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S. M.
Diese Lernkarten bieten einen Einstieg in die Grundlagen der Prozessmodellierung und sind für Anfänger geeignet. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Prozesse, Modelle und BPMN, sowie die Struktur und Gestaltung von Prozessschemata. Die Karteikarten erklären auch die Hauptkomponenten präskriptiver und deskriptiver Modelle und gehen auf die Arbeitsteilung und Informationssysteme ein. Ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit Prozessmanagement und Modellierung vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Créé / Mis à jour
17.06.2014 / 23.06.2016

Cartes-fiches

Wichtigste Abkürzungen

  • BPM = ?
  • BPR = ?
  • BPM = ?
  • EPK = ?

  • BPM = Business Process Management
  • BPR = Business Process Reengineering
  • BPM = Business Process Model and Notation
  • EPK = Ereignisgesteuerte Prozesskette

Was ist ein Modell?

  • Ein kontkretes oder gedankliches
  • Abbild von etwas Vorhandendem oder Vorbild für etwas zu Schaffendes

Wie lautet der Modellbegriff nach Minsky?

- 3 Komponenten

Siehe

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Was sind die Hauptkomponenten eines deskriptiven Modells?

Siehe

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Was sind die Hauptkomponenten eines präskriptiven Modells?

Siehe

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- BPMN-Stuktur - Wichtig!

- Beispiel -

Siehe

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- BPMN-Stuktur - Wichtig!

- Prozessschema, Prozessinstanz und Token - 

Was passiert bei einem "UND-Konnektor" und bei einem "Entscheidungs-Konnektor"?

Siehe

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- BPMN-Stuktur - Wichtig!

- Prozessschema, Prozessinstanz und Token - 

Wie kann eine "Wiedervereinigung" der Tokens aussehen?

Siehe

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Elementare Aufgaben (tasks) und

Teilprozesse (sub-processes) 

- Wie werden Prozessdarstellungen effizienter?

  • Aufgaben
    • sind elementare Aktivitäte, d.h. sie werden im Modell nicht weiter zerlegt
  • Teilprozesse
    • sind komplexe Aktivitäten, d.h. sie werden im Modell wieder als Prozesse dargestellt
      • Diese können wiederum Teilprozesse enthalten (theoretisch endlos möglich)
        • Wo man aufhört, ist eine Frage des angestrebten Detaillierungsgrades

Verfeinern und Vergröbern von Prozessen

- Wie und warum wird ersteres erreicht, wie letzteres?

- Wozu kann das gut sein?

  • MITTEL ZUR KOMPLEXITÄTSBEWÄLTIGUNG
  • Verfeinerung
    • wird bei überschaubaren Prozessen angewandt
    • Auf der obersten Ebene besteht der Prozess aus relativ wenigen Aktivitäten
      • Werden bei Bedarf weiter detailliert
  • Vergröberung
    • wird bei unüberischtlichen Modellen angewandt
    • Abschnitte des detaillierten Prozesses werden zu Teilprozessen zusammengefasst
      • mit einem möglichst verständlichen Namen versehen und zugeklappt

Horizontale und vertikale Prozessauflösung (nebensächich)

Siehe

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Fazit zu: BPM und Arbeitsteilung (wichtig)

  • Prozessmanagement hat seinen Ursprung teilweise in der industriellen Arbeitsteilung
  • Extremfall der Arbeitsteilung: Algorithmisierung (nur autom. Arbeitschritte übrig)
  • BPM kann verschiedenen Zielen dienen; z.B. verfeinerte Arbeitsteilung
  • BPM; übergeordnetes Ziel: Prozesse gestalten (nichts dem Zufall überlassen)

Kriterien für Prozessgestaltung könenn sehr unterschiedlich sein; müssen daher explizit und diskutierbar gemacht werden.

  • In der Regel strebt man heute an, qualifizierte Tätigkeiten durch darauf abgestimmte Informationssysteme optimal zu unterstützen. Durch die Prozess-Sicht werden ausserdem End-to-End-Prozesse und nicht nur isolierte Funktionen bzw. Aufgaben optimiert. 

Étudier