Lernkarten

Dagmar Schmidt
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Lernende 20 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 11.02.2014 / 17.05.2021
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1. Erklären Sie den Begriff „aerob Ausdauer“ und geben Sie zwei Praxis Beispiele.

 

 

Emüdungswiderstandsfähigkeit gegenüber lang andauernder Belastung und anschließende Regeneration.

 

Aerobe Ausdauer

  • Belastungsintensität = gering-mittel
  • Belastungsdauer = lang/groß
  • Herz-Kreislauftraining: Energiebereitstellung mit Sauerstoff;

Praxisbeispiele: Dauermethode, Fahrtspiel, extensive Intervallmethode

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?2. Verbessern Sie die Beweglichkeit beziehungsweise Kraft in Ihrer Zielgruppe?

Beweglichkeit : Denen, Mobilisieren, Koordination (z.B. Hampelmann )

Dynamische Bewegungsformen wie z.B. mit Spielformen Zoogeschichte Tiere Nacharmen.

 

Kraft : Bei der Kraft wird unterschieden zwischen der Kraftausdauer, Maximalkraft und Schnellkraft  Jeh nach Anforderungsprofil kann eine Verbesserung z.B. durch Hanteltraining erzielt werden.

Die Kraftausdauer benötigt eine geringe Intensität und viele Wiederholungen. Während die Maximalkraft eine fast maximale Intensität mit wenig Serien fordert

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?3. Nennen Sie die wichtigsten konditionellen Fähigkeiten für ihre Sportart und  begründen Sie Ihre Entscheidung.

Der Triathlon bedarf einer guten kraft Ausdauer da er meist längere Strecken  bewältigen muss. Zudem ist aber auch eine gewisse Sprintfähigkeit gefordert die  ihm beim Start und Ziel abverlangt werden

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Kraftausdauer: Ermüdungswiderstandsfähigkeit bei langandauernder Kraftleistung (2000m Rennen)

Grundlagenausdauer:

Erhöhung der physischen Leistungsfähigkeit
Optimierung der Regeneration
konstant hohe Konzentrations- und Handlungsfähigkeit
Verringerung techn./taktischer Fehlleistungen

Koordination

Gleichgewichtgefühl

Rhytmisierung

Bewegung unter eigenem oder vorgegebenem Rhythmus ausführen

Kopplungsfähigkeit

Teilbewegungen miteinander verbinden

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4. Nennen Sie Bewegungsbeispiele für die Schnelligkeit

Schnelligkeit (Sprint) – Belastungsintensität = 100%max; Belastungsdauer = kurz bis ca, 7 sek; Energiebereitstellung ohne Sauerstoff;


Reaktionsschnelligkeit = Schnellstmögliche Reizbeantwortung


Aktionsschnelligkeit = schnellstmögliche Bewegungseinführung


Schnellkraft (Kugelstoßen, Springen)

Schnelligkeitsausdauer – Belastungsintensität = 90-100%max; Belastungsdauer = mittel-groß bis ca, 2 Minuten; Energiebereitstellung ohne Sauerstoff;

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5. Beschreiben Sie den Begriff Koordination.

Koordination – Zusammenspiel zwischen zentralem Nervensystem und Muskulatur (Gehirn + Rückenmark).

(Zu den koordinativen Fähigkeiten zählen:

  • Orientierungsfähigkeit
  • Koppungsfähigkeit
  • Gleichgewichtsfähigkeit
  • Rhythmisierungsfähigkeit
  • Differenzierungsfähigkeit
  • Antizipationsfähigkeit
  • Reaktionsfähigkeit
  • Umstellungsfähigkeit)
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6. Nach dem Trainingsprinzip Superkompensation stellt die zweite Phase der Wiederanstieg der sportlichen Leistungsfähigkeit da. Welche Folgen können bei diesem Training in dieser Phase auftreten?

Die zweite Phase ist der Wiederanstieg der sportlichen Leistungsfähigkeit nach einer Belastung. Wird nun der nächste "gleichartige" Belastungsreiz vor der Erholung, bzw. der Phase der Superkompensation gesetzt, so geht die Leistungsfähigkeit immer mehr nach unten -> Formabfall (die Theorie ist nicht unumstritten und wirklich nur als groben Anhaltspunkt zu gebrauchen!)

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7. Beschreiben Sie die Begriffe Trainingsanpassung, Trainingsmethode, und Trainings Ziel.

Trainingsanpassung: Die Trainingsanpassungen (Adaption) bezeichnet die   funktionelle und morphologische Veränderungen der Organsysteme auf die  wirksamen Belastungsreize.

Trainingsmethode: Trainingsmethoden sind planmäßige Verfahren, die gemäß einen Trainings Ziel die Trainingsinhalte, Trainingsmittel und die Belastungsweise festgelegt.

Trainingsziel: Sind Zielsetzungen des Trainings. Was möchte man in diesem  Training erreichen.

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8. Erklären sie anhand eines Beispiels die verschiedenen Belastungskomponenten.

Belastungsintensität

Anstrengungsgrad;
Art und Weise der Ausführung

 

Belastungsumfang

Gesamtumfang der Belastungen

Belastungsdauer

Zeit der Belastungseinwirkung einer Übung (Übungsfolge)

Belastungsdichte

zeitliche Aufeinanderfolge von Belastungen; Verhältnis von Belastung und Erholung