M20 Diabetes insipidus
M20 Diabetes insipidus
M20 Diabetes insipidus
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Flashcards
Definition:
diabet= aus dem Griechischen bedeutet hindurchgehen
insipidus= ist lateinisch und heisst nicht süss schmecken denn der Urin bei den betroffenen Patienten schmeckt nicht süss im Gegensatz zu den Patienten mit Diabetes mellitus (Honigsüss)
Definition 2
Die Niere können den Harn ungenügend konzentrieren. Die Urinmenge ist deshalb gross= Polyurie
Der Wasserverlust verursacht Durst und de Patienten trinken sehr viel= Polydspsie
Epidemiologie:
DIe Krankheit ist selten und selten erblich
Zwei Formen und deren Ursachen
Diabetes insipidus centralis:
Adiuretisches Hormon wird im HHL fehlerhaft gebildet oder sezerniert die renale Wasserrückresorption ist vermindert es kommt zu einer Polyurie und Exsikose Dabei kommt es zu einer Harnflut bis zu 20l/Tag
Diabetes insipidus renalis:
Bei dieser Form wird ausreichend ADH produziert jedoch reagieren diee Nierentubul nicht auf das Hormon weil die ADH Rezeptoren defekt sind (angeboren X- Chromosomal rezessiv) oder die Nierentubuli geschädigt sind(erworben)
Idiopathisch oder als Folge einer AUtoimmunerkrankung mit Antikörper gegen ADH produziereneden Zellen
Tumoren im Bereich der Sella turcica und Hypothalamus
Diagnostik
- Serumosmolalität bei niedriger Urinosmalitität
- Dazu eine niedriger ADH Spiegel
- Kontrollierter Durstversuch
- Verbreichung von DDAVP (Minirin)
- Beobachtung ob der Urin konzentrierter wird alos eine höhere Urinosmolalität erfolgt
- Immer abklären ob eine raumfordernder Prozess im Gehirn für den ADH Mangel verantwortlich ist
Symptome
Trias:
- Polyurie (4-20l/24h)
- Zwanghaftes Trinken bei quälendem Durst (auch nachts) von grossen Trinkmengen (5-20l/24h)
- Ausscheidung von grossen Mengen wasserklaren Urins (Asthenurie=fehlende Konzentrationsfähigkeit des Harns)
- Neurlogische Ausfälle Sehstörungen
Therapie:
Centralis und renalis
Behandlung des Grundleidens
Medikamente mit gleicher Wirkung wie ADH= Desmopressin (Minirin) Nasenspray oder oral
Operationen wenn ein Tumor zugrunde liegt Behandlung von Entzündungen bei tuberkulöser Meningitis
Pflegerische Intervention
Ohne Medikamentengabe darf die Flüssigkeit nicht eingeschränkt werden da eine Gefahr einer Exsikose
Achtung bei Säuglingen und Kleinkindern Flüssigkeitseinschränkungen nach GAbe on DDAVP wegen Gefahr von Überwässerung und Krämpfen (Therapie von Enuresis)
Flüssigkeitsbilanzierung
Korrekte Medikamentenverabreichung