhaftigkeit einer Investition, Gewinn nach Abzug der Kapitalkosten für eingesetztes Kapital
Unique Communicaton Proposition
Alleinstellungsmerkmale besondere Features im Produkt
deutlich vom Wettbewerb abheben und unverwechselbar sein
Alleinstellungsmerkmale = Zusatznutzen für den Kunden
Strategisches Ressource - 4
die Werthaltigkeit (value), die Seltenheit (rare), die Nichtimitierbarkeit (inimitable) sowie die Nichtsubstituierbarkeit (non-substitutional) einer Ressource
Spotgeschäft im B2B
Geschäft gegen sofortige Kasse und Lieferung,
Form des Effektivgeschäfts.
Das Spotgeschäft wird abgewickelt zum Spotpreis
Spence-Signal
Garantieversprechen die zeigen sollten, dass HA und HC nicht vorhanden sind à Signale werden nur bei guter Qualität gemacht
Slack Ressource
Überschüssige Ressourcen gegenüber dem Mindestbedarf
Simplify Trend
Komplexitätsgrad im Marketing wird reduziert, Ausstattung wird reduziert, kein Fachchinesisch in Werbung
Segmentierung
Differenzierte Kundenwünsche à Aufteilung der Käufer in Zielgruppen
Sättigungsphase
Absatzenwicklung maximal, Verkäufe ~ Ersatzbedarf,
Gewinn ~ Konkurrentenstellung auf Markt
Reverced Pricing
NF nennt Preis, AB entscheidet ob er annimmt
Questionmark
Geringer Marktanteil, hoher Marktwachstum à Zukunft unsicher, hohe Finanzielle Unterstützung zur Durchsetzung auf Markt nötig
Strategie: Aufbauen, Ernten oder Liquidieren
Prämissen-Audit
Überprüfung ob entscheidungsrelevante Daten noch aktuell sind / Änderungen absehbar sind
Pipeline-Effekt in Wachstumsphase
Auffüllen im Lager des Handels täuscht NFintensität vor à keine Abnahme
over engeneering
AB bietet Zusatzleistung für die NF nicht zahlen will weil keine Nutzenstiftung erkannt wird
opport. Verhalten
individuell nutzenmaximierendes Verhalten
mikrogeographische Segmentierung
Nachbarschaft à ähnliches Medien- und Konsumverhalten, Regionen werden unterteilt und durch Statistiken charakterisiert à Stichproben ergeben Produktbedarf