Magnetismus
magneten
magneten
-
- 1 / 14
-
Flashcards
12 Warum muss man bei Anschluss e¡nes Elektrolytkondensators an Gleichspannung auf richtige Polung achten?
Bei falscher Polung wird die isolierende Oxidschicht abgebaut und der Kondensator zerstört.
13 Warum dürfen gepolte Elektrolytkondensatoren n¡cht an Wechselspannung angeschlossen werden?
Gepolte Elektrolytkondensatoren werden durch den Anschluss an Wechselspannung zerstört. Durch fortwährenden Abbau und Aufbau der Oxidschicht erwärmt sich der Kondensator stark.
14 Was versteht man unter einem ungepolten Elektrolytkondensator?
Zwei intern in Reihe geschaltete Elektrolytkondensatoren mit entgegengesetzter Polung.
15 Welchen Vorteil haben ungepolte Elektrolytkondensatoren?
Sie können auch an Wechselspannung betrieben werden.
16 Was versteht man unter dem Reststrom eines Elektrolytkondensators?
Den im Betrieb mit Gleichspannung ständig durch den Kondensator fließenden geringen Gleichstrom. Ursache ist die unvollständige lsolation der Oxidschicht. Der Reststrom beträgt bei Aluminium-Elektrolytkodensatoren etwa 0,05 bis 0,5 mA je uF je nach Spannu
17 Welche Vorteile haben Tantal-Elektrolytkondensatoren gegenüber AluminiumElektrolytkondensatoren?
Sie besitzen bei gleichen Abmessungen etwa d¡e vierfache Kapazität, haben einen geringeren Reststrom und sind fast unbegrenzt lagerfähig.
18 M¡t welchen Kondensatoren lassen sich die größten Kapazitäten erreichen?
Mit Speicherkondensatoren (Doppelschichtkondensatoren,,,Goldkondensatoren").
19 Welche Kondensatoren haben eine veränderbare Kapazität?
Drehkondensatoren und Trimmerkondensatoren.
20 Was kann man der Beschriftung einês Kondensators entnehmen?
Bemessungskapazität, Bemessungsspannung, Temperaturbere¡ch, Kapazitätstoleranz, Bauart und ggf . Herstellungsdatum. Bei kleineren Kondensatoren werden die wichtigsten Kenngrößen mit einem Farbcode angegeben.
1 Welche Stoffe sind magnetis¡erbar?
Eísen (Stahl, Gusseisen), Nickel und Kobalt. Vlan nennt diese Stoffe auch ferromagnetische Stoffe, weil sie sich magnetlsch wie Eisen (lat. ferrum) verhalten. Áhnlich verhalten sich Ferrite, z. B. Chromdioxid, die aus Metalloxiden hergestellt werden.
2 Welche Ursache hat die Verstärkung der Flussdichte durch einen Eisenkern?
Die im Eisen enthaltenen Elementarmagnete werden ausgerichtet und ergeben ein zusätzliches Magnetfeld
3 Was versteht man unter der Sättigung bei Magnetwerkstoffen?
Sättigung tritt e¡n, wenn alle Elementarmagnete ausgerichtet sind. Nach der Sättigung steigt d¡e Flussdichte kaum noch an. Man erkennt die Sättigung eines Werkstoffs am fasl waagrechten Verlauf seiner magnet¡schen Zustandskurve (Magnetisierungskennlinie,
4 Welche Größen werden in der Magnetisierungskennlinie dargestellt?
Die magnetische Flussdichte B in Abhängigkeit von der magnetischen Feldstärke H.
5 Was versteht man unter der Permeabilität ¡t?
Das Verhältnis von magnetischer Flussdichte B zu magnet¡scher Feldstärke H. u= B/H