KJFF Prüfung
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Lernkarten
Fehlgeburt Risiko Amniozentese? (fruchtwasseruntersuchung)
Ø Punktion mit der Hohlnadel, Fruchtwasser Ø 0,5% - 1%
Unsicher Schwangerschaftszeichen?
Ø Erbrechen/Übelkeit
Ø Müdigkeit
Ø Ausbleiben der Monatsblutung
Ø Erhöhter Appetit
Pflegeschwerpunkte Wochenbett?
Wundheilung
Ø Hygiene
Ø Stillen
Ø Involution (Rückbildung) Ø Laktation (Stillen)
Fehlgeburt Risiko Chorionzottembiopsie?
Ø 0,5-1%
Aufgaben Fruchtwasser
Ø •Schutz des Kindes vor Austrockung
Ø •Schutz vor mechanischer Einwirkung
Ø •Ausgleich von Temperaturschwankungen Ø •Platz für Wachstum und Bewegung
Ø •Druckpolster für die Nabelschnur
Ø •Zur Lungenbidung
Ø •Normale Menge bis max. 1000 – 1500ml
Impfen während der Schwangerschaft?
Mit lebende Impfstoffen ist es nicht erlaub Masern
Mumpf Varizellen
Impfstoffe, die aus abgeschwächten, lebenden Erregen bestehen
Erlaubt sind tot Impfungen Tetanus
Impfstoffe bestehend aus Bestandteilen aus abgetöteten Keimen, Zellbestandteilen, Zelltoxinen
Impfstrategie 1= Eigenschutz -> Verhinderung von Krankheiten die: Ø potenziell lebensbedrohlich sind
Ø mit schweren Folgenschäden gerechnet werden muss
Ø gegen die es keine Medikamente gibt
Impfstrategie 2= Solidarität
A Schutz von Kindern und Erwachsenen, die nicht geimpft werden können Ø Kinder unter 2 Monate
Ø Pat. Mit Immundefekt, Immunsuppression oder unter Chemotherapie B Fetus vor Fehlbildungen schützen
C Kinder in Ländern des Südens von Infektionen schützen Ø Masern >100000 tote Kinder/Jahr
Ø Tetanus, Diphterie, Pertussis, Polio
3 wichtige Faktoren für die Geburt?
Ø Geburtsweg
,Lage des Kinde,
Wehen
Nennen Sie richtige Erbkrankheiten?
Ø CF
Ø Chorea Huntington
Ø Hämophilie
Ziel der kardiovaskulären Veränderungen in der Schwangerschaft?
Veränderungen dienen in erster Line dem Ziel , Versorgung und damit die intrauterine Entwicklung des Kindes zu gewährleisten
Ø Voraussetzung hierfür ist eine Zunahme der uterinen Durchblutung
Ø Von 50ml/min auf 500-800ml/min: Blut/Herz/Gefässsystem
Sicher Schwangerschaft Zeichen?
Ø HCG Test
o Nachweisbar im Urin am 10 Tagen o m Blut 6-9 Tagen
ØAb der 12. SSW Kindlichen Herztöne sind zu hören Ø Kindsbewegunge
Normalwerte Atmung Neugeborgenes?
Ø 40-60 Atemenzüg pro Minute
Invasive Methoden pränatale Diagnostische?
Ø Amniozentese (Fruchtwasserpunktion)
Ø Chorionzottenbiopsie (Punktion der Plazenta) Ø Chordozentese (Nabelschnurpunktion)
Ø „Fetoscopie“
Unterschiede Pflege Erwachsene Kinder?
Ø Kinder sind ehrlich
Ø Kinder möchten beschäftigt werden
Ø Kinder wehren sich gegen Pflegehandlungen
Ø Andere Kommunikation
Ø Haben Angst
Ø Andere Alltagsgestaltung als beim Erwachsenen Ø Eltern mit einbeziehen (Eltern sind kein Besuch)
Interventionen zur Bewältigung von Heimweh?
Ø Anamnese (Ressourcen erfassen)
Ø Sicherheit und Kontrolle zurück geben Ø Beziehungsgestaltung
Ø Tagesgestaltung
Auswirkungen Spitalaufenthalt 3 Phasen
Ø Protest =Kinder währen sich, haben angst
Ø Resignation/Regression =Hören auf, sich zu wehren, Rückzug, Apathie
Ø Scheinbare Anpassung=Die Kinder versuchen das Beste draus zu machen
Durch welche Massnahmen kann man stress für FG mindern?
Ø Minimal Handling à Pflegehandlungen zusammen nehmen z.B. Blutentnahme und BZ zusammen machen)
o Für ruhige Umgebung sorgen, Nicht zu helles licht, Personal soll nicht gestresst sein, keine laute Musik, keine klappende Schuhe.
Ø Keine Gegenstände auf inkubator, leise sprechen, kein Radio, abdunkeln, Tag-
Nachtrhythmus beachten, keine kalten Hände oder Stethosope, basale Stimulation, Intitialberührung
Gefässe der Nabelschnur Venöses Blut? Partielles Blut?
Ø Nabelvene= Vena umbilicalis
Was bedeutet der Nestschutz?
Ø Passive Immuniseriung durch Antiköper der Mutter
Ø intrauterin erhält das Kind auch AK der Mutter
Ø Passive Immunisierung über die Muttermilch erhält das Kind AK der Mutter.
Weiter Folgen der Hypothermie?
ØVerbraucht mehr O2 = Hypoxie
ØVerbraucht mehr Glucose = Hypoglykämie BZ unter 2,5 hypo
Reifezeichen?
Gewicht
Normalgewicht (Eutroph) 25000-4000g Untergewicht < 2500g
Übergewicht (Hypertroph) Gewicht > 4000g
Länge
Normale Länge am Termin: 46-54 cm Durchschnitt: 49cm Mädchen, 51cm Knaben
Kopfumfang
Normaler Kopfumfang am Termin: 32-36
Durchschnitt ca. 34cm Mädchen, 34,5cm Knaben
Definitionen: Frühgeborenes, Termingeboren, Übertragenes und Neugeborenes.
Ø Frühgeborenes <37 vollendente SSW
Ø Termingeborene > 37 bis 41 vollendente SSW Ø Übertragenes 42 SSW
4 Arten Verlust Köpertemperatur
Ø Radiation (Wärmestrahlung)
Ø Evaporation Verdunstung)
Ø Konvektion (Strömung)
Ø Konduktion (Leitung)
Wie äussert sich eine Infektion bei einem FG oder Neugeborenen?
FG
Keine Fieber im Vergleich zum Erwachsenen
Neugeborenen
Ø Kein Fieber im Vergleich zum Erwachsenen Ø Zittern
Ø Schlaffer Muskeltonus
Ø Berührungsempfindlich
Ø Häufiges Weinen Ø Apnoe
Ø Bradykardie
Wichtige Neugeborenen Reflexen
Ø Suchreflex = Bei Berühern der Wange wird der kopf zum reiz hin gewendet
Ø Saugreflex = Saugende Bewegungen ausführen
Ø Hand-und Fussreflex = Bei berührung wird die Hand zu einer Fast der fuss auch
Ø Fluchtreflex= beim berühren der Fusssohle zieht das kind der fuss zurück
Nicht medikamentöse Schmerzinterventione für Führgeborene und kranken Neugeborene . Weshalb?
Ø Non-nutrive-sucking (Saugen ohne Nahrung) Ø Verschiedene Musikarten
Ø Facilitated tucking
Ø Swadding
Ø Känguru Pflege
Ø Stillen
Ø Glucose 30% per oral
Wirkung:
Ø Aktiviert den Gate control Mechanismus
Ø Lenkt das Kind vom schmerzhaften Impuls ab
Ø Das Kind erfährt im Rahmen unangenehmer Prozeduren Zuwendung
Mütterliche Ursachen für Führgeburtlichkeit
Ø Zervicinsuffizienz
Ø Gestose (Hypertonie, Proteinurie, Ödeme)
Ø Intrauterine Infektionen
Ø Diabetes Mellitus
Ø Gynäkologische Vorerrkrankungen (Operation an Zervix, Uterus)
Was kann man tun, damit weniger Apnoen stattfinden?
Vermeiden von Sauerstoffschwankungen im Blut und eine genaue überwachung
Ø Überwachung mit Transoxode
Ø Alarmgrenzen und Sauerstoffbedarf ständig kontrollieren
Gründe weshalb Fetus trotz Mischblut genügend mit O2 versorgt wird?
Ø Braucht nicht soviel O
Ø HBf
Wie äussert sich ANS, was können sie Beobachten?
Ø Tachypnoe AF unter 60/min
Ø Sternale interkostale Einziehungen
Ø Dyspnoe mit Nasenflügeln
Ø Exspiratorische stöhnen
Ø Evtl Zyanose
Ø Blasse graues Hautkolorit
Andere Ursachen( Nicht Mütterlicher) Führgeburtlichekeit
Ø Plazentainsuffizienz aus verschiedene Gründen
Ø Umgebungsfaktoren à stress (Vasokonstriktion)
Ø Kindliche Ursachen
Physiologische Hyperbilirubinämie
Ø Physiologischen Ikterus
Ø Der sogenannte physiologische Neugeborenenikterus tritt am 3.-6. Lebenstag des Säuglings auf und bildet sich bis zum 10. Lebenstag zurück. Ursache des physiologischen Neugeborenenikterus ist ein Zusammentreffen von vermehrtem Hämoglobin-Abbau und unreifer Leberfunktion. Durch den Ersatz des fetalen Hämoglobins kommt es zu einem vermehrten Anfall von unkonjugiertem, wasserunlöslichem Bilirubin. Dieses indirekte Bilirubin kann nicht schnell genug durch die UDP-Glucuronyltransferase der Leber in direktes (konjugiertes, wasserlösliches) Bilirubin umgesetzt werden. Entsprechend entsteht eine indirekte Hyperbilirubinämie.
Ø Bei gestillten Neugeborenen kann zusätzlich durch Bestandteile der Muttermilch die Aktivität der Glukuronyltransferasen gehemmt werden - in diesem Fällen wird auch von einem Muttermilchikterus gesprochen.
Was ist eine Asphyxie und wodurch genau entsteht sie? Prä? Postnatal
Ø Pränatal: ( vor der Geburt)
Ø Chronische Planzentainsuffizienz
Ø Vorzeitige Plazentablösung
Ø Unzureichende Atmung der Mutter durch Schmerzen und NarkosemittelPostnatal: (Nach der Geburt)
Ø Mekoniumaspiration (Fruchtwasseraspiration) Ø Surfactant- Mangel
Ø Unreife des Atemzentrum bei FG
Ø Atemlähmung als Reaktion von Narkotika
Erster Stuhlgang Name/ Bedeutung
Ø Mykonium
Ø Abgestorbene Zellen
Ø Wenn der fehlt, zeichen für CF
Folgen der Frühgeburtlichkeit begründen sie die einzelnen folgen
Ø Kreislaufinstabilität
Ø Atemprobleme, Gefahr des 02 Mangels -> wegen ungenügender
Spontanatmung und Neigung zu Apnoen, wegen unreife des Atemzentrums
Ø Temperaturinstabilität -> wegen ungenügender Wärmeregulation, unreifes Wärmeregulationszentrum, wenig Fettpolster, weniger Muskelaktivität
Ø Beeinträchtigte Ernährung-> durch Unreife des Verdauungstraktes und des fehlenden Saug-Schluck-Reflexes
Ø Fehlender Tag-Nachtrhythmus-> wegen intensiven medizinischen, pflegerischen therapeutischen Massnahmen
Ø Veränderte Vater-Mutterbeziehung-> wegen abrupter Umstellungen vom intrauterinen zum extrauterinen Milleu
Ø Komplikationen-> wie Hirnblutung, NEC, Aspiration
Gründe für eine postpratale Atemenpassungsstörung
Ø Lungenflüssigkeit
Ø Oberflächlichenspannung, Surfactant- System
Ø Lungenkrieslaufe
Wodurch entstehet ein ANS (Atemnot Syndrom)
Ø Durch Surfactant- Mangel hervorgerufen pulmonale Erkrankung einer unreifen Lunge
Ø Surfactant ist eine Substant mit der Fähigkeit die Oberflächenspannung zu reduzieren
Was gehört zur Pflege eines Frühgeborenen und Kranken Neugeborenen allgemein?
Ø Temperaturinstabilität überwachen
Ø Stressvermeiden
Ø Elterintegration
Bedeutung Vernix Caseosa
Ø Käseschmire
Was ist Surfactant?
Ø Spannkraft der Alveolen, sich mit Luft aufzufüllen und nicht zu verkleben