Marketing

TK Compendio 2013

TK Compendio 2013


H. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Marketings auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie decken Themen wie Produktqualität, Preisfestsetzung, Marktsegmentierung und Vertriebsstrategien ab, wobei auch Aspekte wie Corporate Communication und Verpackungsdesign behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für Marketingfachleute und Unternehmer, die ihre Kenntnisse in der strategischen Ausrichtung und Kundenansprache vertiefen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
16.07.2014 / 29.03.2020

Cartes-fiches

Wie sollten Ziele sein?

  • Nachvollziebar
  • Messbar
  • Ralistisch

Ziele nach Zeitraum

Strategische Ziele   3-5 Jahre

Operative Ziele        2-3 Jahre

Taktische Ziele        -1 Jahr

Was sind Qualitative Ziele?

 

  • Bekanntheitsgrad
  • Image
  • Wissen
  • Einstellung
  • Verhalten
  • Marktleistung

was sind Quantitative Marketing-Ziele

  • Finanziele Ziele
    • Gewinn
    • Umsatz
    • Deckungsbeitrag
  • Absatz Ziele
    • Stückzahlen
    • Marktanteile
  • Distributions Ziele
    • Lieferbereitschaft
    • Lagerumschlag

Welche Punkte sollten bei der Formulierung von Zielen berücksichtigt werden?

  • Inhalt-Was?
  • Ausmass-Wie viel?
  • Ort-Wo?
  • Termin-Wann?
  • Verantwortung-Wer?

nach was wird in der Geografische Segmentierung unterschieden?

  • Lokal
  • Regional
  • National
  • Global
  • Städisch
  • Ländlich
  • Sprachgruppen

nach was wird in der Demografischen Segmentierung unterschieden?

  • Alter
  • Geschlecht
  • Einkommen
  • Beruf

nach was wird in der Technisch-Funktionalen Segmentierung unterschieden?

für Amateure oder Profis

  • Leistung
  • technische Ausstattung
  • Lebensdauer

nach was wird in der Sozio-Psychologischen Segmentierung unterschieden?

  • Nach sozialer Herkunft
  • Lebensstil
  • Gewohnheiten
  • persönliche Einstellung

Was für Marketingstrategien gibt es?

 

  • Segmentierungsstrategie
  • Positionierungsstrategie
  • Differenzierungsstrategie
  • Wachstumsstrategie

Was beinhaltet die Segmentierungsstrategie?

Sucht nach Segmenten, in denen die eigene Leistung den grössten Nutzen stiften und gleichzeitig attraktiv sind.

Attraktivitätskriterien:

  • kaufkräftige Kunden
  • hohe Margen
  • grosse Gewinnspanne
  • gute wachstumsaussichten-ungesättigter Markt

Was beinhaltet die Positionierungsstrategie?

sich klar von der Konkurrenz Differenzieren

  • die Leistung so gestalten, dass sie der Zielkunde als
    • Interessanter
    • einzigartig
    • wervoller
    • nützlicher

wahrnimmt als das der Konkurrenz und Kauft

 

was ist ein USP- Unique Selling Proposition?

das ist eine Leistungsprofilierung:

Das unternehmen bestimmt ein Merkmal, das das Unternehmen einzigartig macht und von allen Wettbewerbsangeboten unterscheidet. z.B eine Produkteigenschaft, oder eine Dienstleistung in form guter Beratung

Was ist ein UCP/UAP- Unique Communication Proposition?

Ein UCP ist ein einzigartiges Kommunikationsargument, eine einzigartige Werbung

-eher gelogen

Was beinhaltet die Differenzierungsstrategie?

  • Differenzierung auf der Produktebene (Profilierung)
    • Verpackung, Design, Service, Image, Qualität, Benutzerfreundlichkeit
  • Differenzierung auf der Preisebene (agressive Preisstrategie)
    • niedrige Preise, aber trotzdem muss gute Qualität, Service etc. gewährleistet sein
  • Nachamungsstrategie (Mee-to-Strategie)
    • erfolgreiche Produkte Imitieren
  • Differenzierung auf der Distributionsebene (Marktbearbeitungsstrategie)
    • Direktverkauf an den Kunden, Absatz über Händler, Gross-oder Fachhandel, Versand, Telefonverkauf
  • Differenzierung über die Kommunikation- über Webung und Verkauf
    • UCP

Was beinhaltet die Wachstumsstrategie?

4 Felder Matrix nach Ansoff

  • Marktdurchdringung (Marktpenetration)
    • durch Preisvergünstigung, breitere Distribution, intensive Werbung und Verkaufsförderung wird mit bewährten Produkten an bestehenden Kunden versucht mehr Absatz zu erzielen
  • Marktentwicklung
    • Bewährte Produkte werden neuen Segmenten oder in neuen geografischen Märkten angeboten. z.B in Deutschland, Österreich
  • Produkt oder Sortimentsentwicklung
    • neue oder veränderte Produkte werden in bereits erschlossenen Märkten angeboten. z.B Shampoo mit neuen speziellen Gerüchen
  • Diversifikation
    • in neue Märkte mit neuen Produkten eindringen. z.B Shampoo hersteller baut neuen Geschäftszweig für Babynahrung, Sonnenbrillen etc. auf
      • Horizontale Diversifikation: gleiche Infrastruktur kann verwendet werden, da das Produkt produktions-, beschaffungs-, marketingtechnisch den bisherigen Produkten ähnlich sind.
      • Vertikale Diversifikation: man nimmt neue Produkte ins Sortiment auf, die aus der vor- oder nachgelagerten stufe stammen. z.B Schuhproduzent: Lederfabrik/Schuhladen
      • Laterale Diversifikation: Man nimt neue Produkte ins Sortiment auf, die für das Unternehmen völlig neu sind und bis anhin keinen technischen oder wirtschaftlichen Bezug zum bisherigen Sortiment hatten.

Was beinhaltet der Marketingmix?

4 P's

  • Product
  • Price
  • Place
  • Promotion

+ 3 P's vom Dienstelistungssektor

  • Personell
  • Physical Facilities
  • Process

Was ist das Kernprodukt?

der Grundnutzen den der Kunde durch das Produkt erhält. z.B das Leuten bei der Lampe

Was ist ein Formales Produkt?

Nebennutzen eines Produkts. z.B Rasenmäher nimmt das geschnittenen Gras gleich auf

Was ist ein Erwietertes Produkt?

Zusatzleistungen in Form von Service, Beratung, Auswahlsendungen Rücknahmegarantie

Was gehört zur Produktqualität?

  • Zuverlässigkeit
  • Haltbarkeit
  • Normgerechtigkeit und sicherheit
  • leichte Handhabung und Funktionalität
  • Reparaturfreundlich

Warum braucht es Innovationen?

  • Kunden wünschen sich neue Produkte
  • die technische Entwicklung macht neue Lösungen möglich
  • die Konkurrenz bringt neue Produkte auf den Markt

Funktionen der Verpackung

  • Technisch-logistische aufgaben
    • Schutz der Ware vor Schlägen, Aromaveränderung, Frischeverlust
    • hoher Handlingnuntzen, leichtes Transportieren
    • leichte Entsorgung- Ökologische aspekte- Nachfüllpackungen, Mehrwegflaschen
  • Marketingaufgaben
    • Die Verpackung Informiert den Käufer über Inhalt, Zusammensetzung, Verfalldatum
    • Prestige
    • gibt dem Produkt eigenes Gesicht, weckt die Aufmerksamkeit, Auslöser für Kaufentscheid, unterscheidet sich von der Konkurrenz

Vorteile einer Marke

  • der Käufer kann sich auf eine bestimmte Qualität verlassen- ist immer gleich zubereitet/verarbeitet
  • die Produkte sind im Laden schnell ersichtlich
  • man wird auf andere Produkte der selben Marke aufmerksam
  • die Marke verschafft oft auch Prestige z.B Rolex, Dior, Ferrari

Was sollte ein guter Markenname ausmachen?

  • sagt etwas über den Produktvorteil aus
  • ist prägnant, leicht auszusprechen, leicht zu erinnern
  • sollte auch in anderen Sprachen leicht auszuzsprechen sein und nichts bedeuten was schädlich sein könnte

Was sind mögliche Serviceleistungen?

  • Ersatzteildienst
  • Lieferzuverlässigkeit
  • Express und Hauslieferung
  • Besondere Ladenöffnungszeiten
  • Service nach dem Kauf.z.B Installations-, Wartungs-, Reparatur- und Garantieleistung

Was sagt die Sortimentsbreite aus?

Anzahl der Produktarten. z.B bei Milch

  • Joghurt
  • Butter
  • Weichkäse
  • Milchprodukte
  • Rahmprodukte
  • Quark
  • Hartkäse

Was sagt die Sortimentstiefe aus?

Anzahl varianten je Produktart. z.B Joghurt

  • Mit Früchten
  • ohne Früchten
  • Light
  • Normal
  • Mit Bifidus
  • Bio
  • Normal Milch
  • diverse Grössen

Welche Grössen bestimmen den Preis?

Interne Faktoren:

  • Kostenstruktur
  • Marketingziele des Unternehmens
  • Marketingmix
  • Marketingstrategie

Externe Faktoren:

  • Art des Marktes und der Nachfrage (Preiselastizität der Nachfrage)
  • Preise der Konkurrenz
  • Preiswahrnehmung der Zielkunden
  • Produktelebenszyklus
  • Gesetzliche Anforderungen erfüllen
  •  
  •  

 

 

Preisbestimmung mit den 4 K's

  • Konsumenten-Zahlungsbereitschaft
  • Kosten- müssen gedekt sein
  • Konkurrenz
  • Kapazität

Was ist die Hauptaufgabe der Distribution?

  • Das richtige Produkt
  • im richtigen Zustand
  • beim richtigen Kunden
  • zur richtigen Zeit
  • am richtigen Ort
  • in der richtigen Menge
  • mit den richtigen Transportmittel
  • zu den richtigen Kosten

Was ist Strategische Distribution?

Vertrieb:

  • Direkter oder Indirekter Vertrieb
  • Welche Handelskanäle
  • Differenzierung (auf mehrere verschiedene sich Konkurrenzierende absatzkanälen absetzen)
  • Arten von Absatzmittlern
    • Einzelhandel
    • Grosshandel
    • Makler und Agenten

Was für Aufgaben hat der Verkauf?

  • Vertrags und Verkaufsabschlüsse erzielen
  • Warenpräsentation
  • Betreuung der Regale
  • Gewährleistung der Verfügbarkeit
  • BeratungBearbeitung von Reklamationen
  • Vorschläge für Produkteinnovationen bringen
  • Offerten schreiben und aufträge bearbeiten
  • Firma repräsentieren

Wasfür Verkaufsformen gibt es?

  • Persönlicher Verkauf
  • Unpersönlicher Verkauf

Was versteht man unter Platzverkauf?

der Kunde kommt zum Verkäufer

Was versteht man unter  Feldverkauf?

der Verkäufer geht zum Kunden

Was für Platzverkäufe gibt es?

Persönlicher Verkauf

  • Ladenverkauf
  • Telefonverkauf (Inbound)
  • Messen, Ausstellungen
  • Veranstaltungen
  • Markt

Unpersönlicher Verkauf

  • Selbsbedienung
  • E-Commerce

Was für Feldverkäufe gibt es?

Persönlicher Verkauf

  • Kundenbesuch
  • Fahrverkauf
  • Telefonverkauf (Outbound)
  • Verkaufsparty

Unpersönlicher Verkauf

  • Automaten
  • Katalog-Versand
  • Teleshopping
  • E-Commerce (E-Mail-Versand)

Vor und Nachteile des Feldverkauf

+ flexibel

+Individuell

+gutes verhältnis zum Kunden

-teuer

-zeitufwendig

-personalintensiv

Vor und Nachteile des Platzverkaufs

+ günstig

+schnell

+bessere Reichweite

-unflexibel

-ortsgebunden

Étudier