Fachwörter


Angie Niederberger
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über den Magendarmkreislauf und sind für die Berufslehre geeignet. Sie behandeln die Anatomie und Physiologie des Verdauungssystems, einschließlich der Strukturen wie Magen, Dünndarm, Dickdarm und deren spezifischen Teilen wie Duodenum, Ileum und Jejunum. Die Karteikarten erklären die Funktionen von Zellen wie Belegzellen und Hauptzellen, die Rolle von Hormonen wie Gastrin und die Bedeutung von Schichten wie Mukosa und Serosa. Sie eignen sich für Studierende und Berufstätige in medizinischen oder biologischen Berufen, die ihr Verständnis der Verdauungsprozesse vertiefen möchten.
Cartes-fiches
36
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
05.04.2013 / 08.02.2020

Cartes-fiches

Ingestition

Nahrungsaufnahme

Sekretion

Absonderung

Resorption

Aufnahme z.B ins Blut

Defäkation

Stuhlgang

Mund

Cavum oris

Rachen

Pharynx

Magen

Gaster/Ventriculus

Dünndarm

Intestinum

Leerdarm

Jejunum

Krummdarm

Ileum

Dickdarm

Interstitium crassum / Colon

Mukosa

1. Schleimhaut

Submukosa

2. Gefässe + Lymphe Bindegewebe

Muskularis

3. Schicht quergestreifter Muskel = willkürlich

Glatter Muskel = UWK

Serosa

4. Peritoneum viszerale /Adventitia

 

 

Vier Wandschichten

Mukosa

Submukosa

Muskularis

Serosa

 

Serosa aufteilung

Mund bis Anfang Speiseröhre= Adventitia

Speiseröhre bis Dickdarm= Peritoneum Viszerale

 

Bauchfell

Peritoneum

 

Intraperitoneal

ganz umschlossen = Magen, Dünndarm, ausser Duodenum, Quercolon, Leber, Milz

 

Retroperitoneal

Vorderseite Umschlossen  Pankreas, Duodenum, Colon asz. und des.

 

Extraperitoneal

Kein Kontakt

Letzter Abschnitt von Rektum

 

Mandeln

Tonsilla palatin

 

Zahnfleisch

gingiva

Geschmaksrezeptoren

Fadenpapille

Gechmacks= Wallpapillen, Blätterpapille, Pilzpapile

Fadenpapille= Tast, tiefen, Tempi., Sz

Zähne

Dentes:

Kinder: 20 Zähne Erwachsene: 32 Zähne

Substanzen: Zahnschmelz, Zahnbein, Zahnzement

Speicheldrüsen

Ohrspeicheldrüse= Glandulae salivariae

Unterkieferspeicheldrüse= Glandula submandibularis

Unterzungenspeicheldrüse= Glandula sublingualis

Schluckreflex

Wird durch weichen Gaumen ausgelöst.

3 Engpässe im Verdauungstrakt

Ringknorpelenge

Aortenenge

Zwerchfellenge

8 Stellen im Magen

Ösophagus, Fundus, Kardia, Corpus, Antrum pyloricum, Pylorus, Duodenum

kl. und gr. Kurvatur

Zellen der Magenschleimhaut

Nebenzellen= muzinhaltigenschleim /schutz

Belegzellen= Salzsäure u. Internistic Faktor /Verdauung Eiwesse und damit Vit. B12 angenommen wird.

Hauptzellen= bilden Lipase (Fette)und Pepsine (Eiweisse)

G-Zellen= Hormon Gastrin/steigert Magenbew. und regt Haupt und belegzellen zur bildng von Salzsäre + Verdauungsenzymen an.

Steuerung Magensaftbildung

1. Nervalefase: Geruch wird Hirn durch VNS zugeführt und schüttet Gastrin aus.

2. Magenfase: NM kommt in Magen, Dehnung und chemische reitze regen an mit Gastrin.

3.Intestinalefase: Magen leert sich und so wird im Darm d. Sekretin + Cholezystokinin Salzsäure produktion gehemmt.

Dünndarm

Intestinum Tenue

Resorption erleichtert durch Oberflächenvergr. Kerkckringfalten, Zotten, Krypten, Mikrovilli

2 Drüsen des Duodenums

Brunnerdrüsen=Becherzellen/ Schleimproduktion

Lieberkühndrüsen=Dünndarmsaft

Dickdarmbeugungen

 

Wurmfortsatz

Flexura coli dextra

Flexura coli sinistra

 

Appendix vermiformis

Tänien und Haustrien

Tänien: in der mitte des Dickdarms es hangen Fette daran.

Haustrien: durch das straffen der Ringmuskulatur enstehen Einschnürungen.

3 Schliessmuskeln am Anus

M.shincter ani internus / innere glatte UNW

M.shincter ani externus / Äusserer quergestreifter WK

M. Puborectaöia WK/ quergestreifte Beckenbodenmuskulatur.

Study