Lernkarten

Karten 188 Karten
Lernende 8 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 26.08.2016 / 02.03.2017
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 188 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Welche Aussagen zu Problemen und Unterstützungsmaßnahmen beim Lernen mit Simulationen stimmen?

A) Ein Problem ist, dass Lernende häufig nur Simulationszustände herstellen, die sie bereits verstehen.

B) Ein Problem ist das Lernende ihre Hypothesen zu schnell verwerfen, wenn die Ergebnisse der Simulation diesen widersprechen.

C) Ein Problem ist, dass Lernende dazu tendieren, zu wenige Variablen gleichzeitig zu variieren.

D) Vor allem Lerner mit geringem Vorwissen sollten wenig angeleitet werden bei der Arbeit mit Simulationen, um ihre intrinsische Motivation für das jeweilige Thema zu wecken

E) Komplexe Computersimulationen sollten allmählich aufgebaut statt direkt vollständig präsentiert werden.

Fenster schliessen

Welche Aussagen zum Expertise-Umkehr-Effekt und seinen möglichen Erklärungen sind richtig?

A) Der Imaginationseffekt besagt, dass die Generierung mentaler Bilder besonders lernförderlich ist. Daher sollten v.a. Novizen zur Imagination der Instruktionsmaterialien aufgefordert werden.

B) Redundante Informationen sind für Experten lernförderlicher als für Novizen.

C) Da Experten abstrakter denken können, profitieren sie stärker von einer Isolierung interagierender Elemente in der Lernumgebung.

D) Das Vorübungsprinzip hat das Ziel, Lerner mit dem nötigen Vorwissen zum Verständnis eines komplexen Zusammenhangs, der bspw. in einer Animation dargestellt ist, auszustatten.

E) In einer adaptiven Lernumgebung sinkt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Expertise-Umkehr-Effekten.

Fenster schliessen

Erwartungen an adaptive Lernumgebungen

A) Vermeidung kognitiver Überforderung

B) Erzeugung kognitiver Unterforderung

C) Optimierung der Lernzeit

D) Erhöhung der Lernmotivation

E) Erhöhung der Behaltensleistung

Fenster schliessen

Was ist Lehren und Lernen im Erwachsenenalter und Lernen mit E-Medien gemeinsam?

A) Vorwissen ist ein entscheidender Faktor für den Lernprozess

B) Beim Modelling der Cognitive Apprenticeship und beim Lernen mit ausgearbeitetn Lösungsbeispielen wird der Lösungsweg präsentiert

C) Das Modell des dynamischen Gedächtnisses und die CTML beschreiben das Lernen im Sinne des Aufbaus von Schemata (sinngemäß)

D) Situiertes Lernen und Variabilitätseffekt zielen auf Transfer ab

E) Die Bedarfsorientierung hat Gemeinsamkeiten mit der Aptitude-Treatment-Interaktionen (sinngemäß)