hustler


J. W.
Diese Karteikarten bieten eine grundlegende Einführung in die Kostenrechnung und Finanzbuchhaltung. Sie behandeln Themen wie Normalkostenrechnung, Herstellkosten, Gemeinkosten und Kostenträger, sowie die Unterschiede zwischen Bebu und Fibu. Die Karteikarten sind ideal für Schüler, die die Grundlagen der Kostenrechnung verstehen möchten, und helfen dabei, wichtige Konzepte und Berechnungen zu meistern.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Créé / Mis à jour
19.06.2013 / 23.06.2017

Cartes-fiches

Vollkosten werden aufgeteilt in fixe und variable Kosten. 

Richtig

Die Mehrstufige DB-Rechnung nennt man auch Direct Costing. 

falsch

Variable Kosten verändern sich mit der Bezugsgrösse (Beschäftigung, Umsatz) 

Richtig

Degressive Kosten verhalten sich überproportional. 

falsch

Grenzkosten bezeichnen die Mehrkosten einer zusätzlich produzierten Einheit. 

richtig

Variable Kosten sind entscheidungsrelevant. 

richtig

Die Normalkostenrechnung weist den DB in den Kostenstellen aus. 

Falsch

Die Mehrstufige DB-Rechnung verteilt die Fixkosten auf die verschiedenen    Unternehmungsebenen. 

Richtig

Deckungsgrad = DB in % des Erlöses 

Richtig

Bei der Teilkostenrechnung werden Bestandesabnahmen tiefer bewertet dies führt zu  höheren Herstellkosten der verkauften Fabrikate als bei der Vollkostenrechnung. 

falsch

Die Vollkostenrechnung eignet sich vorallem für die Preiskalkulation. 

richtig

Opportunitätskosten werden auch Alternativkosten genannt. 

richtig

Müllerbräu verzichtet auf eine geführte Kostenrechnung, da alle Mengen und Zeiten standartisiert sind

richtig

Die Normalkostenrechnung arbeitet schon in den Kostenarten mit Normgrössen. 

falsch

Die Normalkostenrechnung entlastet die Kostenstellen mit Ist-Mengen zu Plangrössen

Richtig

Die Deckungsdifferenzen entstehen bei der Normalkostenrechnung auf den Kostenträgern. 

falsch

Verbrauchsabweichung = Ist-Kosten minus geplante Kosten. 

richtig

Beschäftigungsabweichung beim flexiblen Budget = Stundenabweichung mal Fixkostensatz 

richtig

Gesamtabweichung = Ist-Kosten verrechnet mit dem Grundplan. 

falsch

Beim flexiblen Budget werden nur die variablen Kosten dem Beschäftigungsgrad angepasst (fexibilisiert). 

richtig

Die Normalkostenrechnung wird immer mit Vollkosten geführt. 

falsch

Die Fibu einer Unternehmung wird in der Regel veröffentlicht. 

false

Nur die Fibu von jur. Personen unterliegen den Bestimmungen des OR. 

false

Die Bebu kann frei nach den Bedürfnissen der Unternehmung gestaltet werden. 

richtig

Die Fibu taugt besser als Kalkulationsgrundlage wie die Bebu. 

false

Das Controlling ist die ergebnisorientierte Steuerung eines Unternehmens. 

richtig

Gemeinkosten können auch variabel sein. 

richtig

Sprungfixe Kosten entstehen, wenn ein Investitionsgut verkauft wird. 

falsch

Der Gemeinkostenzuschlag eines Handelsbetriebs entspricht dem Deckungsbeitrag. 

falsch

Rechnungslegungsnormen wir IFRS basieren auf privatrechtlichen Verträgen. 

richtig

Zusatzkosten sind in der Fibu nicht berücksichtigte Kosten, wie die Verzinsung des Aktienka

richtig

Bei "Last in -first -out" wird die aktuelle Preisentwicklung beim Einkauf verrechnet. 

richtig

Abschreibungen über dem Investitionswert sind auch in der Bebu verboten. 

falsch

Der Abschreibungssatz wird bei einer Änderung der Nutzungsdauer in der Bebu angepasst. 

richtig

Der kalkulatorische Zinssatz in der Bebu kann nach Gutdünken gewählt werden. 

richtig

Gemeinkosten sind neutral und deshalb besser zu kalkulieren als Einzelkosten 

falsch

Harte Konkurrenz heisst, der Verkaufspreis wird vom Markt bestimmt. 

richtig

Die Auftragsabwicklungskosten sind in den Gemeinkosten enthalten. 

richtig

Prozesskostenrechnung wird nur von juristischen Personen praktiziert. 

falsch

Die Lagerbewegungen der Roh- und Hilfsmaterialien werden durch die Fibu verbucht. 

richtig

Étudier