kl-s14
Chemie Vetmed
Chemie Vetmed
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Lernkarten
1.) Welche der folgenden Reaktionen verlaufen unter Bildung von Wasser?
(1) Die Reaktion von Propanal mit Ethanol zum Halbacetal.
(2) Die Reaktion von Propanal mit Ethanol zum Acetal.
(3) Die Bildung eines Säureamids aus einer Carbonsäure und Ammoniak.
(4) Die Bildung eines Esters aus Alkohol und Fettsäurechlorid.
(A) nur 2 und 4 (B) nur 1 und 3 (C) nur 2, 3 und 4 (D) nur 2 und 3
(E) 1 - 4 = alle
D
2.) Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
(1) In Cystin sind zwei C
ysteinbausteine über eine Peptid-Bindung verknüpft.
(2) Bei einer Aminosäure mit den pKs-Werten 1,7, 8,3 und 10,8 könnte
es sich um Asparaginsäure handeln.
(3) Hg(II)-Ionen wirken giftig, weil sie mit den Mercaptogruppen der
Cysteinbausteine von Proteinen eine feste Bindung eingehen.
(A) nur 1 und 2 (B) nur 1 (C) nur 2 und 3 (D) nur 3 (E) 1 - 3 = alle
D
3.) Welche der folgenden Saccharide geben eine positive Fehling-Probe?
(1) Saccharose (Rohrzucker)
(2) Glucose
(3) Ribose
(A) nur 2 (B) nur 1 und 2 (C) nur 2 und 3 (D) nur 3 (E) 1 - 3 = alle
C
4.) Welche der folgenden Kohlenwasserstoffe haben die Summenformel C6H12?
(1) Cyclohexan
(2) n-Hexan
(3) 1-Hexen
(4) Benzol
(A) nur 4 (B) nur 1 und 2 (C) nur 1 (D) nur 2 (E) nur 1 und 3
E
5.) Welches Molekül ist eine Ketohexose?
(1) Glucose
(2) Ribose
(3) Fructose
(A) nur 3 (B) nur 1 (C) 1 - 3 = alle (D) nur 2 und 3 (E) nur 1 und 3
A
6.) Welches Atom hat im Grundzustand Elektronen in d-Orbitalen?
(A) Na (B) C (C) Cu (D) H (E) He
C
7.) Welche der folgenden Aussagen trifft nicht zu?
(A) Der Imidazolylrest ist Bestandteil der Aminosäure Histidin.
(B) Imidazol enthält Schwefel.
(C) Die Basen in DNA und RNA sind Derivate des Pyrimidins oder des Purins.
(D) Pyrrol und Imidazol sind Fünfring-Heteroaromaten.
(E) Pyridin und Pyrimidin sind Sechsring-Heteroaromate
B
8.) Welche Aussage trifft auf Redoxreaktionen zu?
(1) Elementares Brom wirkt im Körper als Reduktionsmittel.
(2) Das Oxidationsmittel ist die reduzierte Stufe eines Redoxpaares.
(3) Der Elektronendonator wird reduziert.
(A) nur 2 (B) nur 2 und 3 (C) nur 1 und 2 (D) keine (E) nur 3
D
9.) Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
(1) Fluor und Chlor sind Edelgase.
(2) Tritium ist ein dreiatomiges Wasserstoffmolekül.
(3) Sauerstoff steht in der 2. Hauptgruppe des Periodensystems.
(A) keine (B) nur 1 (C) nur 2 (D) nur 3 (E) nur 1 und 2
A
10.) Welche der folgenden Verbindungen ist kein Disaccharid?
(A) Cellobiose (B) Cellulose
(C) Maltose (D) Lactose (Milchzucker)
(E) Saccharose (Rohrzucker)
B
11.) Welche der fo
lgenden Aussagen trifft nicht auf Essigsäure zu?
(A) Sie ist eine Carbonsäure.
(B) Eine wässrige Lösung der Konzentration c = 0,1 mol/l ist vollständig dissoziiert.
(C) Ihre Salze heißen Acetate. (D) Sie hat die Formel CH3COOH.
(E) Sie ist ein Oxidationsprodukt des Ethanols
B
12.) Bei welchem der folgenden Verbindungspaare handelt es sich nicht um ein korrespondierendes Redoxpaar?
(A) Weinsäure/Tartrat
(B) Pyruvat/Lactat
(C) Cystein/Cystin
(D) Iod/Iodid
(E) Chinon/Hydrochinon
A
13.) Welche Aussage trifft auf Katalysatoren zu?
(1) Sie werden bei der Reaktion nicht verbraucht.
(2) Sie erniedrigen die Aktivierungsenergie.
(3) Durch sie wird die Reaktion endergonischer.
(A) nur 1 und 2 (B) nur 1 (C) nur 2 (D) 1 - 3 = alle (E) nur 1 und 3
A
14.) Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
(1) Aminosäuren puffern im Bereich ihrer pKs-Werte am besten.
(2) Jedes Dipeptid hat genau einen isoelektrischen Punkt.
(3) Es gibt Proteine, die im sauren, neutralen und alkalischen Bereich puffern.
(A) nur 3 (B) nur 1 und 2 (C) nur 1 und 3 (D) keine (E) 1 - 3 = alle
E
15.) Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
(1) Löst man 1 mol NaCl in 22,4 l Wasser, beträgt der osmotische Druck 2 bar.
(2) Trennt man niedermolekulare Teilchen und Makromoleküle an einer Membran, die nur die Makromoleküle zurückhält, dann bezeichnet man diesen Vorgang als Osmose.
(3) Der osmotische Druck von 1 mol CaCl2 in 4 l Wasser ist größer als der von 1 mol Glucose in 1 l Wasser.
(A) 1 - 3 = alle (B) nur 3 (C) nur 1 (D) nur 2 (E) nur 1 und 2
C
16.) D-Glycerinaldehyd und L-Glycerinaldehyd sind
(A) Enantiomere (B) Tautomere
(C) Konformere (D) Konstitutionsisomere
(E) Diastereomere
A
17.) Im chemischen Gleichgewicht ist für eine Reaktion welche Aussage richtig?
(1) Die Konzentrationen der Edukte und Produkte sind stets gleich groß.
(2) Hin- und Rückreaktion verlaufen mit gleicher Geschwindigkeit.
(3) Die Reaktionsgeschwindigkeit sowohl der Hin- als auch der Rückreaktion ist Null.
(A) nur 1 und 2 (B) nur 2 (C) nur 3 (D) nur 1 (E) nur 2 und 3
B
18.) Welche Aussagen treffen auf das Massenwirkungsgesetz zu?
(1) Stöchiometrische Zahlen in der Reaktionsgleichung erscheinen als Exponenten im Massenwirkungsgesetz.
(2) Es gilt nur im Gleichgewicht.
(3) Es gilt für irreversible Reaktionen.
(A) nur 2 (B) nur 1 und 2 (C) nur 1 und 3 (D) 1 - 3 = alle (E) nur 1
B
19.) Was für eine Reaktion ist im folgenden Schema dargestellt?
2 CH3-CHO -> CH3-CH(OH)-CH2-CHO
(A) Acetalbildung (B) Veretherung (C) Veresterung (D) Aldoladdition
(E) Bildung einer Schiffschen Base
D
20.) Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
(1) Cellulose besteht aus fadenförmigen Makromolekülen mit β-D-Glucosebausteinen.
(2) Von 1,4-glycosidischer Verknüpfung spricht man bei Polysacchariden, wenn auf jeden Baustein der einen Art im Mittel 1,4 Bausteine der anderen Art entfallen.
(3) Stärke (Amylose) besitzt helikale Struktur, es liegen α-glycosidische Verknüpfungen vor.
(A) nur 1 und 3 (B) nur 3 (C) 1 - 3 = alle (D) keine (E) nur 1
A
21.) Eine wässrige Lösung von Hydrochinon wird mit einigen Tropfen Iod/Kaliumiodidlösung versetzt. Welche Aussagen treffen zu?
(1) Hydrochinon wird z.T. zu Chinon oxidiert.
(2) Der pH-Wert der Lösung sinkt.
(3) Iod wird z.T. zu Iodid reduziert.
(A) nur 1 (B) keine (C) nur 1 und 3 (D) nur 3 (E) 1 - 3 = alle
E
22.) Welche Aussagen treffen auf proteinogene Aminosäuren zu?
(1) Jede Aminosäure hat einen isoelektrischen Punkt.
(2) Es sind alles α-Aminosäuren.
(3) Mit Ausnahme von Glycin sind es stets L-Aminosäuren.
(A) nur 2 und 3 (B) nur 2 (C) 1 - 3 = alle (D) nur 1 und 3 (E) nur 1 und 2
C
23.) Die Desoxyribonucleinsäure (DNA)
(1) enthält Phosphorsäure-Diester-Bindungen als Rückgrat des Polymeren.
(2) enthält Ribose als Kohlenhydrat-Baustein.
(3) enthält die Basen Adenin, Thymin, Cytosin und Guanin.
(4) tritt meist als Doppelhelix auf.
(A) nur 1 und 3 (B) nur 1, 3 und 4 (C) nur 1, 2 und 3 (D) nur 3 und 4
(E) 1 - 4 = alle
B
24.) Welche der folgenden Verbindungen enthält KEINE Carbonylgruppe?
(A) Glycerinaldehyd (B) Aceton (C) Acetaldehyd (D) p-Benzochinon
(E) Hydrochinon
E
25.) Welche Aussagen zur folgenden Reaktion treffen zu?
2 H2C=O + O2-> 2 HCOOH
(1) Formaldehyd wird oxidiert; es entsteht Ameisensäure.
(2) Zur Oxidation von 1 mol Aldehyd werden 0,5 mol Sauerstoff benötigt.
(3) Es handelt sich um eine Säure-Base-Reaktion.
(A) keine (B) 1 - 3 = alle (C) nur 2 und 3 (D) nur 1 (E) nur 1 und 2
E
26.) Welche Aussagen treffen zu?
(1) Phenol ist stärker sauer als Ethanol.
(2) Essigsäure ist weniger sauer als Ethanol.
(3) Trifluoressigsäure ist stärker sauer als Essigsäure.
(A) nur 1 und 3 (B) nur 3 (C) nur 2 (D) nur 2 und 3 (E) 1 - 3 = alle
A
27.) 32P wird in der molekularbiologischen Forschung zur Markierung von Phosphaten eingesetzt. Die Halbwertszeit des β--Strahlers beträgt 14,3 Tage. Welcher Anteil hat sich nach 28,6 Tagen umgewandelt?
(A) 25 % (B) 100 % (C) 90 % (D) 75 % (E) 50 %
D
28.) Welche Aussagen treffen zu?
(1) Ein Puffer zeigt gute Pufferwirkung im Bereich pH = pKs- 1 bis pH = pKs+ 1.
(2) Eine Lösung von 1 mol Dinatriumhydrogenphosphat und 0,5 mol HCl in 1 l Wasser ist ein guter Puffer.
(3) Bei Verdünnung ändert sich der pH-Wert eines Puffers fast nicht.
(A) nur 2 (B) nur 3 (C) 1 - 3 = alle (D) nur 1 und 3 (E) nur 2 und 3
C
29.) Welche der folgenden Reaktionen sind REDOX-Reaktionen?
(1) Zink und Kupfer(II)-ionen zu Zinkionen und Kupfer
(2) Natrium und Wasser zu Natronlauge und Wasserstoff
(3) Ammoniak und Salzsäure zu Ammoniumchlorid
(A) nur 1 und 2 (B) nur 1 (C) keine (D) nur 2 (E) 1 - 3 = alle
A
30.) Welche der folgenden Aussagen trifft auf n-Pentan zu?
(1) Ersetzt man an C-3 ein Wasserstoffatom durch eine OH-Gruppe, so entsteht ein chirales Molekül
(2) Ersetzt man an C-2 bzw. an C-4 ein Wasserstoffatom durch eine Methylgruppe, so entstehen zwei verschiedene Strukturisomere
(3) Es steht in einer homologen Reihe mit Propan und n-Octan
(A) nur 1 (B) 1 - 3 = alle (C) nur 1 und 3 (D) nur 2 und 3 (E) nur 3
E
31.) Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
(1) Tertiäres Calciumphosphat reagiert mit NaOH zu Phosphorsäure.
(2) Ein Calciumphosphat ist der mineralische Hauptbestandteil der Knochen und Zähne.
(3) Die Wasserlöslichkeit der Calciumphosphate sinkt in der Reihenfolge Ca(H2PO4)2> CaHPO4> Ca3(PO4)2.
(A) nur 1 und 2 (B) nur 2 und 3 (C) keine (D) nur 2 (E) 1 - 3 = alle
B
32.) Welche Aussage trifft zu?
(1) Innerhalb homogener Systeme gibt es keine Phasengrenzen.
(2) Luft (ca. 78 % N2, 21 % O2, 1 % Ar, 0,03 % CO2) ist ein heterogenes System.
(3) Wasser und darin schwimmende Eiswürfel bilden ein homogenes System.
(A) 1 - 3 = alle (B) keine (C) nur 1 (D) nur 1 und 2 (E) nur 1 und 3
C
33.) Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
(1) Essigsäurechlorid ist konstitutionsisomer (strukturisomer) zu Chloressigsäure.
(2) HO-CH2-CH3und CH3-CH2-OH sind zwei Schreibweisen für dieselbe Verbindung.
(3) Dimethylether und Ethanol sind zueinander konstitutionsisomer (strukturisomer).
(A) 1 - 3 = alle (B) nur 2 und 3 (C) nur 1 und 3 (D) nur 2 (E) nur 1 und 2
B
34.) Hat eine wässrige Salzsäurelösung den pH-Wert 3, dann enthält sie wie viel mol H+ -Ionen pro Liter?
(A) 10^3
(B) 10^-11
(C) 10^-3
(D) 10°^11
(E) ca. 6*10^20
C
35.) Wie groß ist der pH-Wert einer 0,1 molaren einbasigen Säure, die zu 10 % dissoziiert ist?
(A) ca. 2 (B) ca. 4 (C) ca. 3 (D) ca. 5 (E) ca. 7
A
36.) Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
(1) Der Extinktionskoeffizient eines Stoffes, auf den das Lambert-Beersche Gesetz zutrifft, ist unabhängig von
der Schichtdicke und der Konzentration des Stoffes.
(2) Die Massenwirkungskonstante einer Reaktion ist unabhängig von den Konzentrationen der Edukte.
(3) Die Komplexstabilitätskonstante des Diamminsilber-Komplexes ist pH-unabhängig.
(A) 1 - 3 = alle (B) nur 1 und 2 (C) nur 1 und 3 (D) keine (E) nur 2
A
37.) Sie lösen 1 mol Calciumchloridhexahydrat in 1 l Wasser und beobachten eine Temperaturerniedrigung.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
(1) Die Lösungsenthalpie war negativ.
(2) Die Lösungsentropie war negativ.
(3) Die freie Lösungsenthalpie (Gibbs-Energie) war negativ.
(A) 1 - 3 = alle (B) keine (C) nur 1 und 2 (D) nur 1 (E) nur 3
E
38.) Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
(1) Lithium-, Natrium- und Kaliumatome haben ein Valenzelektron.
(2) Die Protonenzahl eines Atoms ist gleich seiner Ordnungszahl im Periodensystem der Elemente.
(3) Iod hat eine höhere Elektronegativität als Chlor.
(A) nur 1 und 3 (B) 1 - 3 = alle (C) nur 1 und 2 (D) nur 1 (E) nur 2
C
39.) Welchen pH-Wert hat eine wässrige Pufferlösung aus Ammoniumchlorid (c = 0,5 mol/l) und Ammoniak
(c = 0,5 mol/l), wenn pKS(NH4+) = 9,2?
( pH = pKS+ lg (cB/cS) )
(A) ca. 10,2 (B) ca. 7 (C) ca. 9,2 (D) ca. 8,2 (E) ca. 5,8
C
40.) Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
(1) Bei der Reaktion von metallischem Natrium mit Chlorgas zu Natriumchlorid handelt es sich um eine Redox-Reaktion.
(2) Im Natriumchlorid haben alle Ionen acht Außenelektronen.
(3) Im Natriumchlorid sind die Natriumionen größer als die Chloridionen.
(A) nur 2 und 3 (B) nur 2 (C) nur 3 (D) nur 1 und 2 (E) nur 1
D