Kryptographie
CISSP
CISSP
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Flashcards
Schlüsselmenge
- große Menge möglicher Schlüsselwerte (Schlüsselmenge, keyspace) die durch einen Algorithmus generiert wird.
- Je größer die Schlüsselmenge, desto mehr Permutationen
- 128 Bit Schlüssellänge --> relativ sicher (wenn nur tranistorisch (nicht permantent)
Kryptosystem
Mechanismus, der Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsschritte ausführt. Der BEgriff bezieht sich auf das gesamte Paket aus Algorithmus, Schlüssel, Software und Protokolle, die zur Durchführung der eigentlichen Verschlüsselung und Entschlüsselung erforderlich sind.
Angriffsmethoden gegen Kryptosysteme
- Häufigkeitsanalyse (frequency analysis) - sucht nach Mustern in vorhandenen Material
- Rubber Hose - Bedrohung/Erpressung des Schlüsseleigentümers
- Purchase Key - Bestechung zur Preisgabe des Keys
- Social Engineering
Steganographie
- Methode Daten zu verbergen.
- Nachrichten können in Grafikdateien, WAV-Dateien etc. verboten werden
- Steganogrophie keine starke Methode im Sinne des Versteckens jedoch stark im Sinne der Integrität
Clipper-Chip
- Kryptographie-Hardware, die in allen in den USA hergestellten Kommunikationsgeräten eingebaut werden und es der Regierung ermöglicht hätten, auch verschlüsselten Datenverkehr abzuhören
- Verwendete den SkipJack-Algorithmus (Schlüssellänge 80 Bit)
- Der Algorithmus wurd öffentlich nie getestet
Wassenaar-Arrangement
- 1998 von 33 Staaten unterzeichnet
- Begrenzung des Verkaufs und den Export bestimmter kryptographischer Verfahren in spezifische Länder und Regionen.
- Teilnehmende Regierung entschieden sich dafür Produkte mit sysmetirschen Algorithmen bis 56 Bit und asymetrische Schlüssel bis 512 Bit nicht zu kontrollieren.
- dafür genügend Rechnerleistung
Kerckhoff-Prinzip
- Theorie, nach der das einzige Geheimnis in einem Kryptosystem der Schlüssel ist.
- Verletzung des Prinzips: security bei obscurity
- (die meisten Algorithmen sind der Öffentlichkeit zugänglich)
- NSA gibt Algorithmen nicht frei
Schlüsselhinterlegung
- escrow
- Prinzip der gegenseitigen Kontrollen (checks abd balances)
- Schlüsselhinterlegung in der Regel mindestens drei parteien: 2 Treuhänder und 1 Strafverfolger
Ersetzungsverfahren
- substitution cipher
- alphabetische Verschiebung
- Caesar Cipher
Transpositionsverfahren
- Transpositionen (transposition ciphers) bewegen Zeichen oder Bits von einer Stelle an eine andere.
- keine Eresetzung
Blockalgorithmen (block cipher)
- zerlegt Klartext in mehrere Gruppen von Bits
- wendet mehrere Substitutionen und Transpositionen auf die Blöcke an.
- der Verfügbaren Substitutions- und Transpositionsverfahren sind in sogenannten S-Boxen eines Algrithmus hinterlegt.
- weniger Ressourcen, daher für Softwarelösungen geeignet
- Data Encryption Standard (DES) ist der bekannteste Blockalgorithmus
Stromalgorithmen
- streaming cipher
- bearbeitet Klartext als kontinuierliche Bitfolge
- Schlüsselstromgenerator (key stream generator)
- ressourcenintensiv, daher bevorzugt in Hardware
- Stromverschlüsselung und Blockverschlüsselung sind zwei Arten der symetrischen Algorithmen
- Stromalgorithmen sind im Normalfall wesentlich schneller als Blockalgorithmen
- arbeiten mit kleinen EInheiten des Klartexts (Bits)
- besser für die Hardwareimplementierung geeignet
mathematisch stark:
- lange Perioden sich nicht wiederholbarer Muster
- statistisch nicht vorhersagbar
- keine linerae Beziehung zwischen schlüsselstrom und schlüssel
- statistisch gleich verteilter Schlüssel
Symmetrische Kryptographie
- Sende urnd Empfänger verwenden denselben Schlüssel
- Übermittlung des Schlüssels "out of band"
- sichert Vertraulichkeit (confidentiality)
- keine Verbindlichkeit
Stärken
- sehr viel schneller als asymetrische Systeme
- schwer zu knacken
Schwächen
- Schlüsselverteilung erfordert sicheren Machnismus
- schwierige Skalierbarkeit
- bgrenzte Sicherheit
- "shared secret" ist immer eine Schwachstelle
Asysmetrische Kryptographie
- verwenden zwei unterschiedliche Schlüsse
- einen öffentlichen (public) und einen privaten Schlüssel
- auch als public key cryptography bekannt
- Falltürfunktion bei Verschlüsselung mit öffentlichen Schlüssel
- öffentlicher und privater Schlüssel sind Zwillinge
- der public key dient a) zum Verschlüsseln und b) zum Erkennen der Unterschrift seines Zwillings
- der private Schlüssel dient a) zum Entschlüsseln und b) zum Aufbringen einer Unterschrift
Stärken:
- bessere Schlüsselverteilung als bei symetrischen Systemen
- bessere Skalierbarkeit als bei sysmtrischen Systemen
- bietet Vertraulichkeit, Authentisierung und Verbindlichkeit
Schwächen:
sehr viel langsamer als symmetrische Verfahren
Asymetrishce Algorithmen
- RSA (Rivest Shamir Adleman)
- Elliptic Curve Cryptosystem (ECC)
- Diffie-Hellman
- El Gamal
- Digital Signature Algorithm
- Knapsack
Hybrider Ansatz
- Kombination von symetrischen und asymetrischen Algorithmen
- Nachricht wird mit sysmterischen Schlüssel verschlüsselt
- der Asysmetrische Schlüssel verschlüsselt dann den symetrischen Schlüssel
- besserer Sicherheit bei der Verteilung d. Schlüssel
Schlüsselmanagement
Prinzipen
Schlüssellänge ausreichend
sichere Speicherung und Übertragung
Schlüsselwerte zufällig
Lebensdauer gemäß der Sensibilität der Daten
Split Knoledge
Kopien erhöhen Risiko der Offenlegung und Kompromittierung
Einen Schlüssel pro Anwendung
Bacjup und Hinterlegung
Zerstörung wenn Gültigkeitsdauer abgelaufen
nie im Klartext
Sicherheitsziele (Verschlüsselung)
- Vertraulichkeit
- Authentizität
- Vertraulichkeit und Authentizität
Symetrische Algorithmen (Aufzählung)
- DES
- Electronic Code Book (ECB)
- Cipher Block Chaining (CBC)
- Cipher Feedback (CFB)
- Triple-DES (3DES)
- Advanced Encryption Standard (AES)
- International Data Encryption Algorithm (IDEA)
- RC5
- Blowfish
Asysmetrische Algerithmen
RSA
- De-Facto Standard
- Prinzip der mathematische Falltürfunktion (trapdor one- way function)
- Sicherheit der Schwierigkeit der Primfaktorzerlegung
- RSA-Schlüssel von 512-Bit oder weniger gelten als unsicher
Diffie-Hellman
- erster Algorithmus zur sicherern Verteilung von Schlüsseln
- ausschließlich zur Schlüsselverteilung
- Anfällig gegen Mittelmann-Angriffe
- Schäche wird durch digitale signaturen behoben.
El Gamal
- kann für Schlüsselaustausch, digitale Siganturen und Verschlüsselungen verwendet werden
Kryptosysteme mit elliptischen Kurven (ECC)
- weniger Resourcen
- gleiche Schutzniveau wie RSA bei geringerer Schlüssellänge
- kann z.B. bei Mobiltelefonen eingesetzt werden
Einmaltableau
- nicht zu brechendes Kryptosystem
- beliebig lange Serie von Zufallsbits verwendet
- (-) hohe Resourcen erfordelrich. Aufwand hoch
Krypthographische Protokolle
- Privacy-Enhanced Mail (PEM)
- Nachrichten-Sicherheitsprotokoll (Message Security Protocol (MSP)
- Pretty Good Privacey (PGP) (Krptosystem, dass Sitzungsschlüssel für die Nachrictehverschlüsselung verwendet
- Secure Hypertext Tranfer Protokoll (S-HTTP)
- HTTPS
- Secure Sockets Layer (SSL)
- S/MIME
- SSH
- SET
- IPSec
- SA
- S-HTTP verschlüsselt individuelle Nachrichten
- HTTPS (SSL mit HTTP) verschlüsselt ganzen Kanal
- verwenden beide asymetrische Kryptographie
- SSL ist Protokoll um Web-Transaktionen zu sichern (De-Facto Standdard)
- arbeitet auf Transportschicht
- S/MIME ereitetert den MIME-Standard umd kryptographische Dienste umd Nachrichten und Attachments zu schützen
- Secure Shell( SSH) in Fernzugriffssitzuationen (sicherer Tunnel)
- Secure-Electronic-Transaction (SET) Verfahren sollte SSL ablösen. gringe Aktzeptanz
Angriffe
- Chiffretext-Angriffe
- Angriff bei bekanntem Klartext
- Angriff auf ausgewählten Klartext
- Angriff auf ausgewähltem Chiffetext
- Adaptiver Angriff auf ausgewählten Chiffretext
- Mittelsmann-Angriff (Bucket Brigade"
- Algebraischer Angriff
- Analytischer Angriff