M4 3409

Modul 4 Sozialpsychologie, B.sc. Psychologie, FU Hagen

Modul 4 Sozialpsychologie, B.sc. Psychologie, FU Hagen


Stephanie Pippig
Diese Karteikarten behandeln auf Universitätsniveau psychologische Studien und Modelle zu Vorurteilen, Deprivation und sozialen Identitäten. Sie konzentrieren sich auf Theorien wie die soziale Identitätstheorie und relative Deprivation, sowie auf Studien von Mummendey, Walker und Mann, die sich mit Vorurteilen und deren Abbau beschäftigen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende der Psychologie, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein tieferes Verständnis dieser Themen erlangen möchten.
Karten
37
Lernende
26
Sprache
Deutsch
Kategorie
Psychologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
23.04.2012 / 28.08.2019

Lernkarten

T1 Pettigrew: Forschungsstand zum Zeitpunkt der Studie?

T1 Pettigrew: Vorherrschender Erklärungsansatz zur Zeit der Studienerstellung?

Theorie zur damaligen Erklärung rassistischer Vorurteile?

T1 Pettigrew: Welche unabhängigen Variablen wurden verwendet?

T2 Walker/Mann: Wie wurde relative Deprivation operationalisiert?

T2 Walker/Mann: Operationalisierung relativer Deprivation?

T2 Walker/Mann: Operationalisierung relativer Deprivation?

T2 Walker & Mann: Wozu wurde die R²-Change-Überprüfung vorgenommen?

T2 Walker & Mann: Wozu wurde die R²-Change-Überprüfung vorgenommen?

. T2 Walker/Mann: Was wird mit R-Quadrat Change überprüft?

T2 Walker/Mann: Was wird mit R²-Change überprüft?

T2 Walker/Mann: R²-Change: Warum wurde dies vorgenommen?

T2 Walker und Mann: Was hat R²-Change zu bedeuten?

T2 Walker & Mann: Wozu diente R²-Change?

T2: Warum wurde R2-Change/Increase überprüft?

T2: Die Befunde von Walker und Mann (1987) belegen?

T2 Walker & Mann: Welches der folgenden Ergebnisse ist nicht korrekt?

T3 Tajfel et al.: Welche Antworten wurden verglichen, um die bevorzugte Verhaltensstrategie zu ermitteln?

T3 Tajfel et. al.: Welches war keine unabhängige Variable in der Untersuchung zu den Effekten bloßer Kategorisierung?

T3 Tajfel: Frage zu den Matrizen im zweiten Experiment von Klee/Kandinsky: Bei welcher Matrize fallen MD, MJP und MIP zusammen?

(Bild ist nicht eingefügt)

T4 Jetten et. al: Welches Modell wird in der Untersuchung zum Thema „Umgang mit Diskriminierung“ experimentell geprüft?

T4 Jetten et al.: Manipulation der wahrgenommenen Diskriminierung wie?

T4 Jetten et al.: Manipulation wahrgenommener Diskriminierung?

T5 Mummendey et al.: Was war der Anlass der Studie?

T5 Mummendey: Was waren die Hauptziele der Studie?

T5 Mummendey: Was waren die Hauptziele der Studie?

T5 Mummendey: Was waren die Hauptziele der Studie?

T5 Mummendey, Kessler et. al.: Aus welchen beiden Theorien leiten die Autoren Strategien zur Bewältigung negativer sozialer Identität ab?

T5: Was war das für ein Design?

T5 Mummendey et al.: Welche Methode wurde verwendet?

T5 Mummendey et al.: Welche Methode wurde verwendet?

T6 Was wurde gemacht?

T6 Van Laar et al: Welche Art der Studie?

T6 Van Laar: Was war die besondere Stärke des Untersuchungsdesigns?

T6 Van Laar et. al.: Welches ist keine Schlüsselbedingung zum Abbau von Vorurteilen durch Intergruppenkontakt gemäß der Kontakthypothese nach Allport?

In NRW waren im Schuljahr 2007/2008 22% aller Hauptschüler Ausländer aus untersch. ethn. Gruppen. Der Prozentsatz der Ausländer in NRW- Gymnasien betrug im Unterschied dazu 4,7% Welche psychologischen Ursachen/ ethn Vorurteilsmuster -Prognose

T7: Im Artikel von Gaertner, Mann, Murell & Dovidio mit dem Titel „Reducing intergroup bias: The benefits of recategorization” war eine der zentralen Hypothesen?

Lernen