Krankeitslehre

über die Atmungs, Herz- Kreislaufkrakheiten und Neurologische Krankheiten

über die Atmungs, Herz- Kreislaufkrakheiten und Neurologische Krankheiten


Julia Wäfler
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Übersicht über Krankheitslehre, mit Fokus auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und deren Therapien. Sie behandeln Themen wie Blutdruck, COPD, Hypertonie, und verschiedene Medikamente wie Betablocker, ACE-Hemmer und Diuretika. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten und Pflegekräfte, die sich auf grundlegende medizinische Konzepte und Behandlungsmethoden vorbereiten.
Karten
118
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
07.09.2012 / 12.04.2021

Flashcards

Was gehört zu den Vitalzeichen

Puls

Blutdruck

Körpertemperatur

Atmung

Wie ensteht der Puls

Wenn die li Herzkammer Blut in die Aorta presst. Die Aorta wird erweitert und zieht sich gleich wieder zusammen und das Blut fliesst gegen die Peripherie. Durch die Peripherie entsteht die Pulswelle.

Pulsmessorte?

Arterie temporalis (Oberflächliche Schläfenlappe)

Arterie carotis communis (Halsschlagader)

Arterie brachialis (Armschlagader)

Arterie radialis (Speichenschlagader)

Arterie femoralis (Oberschenkelschlagader)

Arterie poplitea (Kniekehlschlagader)

Arterie tibialis posterior (Hintere Schienbeinschlagader)

Arterie dorsalis pedis (Fussrückenschlagader)

Pulsfrequenz?

Normale Pulsfrequenz 60- 80 ( Alter Mensch 80- 85)

(synus)Tachykardie über 100 (erhöhte Pulsfrequenz)

Bradykardie unter 60 (tiefe Pulsfrequenz)

Asystolie = Pulslosigkeit

Wo wird der Pulsrhythmus (Synusrhythmus) bestimmt?

Durch die Reizleitung des Herzens (Synusknoten)

Arrhythmie =

Herzrhythmusstörungen mit unregelmässige Zeitabständen zwischen den einzelnen Herzmuskelkonraktionen

Extrasystole =

ausserhalb des regulären Grundrhythmus auftretender Herzschlag

Von was hängt die Pulsqualität ab?

von der Füllung der Blutgefässe

von der zirkullierenden Blutmenge

vom Schlagvolumen des Herzens

von der Elastizität der Arterien

Was ist der Blutdruck?

Der Druck der eine Pulswelle im Blut auf die Innenwände der Arterien und Venen ausübt.

Systolischer Blutdruck?

maximaler Druck im Gefäss (Ausstoss aus der li Herzkammer)

Diastolischer Blutdruck?

minimaler Druck im Gefäss (die Zeit zwischen zwei Herzschlägen)

mmHg =

milimeter Quecksilbersäule

Blutdrucknormalwert =

Normotonie 120/80 - 129/85

Hypotonie?

tiefer Blutdruck

Orthostatische Hypotonie?

Blutdruck Abfall beim Aufstehen oder Aufsitzen

Hypertonie

deutlich erhöhter Blutdruck

Wo entsteht die Temperatur?

Die Temperatur entsteht im Hypothalamus (Wärmeregulationszentrum) im Zwischenhirn

Temperatur Werte?

Normaltemperatur ca. 35- 37,4°Grad

Subfebrile Temperatur 37,5- 38°

leichtes Fieber 38,1°

mässiges Fieber 38,6- 39°

hohes Fieber 39,1- 39,9°

sehr hohes Fieber 40- 42°

Hypothermie =

tiefe Temp. unter 36°

Hyperthermie =

Der Soll-Wert im Gegensatz zum Fieber nicht erhöht

Fieberursachen?

Infektiöses Fieber

Resorptions Fieber

Zentrales Fieber

Durstfieber

Einflussfaktoren einer Atmung?

Biologische

Psychische

Umgebungs

Soziokulturelle

Atemtype?

cheynen- Sokes- Atmung = periodisch, an und abschwellende Atmung

Kussmaulatmung = ist eine langsam und vertiefte Atmung

Biotatmung =Große, tiefe, stoßweise Atmung, unterbrochen durch lange Atempausen

Schnappatmung = einzelne kurze und schnappende Atemzüge bei geöffnetem Mund

Atemfrequenzen?

Normalwerte 16- 20 Atemzüge pro Minute

Tachypnoe über 20

Bradypnoe unter 14

Tachypnoe

schelle Atmung

Bradypnoe

verlangsamte Atmung

Apnoe

Atemsitllstand

Was wird bei der Atemqualität beobachtet?

Da werden Atemtiefe und Atemgeräusche beobachtet

Wie unterscheidet sich die Atemtiefe?

flache, oberflächliche Atmung

vertiefte, grosse Atmung

Wie unterscheiden sich die Atemgeräusche?

Schnarchen

Stridor (giemendes, pfeifend9

Röchelnd, keuchend

Rasselgeräusch (trocken: pfeifend, giemend od. brummend/ feucht: tönen wie die Perlen im Mineralwasser, brodelnd)

Dyspnoe?

Atemanstrengung

Atemrhythmus =

Die Regelmässigkeit der Atemzüge

Was bedeutet Chronisch Kranksein?

Ab Diagnosestellung mit der Krankheit zu Leben

in den Alltag zu integrieren

Auf und Abs / Verschlechterund Symptome, Komplikationen, Folgen

Einschränkungen im Alltag

Anpassungen im Selbst- und Lebenskonzept

Entscheidungen treffen im Bezug auf die Zukunft

Was sind die 7 Bereiche der Pflegepraxis im Alltag?

Begleiten Unterstützen

Beraten und Betreuen

Patientenbeobachtung/ überwachung

Wirkungsvolles Handeln in Notfällen

Durchführen und Überwachen von Behandlungen

Sicherstellung/ Verbesserung der Qualität der pflegerische Dienstleistung

Organisation und Zusammenarbeit

Definition Asthma?

Reversible (wenn es sich wieder normalisiert) Atemwegsobstruktion ausgelöst durch Reize: Infekte, Allergien, Rauch, Kälte, Ansrengung

Chronic Disease Management =

Reduktion der Symptome, Funktion maximieren/ Lebensverlängerung

Was heisst COPD?

Chronische obstruktive verängende Lungenkrankheit

Was gibt es für COPD?

Chronische Bronchitis

Emphysem

Chronische Bronchitits?

Chronische Entzündung der Bronchialschleimhaut mit Degeneration der Flimmerhärchen

Emphysem

Überblähung der Lungenbläschen

Étudier