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Ueli Gisler
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Langue Deutsch
Niveau Autres
Crée / Actualisé 11.09.2012 / 28.08.2019
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Die Brüder Peter und Hans Muster sind beim gleichen Krankenversicherer versichert, bezahlen aber für die Grundversicherung ganz unterschiedliche Prämien. Ist das möglich? Und wenn ja, zählen Sie vier mögliche Gründe dafür auf.

Ja, das ist durchaus möglich – Alter - Kanton- Regionale Abstufung innerhalb eines Kantons - Prämienreduktion wegen besonderer Versicherungsform

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Nennen Sie die Formel für die Berechnung der Minimalprämien.

Ausgangsprämie (OKP/Franchise/K&U - Rabatt für besondere Versicherungsformen - Rabatt für Wählbare Franchise = Prämie K/U - Rabatt Unfallsistierung von der Prämie K/U = Prämie K (Mind. 50% der Ausgangsprämie

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Machen Sie ein Beispiel für maximale Prämienreduktion bei wählbaren Franchisen CHF 1 000.-.

Eine erwachsene Person entscheidet sich für die Wahlfranchise 1000, gegenüber der gesetzlichen vorgeschriebene Mindestfranchise von 300 übernimmt die somit 700 grösseren finanziellen Risiken. Der auf ein ganzes Jahr umgerechnete Prämienrabatt darf im Maximum 70% dieses Betrages, also 490.- im Jahr (40.85 im Monat) ausmachen (700/100*70)

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Ausschluss des Unfallrisikos; Wie hoch ist die maximale Ermässigung? (KVV 91a Abs. 4)

Die gewährte Ermässigung darf nicht höher ausfallen als der Prämienanteil für die Deckung dieses Risikos. Die maximale Ermässigung beträgt 7%

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Wie wird die Grundversicherungsprämie finanziert? Antworten Sie stichwortartig

Prämien

Kostenbeteiligung

Zinserträge aus Kapitalanlagen

Regress

Risikoausgleich

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Wie viel (in %) beträgt die max .Rabattierung bei den Kinderprämien und Jugendprämie?

Kinderprämie: Rabattierung 65 – 90%

Jugendprämie: Rabattierung max. 30%

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Weshalb gibt es unterschiedliche Prämien in der OKP Nennen Sie stichwortartig die Gründe

Alter

Kanton

Regionen innerhalb des Kantons

ausgewählte Versicherungsform (HMO, WF, Bonus, etc.)

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Wie viele Prämienstufen sind in einem Kanton möglich und wer bewilligt diese?

Maximal 3 Stufen resp. Regionen pro Kanton KVV 91.1.

Diese werden vom Bundesamt für Gesundheit einheitlich für alle Versicherer festgelegt KVG 61.2.