Kaltwasser

Testvorbereitung

Testvorbereitung


T. P.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Wasserversorgung im Berufslehre-Bereich. Sie konzentrieren sich auf die verschiedenen Arten von Hydranten, die Bedienung von Hydranten, die Tiefe der Wasserversorgungsleitungen und die verschiedenen Verbindungsarten. Zudem werden die Probleme mit Flusswasser, die Verwendung von Aktivkohlefiltern und chemische Desinfektion behandelt. Die Lernkarten erklären auch die Gebiete von Grundwasser und Quellwasser in der Schweiz sowie die Definition und den Zweck von Quellwasser und Brunnenstuben. Diese Lernkarten sind ideal für Auszubildende in der Technik, die sich mit den Grundlagen der Wasserversorgung vertraut machen möchten.
Flashcards
20
Students
29
Language
German
Category
Technology
Created / Updated
08.12.2014 / 27.04.2025

Flashcards

Wasserbedarf( Tag/ pro P.)

160l( 400l mit Industrie)

Definition Quellwasser

 

Welches ohne künstliche Hebung zutage tritt

Quellfassung

Regen fällt zu Boden -> Boden saugt das Wasser auf -> Wasser sikert, bis sie zu einer undurchlässige Stelle kommt

Gebiet Quellwasser (Schweiz)

Voralpen und Alpengebiet, Sowie im Jura

Beurteilungspunklte für neue Quellfassung

Jede Quelle muss einzeln gemessen werden können( auch kontrolliert) / Qualität und Temparatur dürfen von aussen nicht beeinflusst werden/

Zweck der Brunnenstube

Qualitätskontrolle, Ertrags und Teparaturmessung

Definition Grundwasser

Grundwasser kann mehr Mineralstoffe haben( Grössere Sickerung) MUSS GEPUMPT WERDEN

Gebiet Grundwasser

Mittelland

Chemische Desifikation

Wenn im Seewasser Bakterien sind, werden diese vom Chlordioxid vernichtet

Aktivkohlefilter?

Beseitgt Gerüche

Wann Flussverfassung

Wenn kein See oder Grundwasser vorhanden ist / Flussfassung ist sehr teuer

Probleme Flusswasser

kommt unregelmässig/ mehr Verschmutzungen

Verästelungssystem

+ billiger - alles abschalten

Ringelungssystem

+Besser Abspeerbar/ besserer Druckaushalt -mehr kosten

Verbindungsarten Wasserversorgung

Schweissen, verschrauben, Steckmuffe

Tiefe der Wasserversorgungsleitungen

1.50 m tief/ Frost, Korosionschutz

Hydrantarten

Überflurhydranten, Unterflurhydranten

Sollbruchstelle

Dünnste Stellebei einem Hydranten, dort bricht er als 1

Bedienung eines Hydranten

1. Storzkupplung auf, 2. Seitenventille zu, 3. Hauptventil und Seitventille auf, 4. Seitventille zu, Hauptventil zu,5. Seitenventille 1/4 auf

Anschlussmöglichkeiten hauszuleitung

Am Wasserversorgungssystem

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