Lernkarten

Karten 188 Karten
Lernende 8 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 26.08.2016 / 02.03.2017
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 188 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Welche Aussagen zu Intelligenz und Wissen sind zutreffend?

a) Ein Kind, das im Abstand von zwei Jahren die gleichen Aufgaben in einem Intelligenztest löst bzw. nicht löst, hat einen stabilen IQ

b) Das es zumeist zu Interferenzen zwischen dem Vorwissen und neuem Wissen kommt, hat sich Vorwissen als abträglich für den Lernerfolg erwiesen

c) Die ACT*-Theorie beschreibt den Prozess der Prozenduralisierung von Wissen

d) Zur Vorhersage von Wissenserwerb nimmt die Bedeutung des Vorwissens im Laufe der Schulzeit relativ zur Bedeutung der Intelligent ab

e) Ackerman unterscheidet drei Komponenten von Intelligenz: Intelligenz als Statuskonstrukt, als Interessenkonstrukt und als Persönlichkeitskonstrukt

Fenster schliessen

Welche Aussagen zu Theorien der Selbstregulation sind zutreffend?

a) Es lassen sich Prozess- und Schichtmodelle der Selbstregulation unterscheiden

b) Pintrich unterscheidet drei Regulationsbereiche: Kognition, Motivation/Affekt und Verhalten

c) Im Gegensatz zum zyklischen Modell von Schmitz und Kollegen weist das Modell von Pintrich vier Phasen auf, nämlich zusätzlih eine Monitoringphase

d) In der innersten Ellipse des Modells von Boekaerts steht die Regulation des Selbst und damit die Wahl von Zielen und Ressourcen

e) Die mittlere Schicht des Modells von Boekaerts ist die Regulation des Lernprozesses

Fenster schliessen

Welche Aussagen zu Selbstregulation sind zutreffend?

a) In empirsischen Studien zeigt sich meist ein enger Zusammenhang zwischen Selbstauskünften nd selbstregulierten Lernen und Beobachtungsdaten

b) Lerntagebücher können den Monitoringeffekt der Selbstregulation provozieren

c) Selbstregulationstrainings sind dann am effektivsten, wenn sie nur fachunabhängige Strategien vermitteln

d) Selbstreguliertes Lernen sollte nicht nur Mittel, sondern auch das Ziel von schulischen Lernprozessen sein

e) durch die Gestaltung günstiger Lernbedngungen, direkte Strategievermittlung und Modellverfahren können Eltern ihre Kinder im Erwer von Selbstregulationskompetenzen unterstützen

Fenster schliessen
2

2 Kommentare

  • 23.11.2016
    jetzt wieder klausurrelevant
  • 07.09.2016
    Stand im Exkurs, nicht mehr klausurrelevant
2

Welche Aussagen zu Lernstrategien sind zutreffend?

a) Das Auswendiglernen der Schritte, die bei einer Kurvendiskussion durchzuführen sind, ist ein Beispiel für eine Elaborationsstrategie

b) Das Unterstreichen der wichtigsten Aussagen in einem Text ist ein Beispiel für Elaborationsstrategien

c) Das Entwickeln von Beispielen für das zuvor Gelrnte ist ein Beispiel für eine Wiederholungsstrategie

d) Das Mediationsdefizit meint, dass Kinder bestimmte Lernstrategien zwar produzieren können, sie aber nicht spontan einsetzen

e) Das Nutzungsdefizit lässt sich unter anderem dadruch erklären, dass eine noch nicht hinreichende automatisierte Strategie das Arbeitsgedächtnis zusätzlich belastet

Fenster schliessen

Welche Merkmale weist Unterricht auf?

a) Ein Merkmal ist Langfristigkeit

b) Ein Merkmal ist absichtsvolle Planung und Intiinierung

c) Ein Merkmal ist Gruppenorientierung

d) Unterricht dient dem Aufbau von Wissen sowie dem Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten

e) Unterricht findet in der Regel in institutionellen Settings statt

Fenster schliessen
1

1 Kommentare

  • 28.09.2016
    Wild & Möller S.71
1

Welche Aussagen zu Didaktik im Allgemeinen und der von Aebli (1983) im Besonderen sind zutreffend?

a) Die Didaktik weist von jeher einen straken empirischen Bezug auf

b) Hans Aebli hat eine stark auf behavioristischen Erkenntnissen beruhende Didaktik entwickelt, die vier Phasen umfasst, die die Lernprozesse im Unterricht durchlaufen sollten

c) Die erste Phase ist das Problemlösende Aufbauen

d) Die letzte Phase besteht in der Anwendung

e) Übungs- und Wiederholungselemente finden in Aeblis Didaktik keine Berücksichtigung

Fenster schliessen

Welche Aussagen zu Instructional-Design-Modell sind zutreffend?

a) In Carrolls (1963) Modell wird der Lernerfolg durch das Verhältnis von aktiver und benötigter Lernzeit vorhergesagt

b) Das Konzept des zielerreichenden Lernen von Bloom (1971, 1976) hat sich insbesondere für leistungsstarke Schülerrinnen und Schüler bewährt

c) Das Modell von Ausubel (1974) verfolg in der Einstiegsphase einen induktiven Ansatz (vom Spezifischen zum Allgemeinen)

d) Anchored Instruction ist ein Beispiel für einen konstruktivistischen Lerh-Lern-Ansatz, der komplexe Geschichten als Ausgangspunkt für Lernprozesse verwendet

e) Zu den Strategien des Cognitive-Apprenticeship-Ansatzes gehören das Modeling, das Scaffolding und die Articulation

Fenster schliessen

Welche Aussagen zur Unterrichtsgestaltung sind zutreffend?

a) Lehrkräfte sollten ihre Aufgaben eher als Lenker oder Steuerer von Lernprozessen verstehen als als Moderator oder Begleiter, da dieses Selbstverständnis mit höheren Lernerfolgen einhergeht.

b) Die Verwendung von advance organize ist nicht zu empfehlen, da sie den Spannungsboden des Unterrichts zerstören und somit zu Aufmerksamkeitsverlust führen

c) Ein hohes Maß an Wahlfreiheit ist eine wichtige Bedingung für eine hohe intrinsische Motivation schwacher Lehrer

d) Während Direkte Instruktionen positive Effekte auf den Wissensaufbau hat, hat sie sich als abträglich für die Schülermotivation erwiesen

e) Eine eher unscharfe Lernzielformulierung seitens der Lehrkräfte erhöht die Aufmerksamkeit der Lerner und damit den Lernerfolg