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Lernkarten
Zahlenmäßige Erfassung, Aufbereitung und Darstellung der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens.
Bilanz; GuV
Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträgerrechnung
es gibt keine Vorschriften
Wer sind die wichtigsten Adressaten des externen Rechnungswesens?
Unternehmensleitung, Fiskus, Gläubiger,
§238-342a HGB-->GoB Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
Grundsatz der Richtigkeit:
Faktischen und rechtlichen Vorgänge müssen zutreffend in Buchhaltung / Jahresabschluss abgebildet sein.
Grundsatz der Vollständigkeit:
Buchführung muss alle buchungspflichtigen Geschäftsvorfälle erfasst werden. Bilanz muss Vermögensgegenstände und Schulden, GuV alle Aufwendungen und Erträge enthalten
Gewinne dürfen erst im Zeitpunkt ihrer Realisierung ausgewiesen werden. Verluste müssen schon gezeigt werden, wenn sie drohen
Bei Bewertung ist von Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen
Aktiv- und passivkonten werden Eröffnet
Aktivkonten: Buchung auf Sollseite, Passivkonten: Habenseite
50 auf der Habenseite(Rechts)
BGA 10 an Kasse 10
Vorräte 15 an Verbindlichkeiten 15
Welche vier Grundtypen der Buchungen von Geschäftsvorfällen auf Bestandskonten gibt es?
Aktivtausch, Bilanzverlängerung, Passivtausch, Bilanzverkürzung
Erfolgswirksame Buchungen führen zu Gewinn oder Verlust-->haben nur Einfluss auf Eigenkapital. Irrelevant für GuV
Aufwand und Ertrag
Materialaufwand 10 an Vorräte 10
Welche Funktion hat das Schlussbilanzkonto?
Alle Konten werden geschlossen und deren einzelne Endbestände ermittelt.
Was ist ein Kontenrahmen?
>vermittelt eine vollständige Übersicht der im betrieblichen Rechnungswesen auftretenden Konten >stellt einen überbetrieblichen Organisationsplan des Rechnungswesens mit Empfehlungscharakter dar > muss unternehmensspezifischen Anforderungen angepasst werden
Was ist ein Kontenplan?
Ein auf ein Unternehmen spezifisch zugeschnittener Kontenrahmen, Kontenklassen+ Nummerierung vom Kontenrahmen übernommen.
Kostenträger
Welche 3 Merkmale begründen den Begriff "Kosten"?
>mengenmäßiger Verbrauch an Gütern
>bewertet
>auf eine Leistung bezogen)
Flow/Strömungsgröße
Aufwand, der nicht/in anderer Höhe als Kosten verrechnet wird
Verlust aus einer Spekulation mit Wertpapieren
Materialverbrauch
Güterverbrauch, dem keine Ausgaben gegenüberstehen. Beispiel: Anders- und Zusatzkosten.
kalkulatorischer Unternehmerlohn
Einzel- und Gemeinkosten
fixe und variable Kosten
Strukturelle und Flexible Kosten
Ziel der VKR ist es, alle Kosten (Einzel- und Gemeinkosten) auf die Leistung bzw. den Kostenträger Umzurechnen.
Nur Teile der Kosten werden dem Kostenträger zugerechnet.
Ist-, Normal- und Plankosten
Arbeitsentgelte, Sozialkosten, Kalkulatorischer Unternehmerlohn
Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe
Durch kA werden Wertverzehre im Anlagevermögen, bei materiellen Gebrauchs- oder immateriellen Gütern erfasst drei Aspekte: >Abschreibungsbasis, Potenzialbindung, Abschreibungsmethoden >Ziel: Verursachungsgerechte Erfassung des Werteverzehrs und somit Substanzerhaltung des Unternehmens