Kommunikationstechnik - Vorbereitung auf QV - Elektroinstallateur - Elektroplaner

Kartensatz erstellt durch Lernende der Klasse EI12E/EP12A, Berufsfachschule Luzern, BBZB

Kartensatz erstellt durch Lernende der Klasse EI12E/EP12A, Berufsfachschule Luzern, BBZB


H. Z.
Diese Lernkarten vertiefen Grundlagen und Anwendungen der Kommunikationstechnik speziell für Elektroinstallateure und -planer in der Berufslehre. Sie behandeln Signalübertragung, Leitungsarten, Steckersysteme, Netzwerktopologien sowie Sicherheitsaspekte bei Hausinstallationen und Geräteanschlüssen. Ideal für Auszubildende, die sich auf das Qualifikationsverfahren vorbereiten und praxisrelevantes Wissen zu Abkürzungen, Schnittstellen und Installationsvorschriften erwerben möchten.
Karten
106
Lernende
73
Sprache
Deutsch
Kategorie
Elektrotechnik
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
01.12.2014 / 09.06.2026

Lernkarten

2.4/03 Welche Frequenz hat der Ton a in einem Orchester ?

440 Hz.

2.5/01 Ab welcher dB. Zahl können Hörschäden entsehen ?

87 dB.

2.5/02 Wie lange darf man gemäss Suva am Arbeitsplatz bei  87dB. Arbeiten ?

40 Stunden

2.5/03 Was ist unsere dB. Schmergrenze ?

130dB.

2.6/01 Wie gross ist die Ruhespannung und von welcher Art ist diese Spannung ?

48V DC

2.6/02 Wie gross ist die Spannung / Frequez bei Ruf ?

70 V AC 25 (+ - 3Hz.)

2.6/03 Wie gross ist die Speisespannung / Freizeichenspannung / Schleifenstrom / Frequenz bei Abgehobenem Höhrer ?

Speisespannung  4-10 V DC

Freizeichenspannung: 380mV AC

Schleifenstrom: 15-50 mA DC

Frequenz: 425Hz. (+- 15Hz.)

3.1/01

Was versteht man unter einem aktiven Netzabschluss?

NT

Set-Top-Box, Modem, Router

3.1/02

Was ist ein NTS ?

Netztrennstelle

- Anschlussverteiler

- Anschlusskasten

- Grobsicherung

3.1/03

Was versteht man unter einem passiven Netzabschluss?

Dosen

3.2/01

Wie funktioniert ein Mikrofon?

Mikrofone sind Wechselstromgeneratoren, die Schallwellen in analoge elektrische Stromänderungen umwandeln.

3.2/04

Welche Installationen umfasst die Inhouse-Installation?

Sämtliche Installationen zwischen der Netztrennstelle und dem Netzabschluss

3.2/05

Wo endet die Inhouse-Installation (Beispiele für NTP)?

Beim Netzabhschluss (Dose, NT, galvanische Trennung = Übertrager)

3.2/06

Wo beginnt die Inhouse-Installation? (Beispiele von NTS)

An der Ausgangsseite der Netztrennstelle

(Anschlussverteiler, Anschlusskasten, HAK, Grobsicherung

3.2/08

Nennen Sie Endgeräte?

Telefon, Fax, PC

3.3/07

Wo endet die Anschlussleitung bei Unterirdischer Einführung?

Beim HAK

3.3/09

Wo sind die Kabelbeilauf-drähte festzuklemmen?

An der Erdungsschiene

3.3/10

Was legt die Swisscom fest?

Zuführung der Anschlussleitung: Unterirdisch oder Oberirdisch

3.3/12

Was legt der Bauherr fest?

Standort des HAKs

3.4/11

Wie geht die Farbreihenfolge des U72? (erste 5 adrepaare)

weiss blau türkis violett

weiss blau orange violett

weiss blau grün violett

weiss blau braun violett

weiss blau grau violett

3.4/14

wie erfolgt die Reihenfolg der Adern beim Kunden?

ws-bl-tü-vi

3.5/13

Wie ist der Erdungsleiter auf Holz oder in nassen Räumen zu führen?

ALU oder Hart PVC-Rohr

3.5/15

Welche Installationsrohre werden bei oberirdische Anschlussleitung empfolen?

a) bei 2 Anschlüssen

b) bei mehr als 2 Anschlüssen

a) KRFW M32

b) KRFW M40

3.5/16

Wie grosser Abstand muss man haben zwischen Hausleitung und Anschlussleitung?

1cm

3.6/17

Grobsicherung

L=

A=

L= Line

A= Abonnent

3.6/19

Wo ist der Satndort der Grobsicherung vorzusehen?

Eingang, Treppenhaus, Korridor

3.6/20

Wo darf die Netztrennstelle (NTS) nicht montiert werden?

In Schränken, brennbare Untergründe, in nassen, feuchten oder feuergefährdeten Räume

3.7/18

Flachband= Querschnitt/  Länge/ Dicke (beim Kupfer)

Querschnitt = 50mm2

Länge= 10 m

Dicke= 2 mm

4.1/01

Welche Spannung/Stromart messen wir auf einer U-Schnittstelle?

DC 97 V

4.1/02 Welche Spannung ist am S-Bus?

40V DC

4.2/01

Die Anschlüsse für ISDN sind international normiert. welcher Anschluss ist das?

RJ45

4.2/02 Wie viele Verbindungen stehen pro Basisanschluss gleichzeitig zur Verfügung?

Es stehen zwei Verbindungen zur Verfügung

4.2/03

Wie viele digitale Endgeräte werden über den NT1 maximal angesprochen?

8

4.3/01

Welche Pinbelegung hat der S-Bus?

3, 4, 5, 6

4.3/02 Welche max. Länge hat die U-Schnittstelle?

Die max. Länge beträgt 8km.

4.4/01 Was muss bei Prüfung der Installatin beachtet werden?

Es wird ohne Abschlusswiderstände gemessen.

4.5/01 Was ist wichtig wenn man ein Nottelefon programmiert hat?

Man muss dem Kunden sagen welches das Nottelefon ist.

4.5/02

Was muss am Kabelende der Letzten Steckdose des S-Busses angeschlossen werden?

 

Je ein 100 Ohm, 0.25W Abschlusswiederstand

4.5/03

Was bewirkt die Abschirmung beim S-Bus?

verhindert Störeinflüsse von aussen

4.6/01 Wie viele Digitale Geräte kann man an ein universelles Netzabschlussgerät mit 2 S-Bus Leitungen anschliessen?

Es können bis zu 6 Digitale Geräte angeschlossen werden.

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