M8 Wirkungsort von Pharmaka

M8 Wirkungsort von Pharmaka

M8 Wirkungsort von Pharmaka


Melanie Gehrig
Diese Karteikarten bieten einen grundlegenden Überblick über die Pharmakokinetik und Pharmakodynamik, mit Fokus auf Wirkstoffen, deren Verteilung im Körper und deren Bioverfügbarkeit. Sie erklären die verschiedenen Verabreichungsformen, die Geschwindigkeit und das Ausmaß, mit dem Wirkstoffe die Blutbahn erreichen, sowie die Faktoren, die diese Prozesse beeinflussen. Medizinstudenten und angehende Ärzte profitieren von diesen Karteikarten, um die Grundlagen der Wirkstoffverabreichung und deren Auswirkungen auf den Körper zu verstehen.
Flashcards
17
Students
2
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
22.05.2014 / 23.05.2014

Flashcards

Pharmakokinetik

Zeitlicher Verlauf der Medikamentenkonzentration im Organismus

Konzentration-> Zeit

Pharmakodynamik

Wirkung des Medikaments

Wirkung-> Dosis

Toxikologie

Giftigkeit eines Stoffes

Pharmakokinetik (Welche Stadien durchläuft ein Medikament)

Ein Medikament durchläuft folgende Statdien:

  • Absorption (Resorption oder Aufnahme)
  • Distribution (Verteilung)
  • Metabolisierung (Abbau)
  • Elimination (Ausscheidung)

FIrst Pass Effect Siehe Bild Skript

Mit dem Begriff First-Pass-Effekt bezeichnet man die Metabolisierung eines Pharmakons in der Leber nach der Resorption im Magen-Darm-Trakt.

In der Pharmakokinetik wird unter dem Begriff First-Pass-Effekt die extrahierte Menge eines Arzneimittels nach der ersten Leberpassage verstanden.

Nach der Resorption im Darm wird der Wirkstoff über die Pfortader zur Leber transportiert und dort teilweise von den Leberzellen verstoffwechselt. Nur ein Teil gelangt in die untere Hohlvene und steht dann zur weiteren systemischen Verteilung zur Verfügung.

Der Anteil ist stark von der Leberfunktion und von den chemischen Eigenschaften des Arzneimittels abhängig.

Die 3 Phasen der Pharmakokinetik Siehe Bild Skript

  • Resorption
  • Verteilung / Verteilungsvolumen
  • Elimination

Resorption

  • Magen Darmtrakt (post,sl)
  • Transdermal (tts)
  • Subcutan (s.c)
  • Intramuskulare (i.m) schnell da Muskel besser Durchblutet ist
  • Intravenös (i.v)

Resorption = Geschwindigkeit

Resorption erfolgt durch Überwindung von Barrieren:

  • Durch Poren
  • Durch Kanäle
  • Durch Diffusion

Distribution (Verteilung) Siehe Bild Skript

Ziel der Verteilung ist es ein Gleichgewicht zwischen den einzelnen Kompartamente zu erhalten

Agonist

Ist Fördernd

Rezeptor bindet Agonist mit Intrinischer Aktivität

Zelle im aktivierernden Zustand

Rezeptor -Agonist- Komplex -> Wirkung

Antagonsit

Ist Hemmend

Rezeptor bindet Antagonist ohne intrinsiche Aktivität

Zelle wird nicht aktiviert

Rezeptor-Antagonist-Komplex --> keine Wirkung

Elimination (Ausscheidung)

Die Elimination von Wirkstoffen kann in drei Möglichkeiten erfolgen

 

Nach First Pass Effekt

1. Bioverfügbarkeit

2. Transformation

  • In H2o lösliche Produkte
  • Wichtigste Organ: Leber

3. Exkretion

  • Wasserlösliche Produkte
  • Nicht an Proteinen gebunden
  • Wichtigste Organ: NIeren

Bioverfügbarkeit

Bei Verabreichung gleicher Wirkstoffmenge erreicht ein Teil des Wirkstoffes in der peroralen Darreichungsform nicht die Blutbahn und ist damit nicht bioverfügbar.

Wird ein Wirkstoff in gelöster Form direkt in die Blutbahn injizierter Stoff ist es hunderprozent bioverfügbar

Fazit:

  • Verschiedene Verabreichungsformen bedingen somit unterschiedliche relative Bioverfügbarkeiten
  • Die jeweilige Darreichungsform und ihre damit verbundenen Eigenschaften haben also unmittelbaren Einfluss auf Ausmass und Geschwindigkeit mit welcher der Wirkstoff die BLuitbahn erreicht.

Diese Faktoren aber stehen in engem Zusammenhang mit dem angestrebten Therapieziel

Bioverfügbarkeit

Bei Verabreichung gleicher Wirkstoffmenge erreicht ein Teil des Wirkstoffes in der peroralen Darreichungsform nicht die Blutbahn und ist damit nicht bioverfügbar.

Wird ein Wirkstoff in gelöster Form direkt in die Blutbahn injizierter Stoff ist es hunderprozent bioverfügbar

Fazit:

  • Verschiedene Verabreichungsformen bedingen somit unterschiedliche relative Bioverfügbarkeiten
  • Die jeweilige Darreichungsform und ihre damit verbundenen Eigenschaften haben also unmittelbaren Einfluss auf Ausmass und Geschwindigkeit mit welcher der Wirkstoff die BLuitbahn erreicht.

Diese Faktoren aber stehen in engem Zusammenhang mit dem angestrebten Therapieziel

Bioverfügbarkeit

Bei Verabreichung gleicher Wirkstoffmenge erreicht ein Teil des Wirkstoffes in der peroralen Darreichungsform nicht die Blutbahn und ist damit nicht bioverfügbar.

Wird ein Wirkstoff in gelöster Form direkt in die Blutbahn injizierter Stoff ist es hunderprozent bioverfügbar

Fazit:

  • Verschiedene Verabreichungsformen bedingen somit unterschiedliche relative Bioverfügbarkeiten
  • Die jeweilige Darreichungsform und ihre damit verbundenen Eigenschaften haben also unmittelbaren Einfluss auf Ausmass und Geschwindigkeit mit welcher der Wirkstoff die BLuitbahn erreicht.

Diese Faktoren aber stehen in engem Zusammenhang mit dem angestrebten Therapieziel

Bioverfügbarkeit

Bei Verabreichung gleicher Wirkstoffmenge erreicht ein Teil des Wirkstoffes in der peroralen Darreichungsform nicht die Blutbahn und ist damit nicht bioverfügbar.

Wird ein Wirkstoff in gelöster Form direkt in die Blutbahn injizierter Stoff ist es hunderprozent bioverfügbar

Fazit:

  • Verschiedene Verabreichungsformen bedingen somit unterschiedliche relative Bioverfügbarkeiten
  • Die jeweilige Darreichungsform und ihre damit verbundenen Eigenschaften haben also unmittelbaren Einfluss auf Ausmass und Geschwindigkeit mit welcher der Wirkstoff die BLuitbahn erreicht.

Diese Faktoren aber stehen in engem Zusammenhang mit dem angestrebten Therapieziel

Bioverfügbarkeit

Bei Verabreichung gleicher Wirkstoffmenge erreicht ein Teil des Wirkstoffes in der peroralen Darreichungsform nicht die Blutbahn und ist damit nicht bioverfügbar.

Wird ein Wirkstoff in gelöster Form direkt in die Blutbahn injizierter Stoff ist es hunderprozent bioverfügbar

Fazit:

  • Verschiedene Verabreichungsformen bedingen somit unterschiedliche relative Bioverfügbarkeiten
  • Die jeweilige Darreichungsform und ihre damit verbundenen Eigenschaften haben also unmittelbaren Einfluss auf Ausmass und Geschwindigkeit mit welcher der Wirkstoff die BLuitbahn erreicht.

Diese Faktoren aber stehen in engem Zusammenhang mit dem angestrebten Therapieziel

Bioverfügbarkeit

Bei Verabreichung gleicher Wirkstoffmenge erreicht ein Teil des Wirkstoffes in der peroralen Darreichungsform nicht die Blutbahn und ist damit nicht bioverfügbar.

Wird ein Wirkstoff in gelöster Form direkt in die Blutbahn injizierter Stoff ist es hunderprozent bioverfügbar

Fazit:

  • Verschiedene Verabreichungsformen bedingen somit unterschiedliche relative Bioverfügbarkeiten
  • Die jeweilige Darreichungsform und ihre damit verbundenen Eigenschaften haben also unmittelbaren Einfluss auf Ausmass und Geschwindigkeit mit welcher der Wirkstoff die BLuitbahn erreicht.

Diese Faktoren aber stehen in engem Zusammenhang mit dem angestrebten Therapieziel

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