M8 Weg eines Arzneimittels im Organsimus

M8 Weg eines Arzneimittels im Organsimus

M8 Weg eines Arzneimittels im Organsimus


N. M.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Überblick über den Weg von Medikamenten im Körper. Sie konzentrieren sich auf die Resorption von Wirkstoffen durch verschiedene Wege wie oral, parenteral, kutane und rektale Verabreichung, wobei die Rolle der Leber und Pfortader sowie die Faktoren, die die Aufnahme beeinflussen, detailliert beschrieben werden. Ideal für Medizinstudenten, die die Grundlagen der Pharmakokinetik verstehen möchten.
Flashcards
7
Students
4
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
22.05.2014 / 20.12.2018

Flashcards

Rektale Resorpation

Im unteren Teil des Rektums erfolgt die Resorpation in die Hohlvene und nicht und nicht in der Pfortader. Samit gelnagt der Wirkstoff nicht gleich in die Leber, sondern steht dem Körper schon vor der ersten Leberpassage zur Verfügung. Allerdings ist die resobierte Menge wenstlich kleiner. Es ist jedoch eine geeingnete Alternative der Verabreichung, wenn eine Medikament nicht oral eingenommen werden kann.

Rektale Resorpation

 

Im unteren Teil des Rektums erfolgt die Resorpation in die Hohlvene und nicht und nicht in der Pfortader. Samit gelnagt der Wirkstoff nicht gleich in die Leber, sondern steht dem Körper schon vor der ersten Leberpassage zur Verfügung. Allerdings ist die resobierte Menge wenstlich kleiner. Es ist jedoch eine geeingnete Alternative der Verabreichung, wenn eine Medikament nicht oral eingenommen werden kann.

Rektale Resorpation

Im unteren Teil des Rektums erfolgt die Resorpation in die Hohlvene und nicht und nicht in der Pfortader. Samit gelnagt der Wirkstoff nicht gleich in die Leber, sondern steht dem Körper schon vor der ersten Leberpassage zur Verfügung. Allerdings ist die resobierte Menge wenstlich kleiner. Es ist jedoch eine geeingnete Alternative der Verabreichung, wenn eine Medikament nicht oral eingenommen werden kann.

Rektale Resorpation

 

 

Im unteren Teil des Rektums erfolgt die Resorpation in die Hohlvene und nicht und nicht in der Pfortader. Samit gelnagt der Wirkstoff nicht gleich in die Leber, sondern steht dem Körper schon vor der ersten Leberpassage zur Verfügung. Allerdings ist die resobierte Menge wenstlich kleiner. Es ist jedoch eine geeingnete Alternative der Verabreichung, wenn eine Medikament nicht oral eingenommen werden kann.

 

Kutane Resorpation

Eine  Grenze dafür ist die Hronsicht (Stratum corneum). Am Besten werden gemischt fett-wie wasserlöskuche Stoffe aufgenommen. Verschiedene Faktoren, wie Erhöhung der Hauttemperatur, Schädigung der Hautoberfläche können die Resoption günstig beeinflussen. Transdermale therapeutische System (TTS). Gut Voraussetzungen für eine Aufnahme sind konstante durchblutet und dünne Haut. Durch die Schleimhäute werden Medikamente besser Resorbiert.

Parenterale Resorption

Die Resorpationsgeschwindigkeit hängt bei dieser Applikontinsart von der Stärke der Durchblutung des betroffenen Gewebes ab. Die Resorpationsgeschwindigkeit kann durch Zusätze verlangsamt, mengenmässig gesteigert oder verringert werden. Verringert zum Beispiel dann, wenn der Arzneistoffe mögliche lange am Applikationsort verwielen sollen.

Orale Resorption

Sie ist die natürliche Art, wie Arzneistoffe in unseren Organismus aufgenommen werden können, es ist das Gleiche, wie die Resorption von Nahrungsstoffen.75% aller Medikamenten werden oral verabreicht. Aufgrund der grösseren Oberfläche der Dünndarmschleimhaut. gegenüber der Magenschleimhaut, werden Arzneistoffe worwiegend aus dem Dünndarm  resorbiert.

Die Aufnahme von Arzneimitteln kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst sein:

  • je nach pH-Wert im Magen wird ein Medikament mehr oder weniger gut resorbiert.
  • Enzyme können Arzneistofffe verändern und dadurch unwirksam machen.
  • Je grösser die Motilität des Magendarmtraktes ist, desto kleiner die Resorption dews Medikamentes.
  • Ein leerer Magen wirkt sich günstiger auf die Aufnahme eines Medikamentes aus.
  • Jedoch wird bei gefülltem Magen die Verträglichkeit des Medikamentes verbessert.
  • Andere, gleichzeitig vorhandene Medikamente können die Resorption beeinflussen
  • Stress und Megane-Darm-Erkankungen können sich auf die Resorpation auswirken
  • Auch die Arzneiform beeinflusst die Resorpationt z.B Retard- Präparat.

Study