Marketing

Distribution

Distribution


Stefano Pasa
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte des Handels und der Distribution, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie die Funktionen des Handels, verschiedene Formen des Einzel- und Großhandels, sowie strategische Distributionskonzepte ab. Besonders nützlich für Unternehmer, Marketingfachleute und Studierende, die ihr Verständnis für die Verteilung von Produkten und die Optimierung von Verkaufsstrategien vertiefen möchten.
Flashcards
19
Students
6
Language
German
Category
Marketing
Level
Other
Created / Updated
15.12.2011 / 29.10.2019

Flashcards

Was wird als Distribution bezeichnet ?

Umfasst alle Ziele, Mittel und Massnahmen welche im Zusammehang mit dem Weg einer Leistung vom Hersteller zu Kunden stehen.

Welches ist die zentrale Aufgabe der Distribution ?

Das Produkt zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu bringen; dies in der richtigen Präsentation und der richtigen Menge sowie zu minimalsten Kosten.

Welche Elemente enthält die Distributionsplattform ?

- Was

- Wem

- Wann

- Wo

- Womit

- Wie

- Wieviel

Was können Gründe zur Prüfung der Distributionsmassnahmen sein ?

- Kosten steigen plötzlich

- neuer Markt soll erschlossen werden

- der Umsatz wächst bzw. schwankt

- die Konkurrenz wird stärker

- anstehende Kooperation

- existierende Absatzkanäle

Welche Zielsetzung verfolgt die Distribution ?

- Quantitativ (Num. und Gew. Dist.Grad, Anz. Grosshändler -Fachhändler, Prod.Sortiment,

- Qualitativ (Kanalselektion, Distributionsform, Wissensziele Handel, Standort, Preispolitik, Verkaufsfläche, Image)

Was ist der Distributionsgrad ?

Kennzahl für die Verbreitung eines Produkts auf dem Markt

Was wird als numerische Distribution bezeichnet ?

Aussage über Anzahl, in wieviele der möglichen Verkaufspunkte z.B. das Produkt X der Unternehmung A vorhanden ist.

Num. Distribution = Anzahl Geschäfte, die unser Produkt führen x 100 / Tot. Geschäfte auf dem Platz (Regio/CH)

Was wird als gewichtete Distribution bezeichnet ?

Aussage ob die Unternehmung in den richtigen Verkaufskanälen bei den richtigen Verkaufspunkten vertreten ist.

Gew. Distr. = Umsatz Geschäfte die unser Produkt führen x 100 / Umsatz Branche auf dem Platz (Region/CH

Was bedeutet Share in Handlers ?

Ermöglicht Berechnung Marktanteil wenn der Distributionsaufbau abgeschlossen ist.

SIH = MA / gew. Dis

je höher der SIH desto höher das potenzial bei Umsatzausweitung

Nennen Sie drei Faktoren welche Einfluss auf die Distribution nehmen.

- Endverbraucher

- Unternehmenspolitik

- Kommunikationspolitik

- Standort Unternehmen

- Absatzmittler/Absatzhelfer

- Preispolitik

- Handel und Handelsvertreter

- Gesetze (StVO, Lebensmittelgesetz, Bauvorschriften, Chemikaliengesetz)

Was definiert die strategische Distribution ?

Wahl der Absatzwege

- direkter Vertrieb

- indirekter Vertrieb

Was versteht man unter dem Begriff Handel ?

Wirtschaftliche Tätigkeit welche den Austausch von Gütern zwischen Herstellern und Kunden fördert.

Ankauf von Gütern und deren Verkauf ohne wesentliche Be- oder Verarbeitung.

Welche Funktionen übernimmt der Handel ?

- Überbrückungsfunktion = Räumlich, Zeitlich, Finanziell, Risikobezogen

- Warenfunktion = Mengenfunktion, Sortimentsbildung, Weiterbehandlung, Veredelung

- Dienstleistungsfunktion^= Beratung, Info, Service, Marktabdeckung

Nennen Sie mindestens fünf Formen des Einzelhandels.

- Fachgeschäft

- Spezialgeschäft

- Warenhäuser und Kaufhäuser

- Versandhäuser

- Supermärkte

- Verbrauchermärkte

- Discounter

- Automaten

- Fachmärkte

- Tankstellenshops

Was versteht man unter Rack Jobbing ?

Lieferant liefert direkt in die Regale, Stellflächen des Einzelhandels.

Verkaufsrisiko wird auf Lieferant abgewälzt.

Was ist der Grosshandel ?

Unternehmungen welche Produkte von Herstellern abkaufen ggf. handelstypisch verändert (portioniert, veredelt) und an verschiedenste Abnehmer verkaufen (keine private Haushalte).

Welche Formen des Grosshandels können Sie unterscheiden ?

- Abholgrosshandel = Detaillisten holen Ware selbst ab.

- Beliefergrosshandel = Grossverteilung der Waren an den Detailhandel

- Spezialgrosshandel = Nur eine Warengruppe, Sortiment ist eng und tief

- Sortimentsgrosshandel = Mehrere Warengruppen, Sortiment ist Breit zudem tief od. flach

Was ist eine vertikale Kooperation ?

Freiwillige Ketten von Detaillisten und Grossisten (Satelliten).

Grosshändler geht mit unabhängigen Detaillisten einen Liefervertrag ein. Detailhändler rechnen eigenständig ab.

Was ist eine horizontale Kooperation ?

Einkaufsgenossenschaften der Detaillisten. Im Verband kauft man bei einem einzigen Grosshändler ein und hat somit mehr Einfluss.

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