M13 Hämaturie&Entzündliche Erkankungen
M13Hämaturie&Entzündliche Erkankungen
M13Hämaturie&Entzündliche Erkankungen
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Flashcards
Hämaturie
Makrohämaturie
Mit dem Augen sichbar
- Ab 1ml Blut pro 100ml Urin
- Eingeteilt nach Symptomatik, Frabe und Blutanteil
- Frisch oder alt Blut
- GEFAHR: wenn eine gewisse Blutbeimengung überschritten wird, kommt es zur Blutgerinnung und zur Balsenentamponade.
Hämaturie
Mikorhämaturie
- Mit dem blosse Auge nicht erkennbar
- Nachweis via quatitativer und aualitativer Laboruntersuchung
-Ab 2 Erythrozyten pro mükro liter Urin
Einteilung Hämaturie
- Schmerzlose Hämaturie
- Schmerzhaften Hämaturie
- Hämaturie mit Infektzeichen
-Traumatische Hämaturie ( Abriss,Stickverletzung)
- Sonstig Ursachen ( Tumor)
-Rotfärbung des Urins durch andere Ursache ( Raden)
Schmerzlose Hämaturie
-Tumorerkankungen der Harnweg
- Prostatakrazinom
-Benigne Prostatahphyperplasie
-Gerinnungsstörungen
-Chronische Entzündungen der Harnwege
-Chronische Urolithiasis
- Medikamentöse Ursachen
-Nephrologische Ursachen
-Hämatologische Ursachen
Schmerzhafte Hämaturie
- Urolithasis
- Entzündliche Erkrankungen der Harnwege
- Traumatische Harnwegsverletzungen
- Evt Tumorerkrankungen der Harnweg
Diagnostik
- Zystoskopie/ i.v Urogramm/ CT
- Miktionsanamnese
- Schmerzanamnese
-Vorerkrankungen
-Gynäkologische Anamese
-Medikamentenanamnese (Gerinnungshemmer)
- Ernährungsgewohnheiten
Weiter
- Kleines Blutbild,CRP,Harnstoff,Kreatinin,Gerinnungsstatus
-Urinstatus,Urikult.
Defintion Urolethasis
- Urolithiasis ist der medizinische Begriffe für Steine im Harntrakt, Begriffe wie Harnsteinleiden oder Nephrolithiasis werden aber auch häufig verwendet.
- Wird ein Nierenstein in den Harnleiter geschwemmt und verbleit dort, so wird als Ortsangabe auch von einem Hanrleiterstein oder (Urolerolithiasis) gesprochen.
- Die häufigsten STeinarten erthalten Calcium in Verbindung mit Ocalate ( Schwarztee) oder Phosphat.
Urolithiasis Symptomatik
-Kollikartige Schmerzen vom Nierenbecken ausgehend
-Typisch: in Verbindung mit Überlkeit und Erbrechen
-Ausstrahlende Schmerzen in Rücken und in die Gentitalien
-Fieber mit Schüttelfrost ( Pyelonephritis, obstrukiv)
- Miktionsbeschwerden(Dysurie oder Pollakisurie)
-Hämaturie durch Läsion des Urothels
Urolethiasis Diagnostik ANAMNESE:
ANAMNESE:
-Schmerzen: Art&Lokalisation
-Fieber,Schüttelfrost
-Vegative Begleitsymptome: Nausea&Emesis,Meteorismus,Darmatonie(Tonusverlust der Darmmuskelen)
-Frühere Steinepisode?
-Niereninsuffizienz
-Einzelniere?
Urolethiasis Diagnostik Klinik/Labor/Bildgebende Verfahren
KLINKI
-Kolik, Infekt-Temperaturmessung,Mirko-evtMarkohämaturie
-Kreislaufsympome (Puls/BD)
LABOR
-Kreatinin, Harnstoff,CRP,Blutbildung,Gerinnung,Urinstatus,Urinkultur.
BILDGEBENDE VERFAHREN:
-Abdomenleeraufnahme im Liegen
-Sonographie
Cpmputertomgraphie (Nativ)
Uroldthiasis- Therapie Medikamentöse
Medikamentöse Therapie
-Basis: Rasche und adäquate Schmerzbehandlung mit NSR,Pethidin(ist ein Medi)
-Reserve: Behandlung von Nausea und Emesis
-Reserve: Behandlung von Pollakisurie(miktrionsstörungen) und Dysurie bei distalen Steinen mit Buscopan
-Reserve: Behandlung bei distalen Steinen zu Förderung des Spontanabgangs mit Tamsuloin (z.B Omix, Ocas (medis))
Bei obstruktiver Pyelonephritis bzw. Urosepsis
-> sofort einalgen eines Ureterkatherters oder via perkutaner Nephrostomie
Urolethiasis-Therapie
ESWL-Extrakorporelle Stisswellenlithotripisie
-Häufigste Behandlungsart im gesamten Bereich der ableitenden Harnweg.
-Unter Epiduralanästhesie durchgeführt
Durch fokussierte Stosswellen werden Harnsteine in kleinste Partikel desintergiert, welche dann mit dem Urin ausgespült werden.
Zur Sicherung des Harnabflusses-> Einlage eines JJ-Katheters(Harnleiterschiene) bei 1/3 der Patienten.
KONTRAIDIKATIONEN:
-Schwangerschaft,Gerinnungstörungen,febriler Pyelonephritis(Nierenbecken entzündung)
Urolethiasis-Früherkennung/Vorbeugung
-Wenn das Nierensteinleiden in der Familie gehäuft auftritt oder man selbst schon mehrfach Steine gebildet, hat man eine erhöhtes Risiko Steine zu bilden.
-Ein erster Schritt um die Bildung jeglicher Art steine zu verhindern, ist tägliche reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen am bestehen Wasser.
-Wenn man zu Risikogruppe gehört lann es sinnvoll seine die Steinbildenden Faktoren durch Tests zu untersuchen um eine Präventionsstrategie zu entwickeln.
-Wenn bei Personen entdeckt wird das ein chronische Harnwegsinfekt auf die Blockade durch einen Stein zurückzuführen ist so sollte nach Entscheidung des Arztes der Stein entfernt werden. Der Patient muss danach sorgfältig überwacht werden biss sicher ist das der Infekt kuriert ist.
Urolethiasis-Nahrungsmittel,die Oxalat enthalten
-Spinat
-Raden
-Mangold
-Schokolade
-Kakau
-Nüsse
-Rhabarber
-Tee (Schwarztee)
-Weizenkleie
Harnwegsinfektionen
-Unkomlizierte untere Harnwegsinfektion
-Unkomplizierte Pyelonephritis
- Komplizierte Hranswegsinfektion oder ohne Pyelonephritis
-Urosepsis
-Urothritis
-Prostatitis
-Epididymitis und Orchitis
-Kathertinuzierte Harnwegsinfektionen
Harnwegsinfektionen- Grundlagen
-Infektion durch Bakterienmigration über die Urethra.
-Es kann zur Mikro-oder Makrohämaturie kommen
-Vorliegen von Miktionsbeschwerden wie Pollakisurie, Dysurie oder Strangurie.
-Schmerzen
-Infektzeichen-Fieber,Asthenie oder Schüttelfrost
-Schwangere und immunsuppermierten Patienten sind Riskogruppen
Urethritis(Entzündung der Harnröhre)
KLINIK:
-Bakterielle Infektion
-Gekennzeichnet durch Algurie,Dysurie und eintrigen Ausfluss aus der Harnröhre
-Meist ohne Zeichen einer Harnblaseninfektion.
DIAGNOSTIK:
- Sexeulle Anamnese
-Erststrahurin
-Urin auf Gonokokken und Chlamydien
Zystitis Akut(Balsen entzündung)
- Bakterielle Infektion der Harnbalse meist mit E. coli Bakterin
-Dysurie und Algurie
-Suprapubische Schmerzen
-Hämaturie
-i.d R nicht mit Fieber.
Zystitis Chronisch
- Persistierende Blaseninfektion oder
-Mehr als 3 Zystitis in einem Jahr
Zystitis Risikofaktoren Geschlechtsunabhänig
-Restharnbildung
- Blasenverweilkatheter- weniger Einmaltathtere
- Harnsteine
-Anatomische Fehlbildungen
- Reduzierte Immunabwehr
-Stoffwechselerkankungen -> Diabtetes mellitus
Zystitis Risikofaktoren Frau
- Kurze Urethra
- Gesteigerte sexeulle Aktivität
-Verwendung vom Diaphragma
-Verwendung vom Speriziden
-Schwangerschaft
-Östrogendefizit
-Stuhlinkntinenz.
Zystittis-Diagnostik
-Urinsediment ("Stäbchentest", Comburstreifen)
-Urinkultur= Golfstandard(mittels Einmalkatheter vom Vorteil)
Weiter bei rezidivierenden Harnswegsinfektionen u.a:
-Sonographie der Blase und der Nieren
- CT-Urographie
- Zystoskopie
-Urodynamik
- Uroflowmetrie
Zystitis Riskofaktoren Mann
-Chronische Prostatitis
- Fehlende Zirkumzision
-hohes Alter
-Stuhlinkontinenz
Zystitis Therapie
-Einfache Blasenentzündungen bei der gesunden Frau (vor den Wechseljahren) bedürfen keine genaueren Abklärungen. Durch Erhöhung der Trinkmenge und Miktions-und Sexualhygiene verschwidnen die Symptome spontan inkl. Kurzzeittherapie (3 Tag) mit Antibiotika.
-Rekurrente Harnwegsinfekte müssen abgeklärt werden.
-Frau im Kilimakterium oder nach der Menopause benötigen eventuelle ein Östrogenersatztherapie.
-Bei Männer mitt isolierter Blaseninfektion ist eine siebentägigen Antibotikagabe erforderlich.
Zystitis Vorbeugung
-Erhöhung der Trinkmenge
-Regelmässiger Genuss von Carnberrysaft(2x Täglich)
-Auf übertriebene Genitalhygiene ist zu verzichten
-Obstipationsporphylaxe
-Urin nicht zu lange halten, bei Harndrang
- Beim Harn lassen- dies gilt insbesondere für Frauen- eine besonders entspannten Haltung einzunehmen.
-Nach dem Stuhlgang von vorne (Scheide) nach hinten(After) abwischen.
-Alle Männer sollten Täglich die Vorhaut bzw. die Eichel bis zur Kranzfurcht reinigen
-Vermeidung von Analverkehr, Verzeichten von Diahragma und Spermaziden.
Zystitis Sonderfälle
- Bei Schwangeren werden auch Asymptomatische Harnwegsinfekte mindestens 7 Tage behandelt.
-Bei Kindern gibt es eine verlängerte Behandlungsdauer von 7-10 Tage.
-Katheterinduzierte Harnwegsinfektion nur behandeln bei systemischen Infketionszeichen
Infektionsprophylaxe bei Dauerkathether Trägern
-Sorgfältige aseptische Technik bei der Einlage
-Stets für freien Urinfluss sorgen.
-Postitionierung des Urinbeutels unter Blasenniveau
-Aseptisches Arbeiten bei Manipulationen am geschlossenen System
-Einmalkatheterisierung als Alternative der Dauerkatheterisierung
-Harnansäuerung mit Ziel ph 5,7-6,2(Norm 4,6-7,5)
-Katheterwechsel nach Verschmutzungsgrad und Material.
HINWEIS:
-> Nach Beginn der antibiotischen Therapie muss der DK gewechselt werden.
Pyelonephritis-akut Ursache und Pathignese
-Bakterielle Infektion des Nierenbeckens und des Nierenparchenchyms
-Durch aufsteigende Harnsweginfektionen
-Reflux (VUR) mit Pendelurin
-75%der Patienten haben vorher eine Harnwegsinfektion
-Frauen mehr als Männer betroffen
-In 60% der Fälle benötigt es eine Hospitalisation
Pyelonerphritis Akut Klinki
- Pötzliches Fieber und Schüttelforst
-Konstante Flankenschmerzen, bei Kindern Bauchschmerzen
-Bakteriurie
-Pollakisurie, Dysurie
-Abwespannung
-Nausea und Emesis
-Diarrhoe
-Tachykradie und Hypertonie
Pyelonerphritis Akut Diagnostik
-TRIAS: Fieber-Flankenschmerzen-Pyurie
-CT-Urographie
-Sonographie (Ausschluss einer Harnabflussstörung)
-Labor( Leukozytose,CRP erhöht event.Kreatinin erhöht)
-Blutkulturen bei Fieber
-Urin ist flockig-trübe
-Mikro-oder Makromämaturie
-Urinkultur
Pyelonerphtritis Therapie
-Bettruhe
-Anagetika
-Infusionstherapie zur Steigerung der Diurese
-Antibiotikatherapie
-Systemische Therapie mit Antimykotikum bei Pilzinfektion
- Bei fehlender Besserungen innerhalb von 48-72Std-> Hospitalitation
-Bei infizierter Harnstauungsniere
> Sofortige Entlastungdes Harntrakts mittels Katheter (z.B JJ) oder peruktane Nephrostomie
Glomerulonephritis
Die Glomerulonephritis ist eine in der Regel beide Nieren befallende abakterielle Entzündung der Glomeruli.
-Die Glomerulonephritis ist eine der häufigsten Ursachen für die Entwicklung einer terminalen Niereninsuffizienz.
- Glomerulonephritiden sind bei Patienten in jedem Lebensalter anzutreffen. Auffällige oft sind zum einen jugendliche Patienten(postinfektiös) und Patienten höheren Lebensalters (Rapid progressive Glomerulonephritis) betroffen.
Pflegeschwerpunkte bei Glumerolunephritis
Ernährung
-> Eiweiss reduktion 1gr pro Kg
-> Salazarm, Phosphatmeng redkution
-> Trinmenge abhänig von der Ausscheidung + 500ml mehr
-> Bilanzirung (Ein/Ausfuhr)
Überwachung
-> Blutdruck Puls
-> Ödeme Inspektion
-> Gewichtskontrolle
->Bilanzierung ( Ein /Aussfuhre)
Medikamente -> Vorallem SZ Medikamente
Niere Arbeiten nicht mehr gut. Nicht zu hohe belastung.
Chronische Erkankung Corbin Strauss Moddel
-> Patienten Unterstützung
-> Umfelde Unterstützung
Patientenedukation
--> Information
--> Beratung (Lösungs Orientiert oder Salutogenese(Gesundheits Förderung)
--> Instruktion