Linux_LPI-101_03
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Cartes-fiches
ls /lib/modules/`uname -r` (listet die Modules des aktuellen Kernel aus, ls /lib/modules/$(uname -r) ist ebenfalls möglich)
meineVariable=meinWert, $meineVariable ist nur in der aktuellen bash sichtbar. Exportieren mit "export $meineVariable", nun ist diese auch in Child-Prozessen sichtbar, z.B in einer neuen bash welche in der aktuellen gestartet wird. Wird eine komplett neue bash gestartet ist die Variable nicht sichtbar. Um diese global überall sichtbar zu machen muss ein config File verwendet werden, z.B. ".bashrc" oder "/etc/profile"
command history zeigt alle bereits verwendent commands an. Mit "ctrl + r" kann nach teilstücken in commands gesucht werden, nochmals "ctrl + r" blättert durch die Möglichkeiten durch.
Sicherheitskonzept. Wenn wir z.B. als root in einem Userverzeichnis sind und den command ls eingeben. Würde, falls sich im Userverzeichnis ebenfalls ein command ls befindet, dieses als root gestartet werden.
env
exec
pwd (print working directory)
set
unset meineVariable (nicht "unset $meineVariable")
set (meist in Shell Scripten geignet)
man "command", man -a "command" (öffnet nacheinander alle man pages zu diesem command). Hilfe dazu wie in einer man page gesucht werden kann unter "man less" (Anzeigeprogramm für die man pages)
Ctrl + z
fg -> evtl. muss auch noch die ProzessNr. Angegeben werden (Nr. mit command "jobs" ersichtlich, ohne Nr. wird Prozess mit einem + in der Jobliste gestartet)
bg -> evtl. muss auch noch die ProzessNr. Angegeben werden (Nr. mit command "jobs" ersichtlich, ohne Nr. wird Prozess mit einem + in der Jobliste gestartet)
command & (am Enden des commands ein "&")
S=stopped, R=running, T=angehalten, Z=Zombie Prozess - wurde von Vaterprozess nicht beendet - kann mit kill nicht gelöscht werden, D=ähnlich wie S, warted meist auf IOs um automatisch weitermachen können(kann z.B. mit "dd if /dev/zero /tmp/nullen" hervorgerufen werden.
jobs
pstree
Warteschlange der letzten [1] [5] [15] Minuten (0=Nichts los, 1=voll ausgelastet aber ok, 2=Es kommen doppelt so viele Anfrage als verarbeitet werden können.
h
kill
15=TERM, beendet den Prozess
kill -1, kill -HUP, kill -SIGHUP (nicht für alle Konfigurationsanpassungen anwendbar)
kill -9, kill -KILL
nohup oder screen (nicht das gleiche, screen "sei" besser)
free, free -m (-m=Werte in MB anzeigen)
uptime
killall, besser aber pkill oder pgrep verwenden.
nice -n 5 "command"-> je höher umso tiefer die Prio (n, value -20 bis 19) falls negative prio -> "nice -n --1" (unter "top" mit "r" einem Prozess eine neue Priorität zugewiesen werden. Root Berechtigung nötig falls eine höhere Prio.)
renice -n "PID" (Value -20 bis 19, root Berechtigung nötig. Falls höhere Prio)
command1: "sleep 30 &" command2: "exec sleep 200"
$
regular expression' (in einfache Hochkommas setzen)
^
. (ein Leerzeichen ist davon nicht betroffen)
[aeiou] oder [0-9] (Es muss einmal eines der genannten Zeichen vorkommen]
[^aeiou] oder [^0-9] (Es darf keines der genannten Zeichen vorkommen]
* -> null oder mehrmals des vorherigen Zeichens, vorsicht, + -> ein oder mehrmals des vorherigen Zeichens, {n} -> Der voranstehende Ausdruck muss exakt n-mal vorkommen, {min,} -> Der voranstehende Ausdruck muss mindestens min-mal vorkommen, {min,max} -> Der voranstehende Ausdruck muss mindestens min-mal und darf maximal max-mal vorkommen.
Nein,
sed 's/^nutzer16/frank/' /etc/passwd (sed -n 's/^nutzer16/frank/p' /etc/passwd -> es werden nur die geänderte Zeilen ausgegeben p=print, -n=nur geänderte Zeilen)