Marketing

1 Klausur

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A. T.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte des Marketings auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Marketing-Mix, Marktsegmentierung, strategische und operative Marketinginstrumente, sowie verschiedene Organisationsformen und Managementstrategien. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Marketingprinzipien vertiefen und praktische Anwendungen in der Unternehmensführung erlernen möchten.
Cartes-fiches
80
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
18.08.2014 / 18.08.2014

Cartes-fiches

5 Phasen Lebenszyklus

1. Entstehung

2. Wachstum

3. Reife

4. Sättigung

5. Rücklauf

Lebenszyklus Übergänge

2 X BreakEven

Gewinnmaximierung

Umsatzmaximierung

was bedeutet Produktrelaunch

verlängerung des Produktlebenszyklus

was bedeutet USP

unique selling proposition

wofür steht SWOT

Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken Analyse

wie wird mit chancen und schwächen umgegangen ?

chancen werde zu stärken ausgebaut

schwächen werden abgestellt

GAP Analyse

Lückenanalyse, welche die Lücke zwischen den unterschiedlichen Entwicklungen von soll und ist werten analysiert

Benchmarking

den Vergleich suchen, für die Verbesserung der Leistung des eigenen Unternehmens zu den 4 besten Konkurrenten

Balanced ScoreCard (BSC)

ein Konzept zur Messung, Dokumentation und Steuerung der Aktivitäten eines Unternehmens m Hinblick auf seine Vision und Strategie

Pareto Prinzip

besagt, dass 80 % der Ergebnisse in 20 % der Gesamtzeit eines Projekts erreicht werden.

Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen 80 % der Gesamtzeit.

Portfolio nach McKinsey & GE

9 Felder Portfolio

Gegenüberstellung der beiden Dimensionen:

Martattraktivität und relative Wettbewerberposition

1. Investstrateie und Wachstumsstrategie

2. Offensiv, Defensiv, übegangsstrategie

3. Abschöpfung und Desinveststrategie

Erfahrungskurve

bei Vedopplung der kommulierten Produktionsmenge, sinken die auf die Wertschöpfung bezogenen Stückkosten eines Produktes potentiell zwischen 20 und 30%

zunehmende Übung und Erfahrung steigert die Produktivität

Grenzen:

24h/Tag

Lebensdauer Werkzeuge

100% Kapazitätenauslastung

5 Arten von Kennzahlen

1. Absolute Zahl

2. Entwicklungszahl

3. Indexzahl

4. Struktur / Gliederungszahl

5. Verhältniszahl

die 4 Quadranten des BCG

1. Einführungsphase (?)

2. Wachstumsphase (stern)

3. Rückgangsphase (poor dog)

4. Reifephase (Milch Kuh)

Dimensionen: Marktwachstum zu relativer Marktanteil

4 Quadranten der Wettbewerbsstrategie nach Porta

Gesamtmarkt

1. Differenzierung

2. Kostenführerschaft

Teilmarkt / Segment

3. Spezialisierung - Nischen

4. Niedrigpreis - Nischen

 

4 Quadranten Wachstumsstrategie nach Ansoff

1. Marktdurchdringung

2. Marktentwicklung

3. Produktentwicklung

4. Diversifikation (2´tes Standbein)

Marktsegmentierung

Demographisch - Kontinent, Land, Ort

Soziodemographisch - Alter, Geschlecht, Titel

Psychographisch - Kaufverhalten, Interessen, Meinungen

Verhaltensstrategie nach Meffort

1. ausweichen

2. anpassen

3. Konflikt

4. kooperieren

Unterschied der M-Mixe bei

1. differenziertes Marketing

2. konzentriertes Marketing

3. undifferenziertes Marketing

1. Marketing-Mix für jedes einzelne Segment

2. 1 Marketing-Mix für nur 1 Segment

3. 1 Marketing-Mix für den ganzen Markt ohne Rüchsicht auf Segmente

Markteintrittsstrategie

1. Pionier Strategie

2. Imitat Srategie

3. Späteinsteiger Strategie

die 4 Komponenten des CRM

1. operatives CRM (direkter Kundenkontakt)

2. analytische CRM (erfassen,speichern,strukturieren,analysieren)

3. kolaboratorisches CRM (bezieht externe Lieferanten/Händler mit ein)

4. kommunikative CRM (Multichannelmanagement,Tel,Web,EMail,Brief usw.)

die 3 Planungswege

1. Top down

2. Button up

3. Gegenstrom

1. Makroorganisation

2 Mikroorganisation

1. Verwalrungsorganisation - juristische Person - Proft-Center,GmbH,AG

2. organisatorisch selbständig - keine eigene rechtspersönlichkeit - SGE´s

3 Vor- Nachteile zentrale Organisation

3 Vor- Nachteile dezentrale Organisation

Vorteil zentrale Oragisation / Nachteil dezentrale Organisation

-einheitliche Regelungen

-einheitliche Entscheidungen

-gebündeltes Fachwissen

Nachteile der zentralen Organisation / Vorteiele der dezentralen Organisation

-lange Entscheidungen

-überlastung der Zentrale

-Überorganisation

1. Primärorganisation

2. Sekundärorganisation

1. hierarchiche dauerhafte Grundstruktur, funktionell, objektorientiert

2. nach Art und Umfang, temporär (SGE´s, Projekte)

1. Aufbauorganisation

2. Ablauforganisation

1. hirarchich /Strukturiert

2. Prozess / Reihenfolge, Regelungen orientiert

3 Vor- Nachteile

Outsourcing

Marketingabteilung

Vorteile

1. Kostereduktion

2.Wandlung Fix in variable Kosten

3. Abwenden von Risiken

Nachteile

1. Abhängigkeit vom Dienstleister

2. interer know-how verlust

3.kritischer Datenschutz

5 Gliederung / Kriterien

der Aufgabenanalyse

1. Verrichtung

2. Objekt

3. Rang

4. Phase

5. Zweck

Liniensysteme

Unterteilungen

1. Einliniensystem

2. Mehrliniensystem

3. Stabliniensystem

Mehrliniensystem

mehrere Unterstellngen für Anweisungen

mehrere Berichtswege

Matrixsystem

je eine funktions und eine objektorientierte Organisationsdimension müssen zwingend zusammenarbeiten

Key Account Management

- intensive Betreuung von Kunden

- umfassende Betreuung eines oder mehrerer KA´s

- optimierung der Kundenprozesse

- spezielle Organisationsform

- Vertriebsleiter unterstellt

Kriterien für die

Gliederung einer

Marketingabteilung

1. Funktionale (Abteilung)

2. Objekte (Knden, Produkte)

3. Gebieten

3 Instrumente des 

operativen Marketings

1. ABC-Analyse

2. Benchmarking

3. BreakEven Analyse

3 Instrumente des

strategischen

Marketings

1. SWOT

2. Portfolio

3. Umfeld

PDCA Zyklus

Plan, Do, Controll, Act

4 Aufgaben des

Qualitätsmanagements

1. Planung

2 Lenkung

3. Sicherung

4. gewinn / verbessern

Instrumente des

Marketing Mix

4 P´s

Price (Konditionen, Lieferbedingungen)

Product (Vepackung,Qualität)

Place (Logistik,Vertrieb)

Promotion (Werbung,PR,Verkaufsförderung)

 

Kriterien für die Markterschliessung

in einem neuen Land

-Sprache

- Kultur

- Währung

- Gebühren

- Gleube / Religion

- Politik

- Recht

Interkulturelle

Kommunikationsdimension

nach Hofstede

- Machtdistanz

- Kollektivismus

- Individualismus

- Maskulinität

- Feminität

- Unsicherheit

- Risikobereitschaft

Étudier