Kommunikationsinstrumente
VO Vorbeitung FOM Marketing Master Fach Kommunikationsinstrumente
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Cartes-fiches
Welche Aussagen über Rezeptoren sind richtig?
Welche Aussagen über Rezeptoren sind falsch?
Beschreiben Sie den Weg von einem Reiz ins das ZNS
Der Reiz wird zuerst gefiltert. Ist er stark genug, wird er von einem Rezeptor aufgenommen (Rezeption = Informations-Aufnahme und Codierung), über Nervenzellen übertragen (Transmission) und vom zentralen-Nervensystem verarbeitet. (Perzeption)
Erregung und Aktionspotenzial, was ist richtig?
Die hypothesentheorie der Wahrnehmung
Beschreiben Sie das Modell der Zentral Auditiven Verarbeitung nach Lauer
Top Down Prozesse sind mentale Prozesse wie Erwartungen, Wissen, Motivation und Mustererkennung wie Ergänzung, Synthese und Analyse.
Bottom-Up Prozesse sind akustische Stimulation, Empfindungen und Wahrnehmung
Diese Prozesse stehen jeweils in Wechselwirkung mit sich.
Aufmerksamkeit sowie Arbeitspeicher (Umfasst die Sequenzierung und Speicherung von Reizen) stellen den Rahmen der Verarbeitung dar
Nennen Sie die Funktionen der auditiven Wahrnehmung
Zu den funktionen der auditiven Wahrnehmung gehören:
- Diskrimination: Fähigkeit zur Unterscheidung ähnlich klingender Signale (Dauer, Intensität, Frequenz, Akzent, Betonung)
- Lautmustererkennung: Erkennung von Rythmus und Frequenz, z.B. wichtig für den Erwerb der Muttersprache
- Lautheitsempfinden: Unterscheidung von Intensitäten
- Zeitliche Verarbeitung: Wichtig für die Lokasitation und Wahrnehmung von Pausen
- Erkennung unvollständiger Reize: Das menschliche Gehirn erkennt auf unvollständige, verzerrte und abgeschwächte Reize
Besonderheiten des Gehörsinns
Der Geruchssinn...
Riechen in der Kommunikationspraxis
Was beschreibt der Begriff Aroma-Chology
Aroma-Chology beschreibt die psychologischen und verhaltensbezogenen Auswirkungen von Düften auf Menschen. Sie untersucht emotionale Auswirkungen und kognitive Prozesse.
Mehr zur Aroma-Chology
Besonderheiten des Geruchssinns
Besonderheiten des Geruchssinns
Der Geschmackssinn
Der menschliche Tastsinn
Wahrnehmung aus biologischer Sicht
Wahrnehmen heißt, Gegenstände, Vorgänge und Ziehungen in bestimmter Weise zu sehen, hören, tasten, schmecken, riechen, empfinden und diese subjektiven Erfahrungen interpretieren und in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen.
Wahrnehmung geschieht erst im Geist. bzw Gehirn und nicht in den Sinneszellen.
Wahrnehmung ist ein aktiver, subjektiver und selektiver Prozess, der situationsbezogen stattfindet und die durch eine sowohl angeborene als auch durch persönliche Erfahrungen geprägte Bewertung und Speicherung von Informationen nach sich zieht.
Konstruktivismus...
Die Zusammensetzung von Wahrnehmung
Wahrnehmung setzt sich aus Selektion (ausblenden von Informationen) und aktiver Konstruktion zusammen.
Durch Lernen und Erfahrungen werden die Eindrücke verarbeitet und in spezifischer Weise gedeutet.
Aktivierung
Neumanns Stimuli der Aktivierung
Was ist die Schematheorie?
Die Schematheorie erklärt komplexe Gedächtnisstrukturen und sieht Schemata als unbewusste mentale Prozessez, es handelt sich um bestimmte standardisierte Vorstellungen die man von Objekten, Personen oder Ereignissen hat.
Was ist Schemakongruenz?
Teil der Schematheorie. Informationen, die mit bestehendem Wissen kongruent sind, bevorzugt und erhalten mehr Aufmerksamkeit. Bleibt die Kongruenz im weiteren Verlauf bestehen, erfolgt eine einfache, automatisierte Verarbeitung der Information.
Involement
Beinflussung des Involvements erfolgt durch Medien...
Kulturelle Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung
Bilder als Wahrnehmungskanal
Schemabilder wie z.B. das Kindchenschema
Innere Bilder
Bildhafte Kommunikation
Haptik
Olfaktorische Reize - Gerüche
Olfaktorische Reize - Gerüche
Synästhesie ist...
die Tatsache, dass Eindrücke von einer Sinnesmodalität (z.B. Töne) auf eine andere (Farben) überspringen
Kommunikation ist...
Nennen Sie Kommunikationsformen:
- Einweg- und Zweiwegkommunikation
- Direkte und Indirekte Kommunikation
- Verbale und Nonverbale Kommunikation
- Bewusste und unterbewusste Kommunikation
Kommunikationsmodelle:
Wie lautet das Axiom vom Watzlawick?
Man kann nicht nicht kommunizieren
Beschreiben Sie das Kommunikationmodell nach Shannon/Weaver
Informationsquelle --> Botschaft --> Transmitter --> Signal --> (Störquelle) --> Empfangenes Signal --> Empfänger --> Botschaft --> Ziel
Die Störquelle wird im Modell als technischer Übertragungsfehler angenommen, es kann sich aber auch um subjektive Interpreation der Botschaft handeln. Interpretation von Sender und Empfänger kann abweichen.
Denkweisen, Kultur, Erziehung und Erfahrung sind also ebenso mögliche Störquellen.
Beschreiben Sie das Modell der multisensuellen Kommunikation
Der Sender hat eine Zielsetzung und eine Zielgruppe an die er eine Botschaft sendet. Hierzu Wählt er einen oder mehrer passende Kommuninaktionskanäle um die Botschaft zu Codieren und zu senden.
Der Empfänger selektiert die erhaltenen Informationen, decodiert und interpretiert sie, was zu einer Reaktion führt. Darauf basiert gibt er Feedback, wird also selbst zum Sender.
Interne Prozesse beim Erhalt von Botschaften