Markeing

Marketing nach Max Häberli

Marketing nach Max Häberli


E. M.
Diese Lernkarten decken grundlegende Marketingkonzepte ab. Sie behandeln Aspekte wie Zielsetzung, Marktanalyse, Kundenbindung und verschiedene Marketingstrategien. Der Fokus liegt auf der Unterscheidung zwischen Effizienz und Effektivität, der Bedeutung der Kundenzufriedenheit und der Organisation von Arbeitsabläufen. Ideal für Einsteiger, die ein solides Verständnis der Marketinggrundlagen erlangen möchten.
Flashcards
46
Students
3
Language
German
Category
Marketing
Created / Updated
02.11.2015 / 08.03.2023

Flashcards

Was heisst Marketing

Am Markt etwas tun.

Marketing ist die Planung, Steuerung und Kontrolle aller beschaffungs-, produktions- und absatzorientierten Aktivitäten die zur Steigerung des Unternehmenserfolges und zur Sicherung der Kundenzufriedenheit beitragen

Unterschied aktives und passives Marketing

Aktives: am Markt mit den Marketingmitteln agieren

Passiv: Warten bis der Kunde etwas will

Grundlagen des Marketings

Analyse/Ziele/Strategien/Instrumente

Was beschreibt der Markt

Das Zusammentreffen von Anbietern und Nachfragern

Nenne Marktformen

Primärer Markt

Sekundärer markt

Tertiärer Markt

Unterteilung der Güter

freie und wirtschaftliche Güter

Marketinginstrumente

Promotion / Place / Product / Price

Unterscheide Sponsor, Mäzen und Gönner

Sponsor: kleine Anerkennung

Mäzen: leine Gegenleistung, nur Geldspende

Gönner: wird im Verzeichnis aufgeführt

Erkläre Public Relation

Öffentlichkeitsarbeit. Kann extern oder intern erfolgen

Erkläre Sponsoring

Geld, Leistung oder Material wird an eine Person verteilt, welche zur Firmenphilosophie passt

Welche Aufgabe hat die Marketingdistribution

Verfügbarmachung von Marktleistung

Was ist der Unterschied zwischen direktem und indirektem Vertrieb

Der direkte erfolgt beim Produzenten. ZB Hofladen, Fabrikverkauf

Der Indirekte erfolgt über Importeure, Zwischenhändler, Verkauf

Was beinhaltet ein Marketingkonzept

Lagebeurteilung      ( Wo sind wir )

Konzeptfestlegung/Marketingziele   ( Was wollen wir )

Strategie  ( Wie gehen wir vor )

Taktische Massnahmen  ( Was, wer wo, wie viele...)

Kontrolle

 

Was beschreibt MADRISA

Messbar

Anspruchsvoll

Durchführbar

Richtungsweisend

Integriert in Management

Spezifisch auf den Betrieb ausgelegt

Attraktiv

Erkläre SMART

Spezifisch

Messbar

Attraktiv / Akzeptiert

Realistisch

Terminiert

Ein korrekt formuliertes Marketingziel gibt folgende Auskunft

Was

Wie viel

Wo

Wann

Wer

Welche zwei Zielarten unterscheiden wir

Qualitative und quantitative Ziele

Erkläre die SWOT Analyse

Stärken/ Schwächen/ Chancen/ Risiken

Erkläre Corporate Identity

Einheitliches Erscheinungsbild

Firmenname/Hausschrift/Hausfarbe/Signet

Was ist der Unterschied zwischen breitem und schmalem. zwischen flachem und tiefem Sortiment

Ein breites Sortiment hat viele verschiedene Artikel eines Sortimentes

Ein tiefes Sortiment hat viele verschiedene Ausführungen eines Artikels

Erkläre folgende Begriffe:

Marktkapazität,Marktpotential,Marktvolumen,Marktanteil,Marktsättigung

Die Marktkapazität beschreibt den gesammten Markt ohne Berücksichtigung der Kaufkraft

Das Marktpotential ist der Gesammtkuchen unter Berücksichtigung der Kaufkraft

Das Marktvolumen beschreibt die zu erwartende Absatzmenge

Der Marktanteil ist unser Stück des Gesammtmarktes

Beschreibt wenn das Marktpotential zu 100% ausgeschöpft ist

Bei der Kunden Analyse unterscheiden wir zwischen: Art der Kunden/ demographische Aspekte und Psychologische Aspekte.

Erkläre das

Die Art der Kunden können zb Stammkunden, Gelegenheitskunden oder Passanten sein

Die demographische Aspekte zeigen Alter, Zivilstand, Geschlecht, Beruf usw auf

Die psychologischen Aspekte beschreiben den Lebensstil und die einstellung zu unserem Produkt

Wie kann ich Kunden an meine Firma binden?

Firmenzeitschrift

Firmenclub

Abhängigkeit schaffen

Bonusplan

Softwareverbimdung

Nenne die 6 Phasen eines Verkaufsgespräches

Kontaktphase

Sympathieaufbau

Bedarfsermittlung

Angebotsdarstellung

Nutzendarstellung

Cross selling ( Folgegeschäft )

Was ist Logistik?

Die Abwicklung von Transport-, Lager- und Umschlagsaufgaben.

Drei Logistiksysteme

Interne Logistik

Beschaffungslogistik

Vertriebslogistik

Was ist der Unterschied zwischen strategischen und operativen Zielen

Strategische Ziele sind langfristige Ziele für die Erhöhung der Produktivität oder die Verbesserung der Kundenzufriedenheit.

Operative Ziele dienen dem tagesgeschäft und sind zum Beispiel eine schnelle Auftragsabwicklung oder eine Erhöhung des täglichen Ausstosses

Nenne die 6 R der Logistik

Art, Menge, Qualität, Zeitpunkt, Ort, Kosten

Welche beiden Arten von Anfragen kennst Du

unbestimmte: Preislisten, Prospekte, Kataloge

bestimmte: Leitung, Preis, Rabatt einer bestimmten Leistung

Wie werden Offerten unterschieden?

Verbindlich/ unverbindlich

Befristet / unbefristet

Was bezwecken Sie mit einem Preisnachlass

Marktanteil erhöhen

Umsatzprämie erreichen

Nachfolgegeschäft sichern

Mitbewerber ausstechen

Lager räumen

Definition Organisation

Ein System von Verhaltensregeln, um das Zusammenwirken, verschiedener Mitarbeiter, auf ein Gemeinsames Ziel, auszurichten

Was regelt die Aufbau-Organisation

Was regelt die Ablauf-Organisation

Die Aufbauorganisation, oder das Gerippe regelt die Aufgaben der einzelnen Person oder der Gruppe

Die Ablauforganisation oder die Gestaltung regelt die Abfolge oder das Verfahren einer Arbeit

Welche Mittel hat ein Betrieb

Finanzielle,personelle,materielle und immaterielle Mittel

Was sind die Ziele der Ablauforganisation

Ein möglichst effizienter und effektiver Betrieb mit motivierten Mitarbeitern

Die Ablauforganisation gibt Auskunft über folgende Fragen

Wer - tut was - wann - wo - wie - womit

Was heisst Reorganisieren

Ändern von bestehenden Prozessen und Ablauforganisationen um in neuer Form rationeller und sicherer und effizienter zu werden

Wie erteile ich Arbeitsaufträge

Ausgangslage

Ziele

Aufgaben

Produkt

Arbeitshilfsmittel

Zeitaspekt

Sozialform

Wie erteile ich Arbeitsaufträge

Ausgangslage

Ziele

Aufgaben

Produkt

Arbeitshilfsmittel

Zeitaspekt

Sozialform

Wie erteile ich Arbeitsaufträge

Ausgangslage

Ziele

Aufgaben

Produkt

Arbeitshilfsmittel

Zeitaspekt

Sozialform

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