Lernkarten

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Lernende 8 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 26.08.2016 / 02.03.2017
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Vergleichende Mulit-Media-Forschung

A) Vergleich unterschiedlicher Medien um generelle Überlegenheit eines Mediums zu demonstrieren

B) interne Validität leidet darunter dass mögliche Effekte (z.B.Konfundierung) nicht ausgeschlossen werden kann

C) Bildüberlegenheitseffekt hat immer eine bessere Lernleistung zur Folge

D) Neuheit der Medien + spielerischer Charakter = für Motivation keine Bedrohung

E) bei unterschiedlichen Medien - dargebotene INformationsmenge unterscheidet sich

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Welche Aussagen zu den lerntheoretischen Grundlagen multimedialen Lernens stimmen?

A) 3 Hauptströmungen der Theorie multimedialen Lernens sind Kognitivismus, Behaviorismus und Interaktionismus

B) Schon im Zuge des Behaviorismus wurden Lehr-Lernmaschinen entwickelt, die sich der Prinzipien des operanten Konditionierens bedienten

C) Kognitionspsychologische Modelle gehen von S-O-R-Modellen aus

D) Kognitionspsychologische Modelle fokussieren gleichermaße kognitive wie motivationale Prozesse beim Lernen

E) In kognitionspsychologischen Modellen wird die Bedeutung authentischer Lernumgebungen für eine gute Schemabildung betont

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Welche Aussagen zur CLT von Sweller stimmen?

A) Sie bezieht sich insbesondere auf den Erwerb primären biologischen Wissens

B) Sie nimmt als zentrale kognitive Strukturen eine zentrale Exekutive und ein Langzeitgedächnis an und beschreibt das Wechselspiel zwischen diesen beiden

C) In der CLT wird von einer geringeren Kapazität des Arbeitsgedächnisses ausgegangen als in klassischen Modell von Miller

D) Sie geht davon aus, dass die Inhalte des Langzeitgedächnises dem Menschen nur dann bewusst sind, wenn sie in das Arbeitsgedächnis überführt werden

E) In der CLT ist der episodische Puffer von zentraler Bedeutung

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Welche Aussagen zur CLT von Sweller stimmen?

A) In der CLT ist die Ausbildung und Speicherung von automatisierten Schemata von essentieller Bedeutung.

B) Elaboration bedeutet hier, dass im Arbeitsgedächtnis visueller Input in akustischen umgewandelt wird und umgekehrt.

C) Induktion ist die Umwandlung abstrakter Schemata in konkrete Lernerfahrungen.

D) Der Prozeß der Induktion hängt eng mit dem Thema Lerntransfer zusammen.

E) Kompilierung und Verstärkung fördern die Automatisierung von Schemata.

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Welche Aussagen zum Cognitive Load stimmen?

A) Der intrinsische CL ist beim Lernen einer langen Vokabelliste als hoch zu bewerten.

B) Der intrinsische CL ist abhängig von zwei Faktoren: dem Vorwissen und der Motivation der Lerner.

C) Der extrinsische CL wird vornehmlich von der Gestaltung der Lernmaterialen beeinflusst. Er sollte möglichst gering ausfallen.

D) Der lernbezogene (germane) CL ist Voraussetzung für die Konstruktion von Schemata.

E) Die Gestaltungsprinzipien der CLT beziehen sich auf eine Reduktion des intrinsischen Loads.

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Welche Aussagen zur CTML stimmen?

A) Sie geht wie die duale Kodierungstheorie von Paivio von zwei Kanälen aus

B) Ein Kanal ist visuell-bildlich, der andere auditiv-verbal

C) Man sollte Lernmaterialien grundsätzlich so gestalten, dass Lernende nur einen Kanal belasten müssen

D) Die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses ist unbegrenzt

E) Lernende haben in der CTML eine passive Haltung bei der Wissenskonstruktion

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Welche Aussagen zu den Repräsentationsformen in der CTML von Mayer (2005) stimmen?

A) "Wörter und Bilder" beziehen sich auf das eigentliche Lernmaterial

B) "Töne und Bilder" sind Repräsentationen des Lernmaterials im sensorischen Speicher

C) "Akustische und ikonische Repräsentationen" sind die basalen Einheiten der Wissenskonstruktionen im Arbeitsgedächtnis

D) "Verbale und piktorale Modelle" werden auch als tiefe Arbeitsgedächtnisrepräsentationen bezeichnet

E) "Vorwissen" wird in der CTML wie in der CTL als Schema bezeichnet

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1 Kommentare

  • 23.10.2016
    C wurde noch gut geschrieben
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Hamburger Verständnismodell

A) Einfachheit bezieht sich darauf, dass das Lernmaterial eine möglichst geringe extrinsische Belastung erzeugen sollte

B) Einfachheit unterstützt durch Vermeidung des Personalisierungsansatzes

C) Der Aspekt Gliederung-Ordnung lässt sich in die beiden Bereiche innere Gliederung und äußere Ordnung unterteilen

D) Der Aspekt Gliederung-Ordnung lässt sich zum Beispiel durch Fettdruck bestimmter Schlüsselbegriffe umsetzen. Dies entspricht dem Signalisierungsprinzip

E) Der Aspekt Kürze steht in Widerspruch zum Redundanzprinzip, nach dem die Darbietung multipler Informationsquellen empfehlenswert ist

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Gestaltungsprinzipien in Multimedialernumgebungen

A) Die Verwendung von Hyperlinks ist eine gute Möglichkeit, Novizen beim Lernen zu unterstützen, da sie so nicht durch einen langen hierarchische-sequentiell organisierten Text überfordert werden

B) Abbildungen und ihre Beschriftung sollten dabei räumlich getrennt werden, damit die Lernenden ihre Aufmerksamkeit auf die zentralen optischen Infos der Abbildung konzentrieren können

C) Abbildungen sollten gemeinsam mit schriftlichem Text dargeboten werden, damit keinen zusätzliche Belastung des auditiven Kanals auftrifft

D) Empirische Befunde stützen die Annahme, dass Abbildungen vor allem dann mit Audiokommentaren versehen werden sollten, wenn Split-Attention-Bedingungen und systemgesteuerte Präsentationsgeschwindigkeit gegeben sind

E) Gestaltungsempfehlungen sind besonders bei hoher Elementinteraktivität wirksam

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Aussagen zum Lernen mit Animationen

A) Animationen sind Bilderfolgen bei denen jedes Einzelbild eine Veränderung gegenüber dem vorigen Bild ist

B) Das zeitliche Kontiguitätsprinzip bedeutet, dass korrespondierende Informationen simultan dargeboten werden z.B. Animation und Kommentar simulatan dargeboten werden

C) Wenn das zeitliche Kontiguitätsprinzip eingehalten wird ist es nicht mehr nötig das Segmentierungsprinzip anzuwenden

D)Segmentierungsprinzip - Unterteilung ds Lernmaterials in lerngerechte Abschnitte (Krieg ich nicht mehr ganz auf die Reihe, irgendwas mit Segmentierung und Unterteilung...) (A:war einfach eine richtige Beschriebung des Segmentierungsprinzips)

E) Eine methodische Herausforderung der Prüfung des Segmentierungsprinzips ist die häufige Konfundierung von Segmentierung des Lernmaterials und der Dauer der Auseinandersetzung mit dem Lernmaterial

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  • 23.10.2016
    B wurde noch gutgeschrieben
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CLT Problemlöseaufgaben

A) Vollständige Lösungsbeispiele bestehen aus...+...+...- finale Antwort

B) Langfristige Errinerungen generalisierter Schemata wird angestrebt o.ä

C) Selbsterklärende Aktivitäten sollten gefördert werden

D) Problemvervollständigunsaufgaben haben sich empirisch als nicht wirksam erwiesen

E) Lerner lehnen vollständige Lösungsbeispiele ab

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Welche Aussagen zu Problemen und Unterstützungsmaßnahmen beim Lernen mit Simulationen stimmen?

A) Ein Problem ist, dass Lernende häufig nur Simulationszustände herstellen, die sie bereits verstehen.

B) Ein Problem ist das Lernende ihre Hypothesen zu schnell verwerfen, wenn die Ergebnisse der Simulation diesen widersprechen.

C) Ein Problem ist, dass Lernende dazu tendieren, zu wenige Variablen gleichzeitig zu variieren.

D) Vor allem Lerner mit geringem Vorwissen sollten wenig angeleitet werden bei der Arbeit mit Simulationen, um ihre intrinsische Motivation für das jeweilige Thema zu wecken

E) Komplexe Computersimulationen sollten allmählich aufgebaut statt direkt vollständig präsentiert werden.

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Welche Aussagen zum Expertise-Umkehr-Effekt und seinen möglichen Erklärungen sind richtig?

A) Der Imaginationseffekt besagt, dass die Generierung mentaler Bilder besonders lernförderlich ist. Daher sollten v.a. Novizen zur Imagination der Instruktionsmaterialien aufgefordert werden.

B) Redundante Informationen sind für Experten lernförderlicher als für Novizen.

C) Da Experten abstrakter denken können, profitieren sie stärker von einer Isolierung interagierender Elemente in der Lernumgebung.

D) Das Vorübungsprinzip hat das Ziel, Lerner mit dem nötigen Vorwissen zum Verständnis eines komplexen Zusammenhangs, der bspw. in einer Animation dargestellt ist, auszustatten.

E) In einer adaptiven Lernumgebung sinkt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Expertise-Umkehr-Effekten.

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Erwartungen an adaptive Lernumgebungen

A) Vermeidung kognitiver Überforderung

B) Erzeugung kognitiver Unterforderung

C) Optimierung der Lernzeit

D) Erhöhung der Lernmotivation

E) Erhöhung der Behaltensleistung

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Was ist Lehren und Lernen im Erwachsenenalter und Lernen mit E-Medien gemeinsam?

A) Vorwissen ist ein entscheidender Faktor für den Lernprozess

B) Beim Modelling der Cognitive Apprenticeship und beim Lernen mit ausgearbeitetn Lösungsbeispielen wird der Lösungsweg präsentiert

C) Das Modell des dynamischen Gedächtnisses und die CTML beschreiben das Lernen im Sinne des Aufbaus von Schemata (sinngemäß)

D) Situiertes Lernen und Variabilitätseffekt zielen auf Transfer ab

E) Die Bedarfsorientierung hat Gemeinsamkeiten mit der Aptitude-Treatment-Interaktionen (sinngemäß)

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Welche Aussagen zur Pädagogischen Psychologie sind zutreffend?

a) Sie beschäftigt sich mit der gesamten Lebensspanne.

b) Sie ist durch eine hohe Interdisziplinarität gekennzeichnet.

c) Sie bewegt sich in einem Spannungsfeld aus Grundlagen- und anwedungsorientierter Forschung.

d) Sie versteht Erziehung als unidirektionalen Prozess.

e) Zu ihren typischen Aufgabenfehldern gehören Diagnose, Prognose, Beratung Intervention und Evaluation.

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  • 23.12.2016
    A) falsch (KW war früher, ab 1980 konstruktivistische Ansätze),
    B) falsch.... aus denselben Gründen wie vorhin....
    C) richtig
    D) falsch (genau anders rum)
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Welche Aussagen zur kognitvien Wende sind richtig?

Die kognitive Wende nahm in den 1980er Jahren ihren Anfang.

b) Im Zuge der kognitiven Wende hielt die Pädagogische Psychologie auch Einzug in die Lehrerausbildung.

c) Mit der kognitiven Wende fand eine Abkehr von behavioristischen Lerntheorien und Hinwendung zur Gedächtnis- und Wissenspsychologie statt

d) Im Zuge der kognitiven Wende wurde das Novizen-Experten-Paradigma durch das Prozess-Produkt-Paradigma abgelöst

e) Das Erwartungs-Wert-Modell der Leistungsmotivation ist ein Beispiel dafür, dass auch in der Motivationspsychologie kognitive Modelvorstellung Einzug hielten

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Welche Metaphern für den Lerner wurden/werden in der Pädagogischen Psychologie bemüht?

a) Zögling

b) Forscher

c) Baumeister

d) Computer

e) Manager

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Welche Themenbereiche untersucht die Wissenpsychologie?

a) Repräsentation und Organisation von Wissen und Gedächtnis

b) Erwerb von Wissen

c) Intelligenzstrukturen

d) Persönlichkeitseigenschaften

e) Anwendungen des Wissens beim Denken und Handeln

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Welche Aussagen über den Wissenserwerb sind zutreffen?

a) Offene Aktivität, wie zB bei Schülerexperimenten beobachtbar, ist keine notwendige Voraussetzung für mentale Aktivität.

b) Die Perspektive der aktiven Informationsverarbeitung geht davon aus, dass die Gestaltung des Lehrmaterials direkt den Wissenserwerb vorhersagt.

c) Für die Perspektive des aktiven Tuns spricht der stabile Befund, dass in Peer-Tutoring-Situationen der Lehrende immer mehr lernt als der Zuhörende.

d) Von beispielbasiertem Lernen, etwa im Physikunterricht, ist dringend abzuraten, da Beispiele den Lerner in eine passive, lernhinderliche Position versetzen.

e) Der Wissenserwerb beim erkundenden Lernen leidet unter einer hohen Strukturierung.

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Welche Aussagen zum Gedächtnis & bzw. zu Gedächtnisprozessen sind zutreffend?

a) Die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses wird als nahezu unbegrenzt angenommen.

b) Während Novizen Informationen als sog. Informationsklumpen (chunks) aufnehmen, verarbeiten Experten die einzelnen Informationseinheiten.

c) Im Arbeitsgedächtnis werden aus Daten informationen.

d) Vergessen kann in erster Linie als Zerfall von Gedächtnisspuren verstanden werden.

e) Interpretieren, Organisieren, Elaborieren, Stärken, Generieren, sowie metakognitive Prozesse unterstützen die Überführung von Informationen aus dem Arbeits- in das Langzeitgedächtnis.

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Welche Aussagen über Übung sind zutreffend?

A) In Übungsstudien zeigt sich typischerweise dass der Effekt am Anfang gering ausfällt und mit steigender Übungsanzahl immer größer wird

B) Massierte Übung führt bei gleicher Gesamtübungszeit zu größeren Lernerfolgen als verteilte Übung

C) Teilkompetenzen sollten so kleinschrittig und dekontextualisiert wie möglich gübt werden

D) Überlernen hat sich als schädlich für den langfristigen Lernerfolg erwiesen

E) Übung hat häufig das Ziel, das Arbeitsgedächtnis zu entlasten

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Welche Aussagen zu epistemologischen Überzeugung sind zutreffend?

a) Sie sind Überzeugungen darüber, wie das Gedächtnis funktioniert

b) Epistemologische Überzeugun sind subjektive Vorstellung über die Objektivität, Richtigkeit, Aussagekraft oder Herkunft von Wissen

c) Epistemologische Überzeugung von Lehrkräften können die Unterrichtsgestaltung beeinflussen

d) Epistemologische Überzeugungen beeinflussen das Lernverhalten, die Lernmotivation und die Lernleistungen

e) Nach dem Entwicklungsmodell von Perry ist die höchste Entwicklungsstufe der Contextual Relativism

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Welche Aussagen zu Intelligenz und Wissen sind zutreffend?

a) Ein Kind, das im Abstand von zwei Jahren die gleichen Aufgaben in einem Intelligenztest löst bzw. nicht löst, hat einen stabilen IQ

b) Das es zumeist zu Interferenzen zwischen dem Vorwissen und neuem Wissen kommt, hat sich Vorwissen als abträglich für den Lernerfolg erwiesen

c) Die ACT*-Theorie beschreibt den Prozess der Prozenduralisierung von Wissen

d) Zur Vorhersage von Wissenserwerb nimmt die Bedeutung des Vorwissens im Laufe der Schulzeit relativ zur Bedeutung der Intelligent ab

e) Ackerman unterscheidet drei Komponenten von Intelligenz: Intelligenz als Statuskonstrukt, als Interessenkonstrukt und als Persönlichkeitskonstrukt

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Welche Aussagen zu Theorien der Selbstregulation sind zutreffend?

a) Es lassen sich Prozess- und Schichtmodelle der Selbstregulation unterscheiden

b) Pintrich unterscheidet drei Regulationsbereiche: Kognition, Motivation/Affekt und Verhalten

c) Im Gegensatz zum zyklischen Modell von Schmitz und Kollegen weist das Modell von Pintrich vier Phasen auf, nämlich zusätzlih eine Monitoringphase

d) In der innersten Ellipse des Modells von Boekaerts steht die Regulation des Selbst und damit die Wahl von Zielen und Ressourcen

e) Die mittlere Schicht des Modells von Boekaerts ist die Regulation des Lernprozesses

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Welche Aussagen zu Selbstregulation sind zutreffend?

a) In empirsischen Studien zeigt sich meist ein enger Zusammenhang zwischen Selbstauskünften nd selbstregulierten Lernen und Beobachtungsdaten

b) Lerntagebücher können den Monitoringeffekt der Selbstregulation provozieren

c) Selbstregulationstrainings sind dann am effektivsten, wenn sie nur fachunabhängige Strategien vermitteln

d) Selbstreguliertes Lernen sollte nicht nur Mittel, sondern auch das Ziel von schulischen Lernprozessen sein

e) durch die Gestaltung günstiger Lernbedngungen, direkte Strategievermittlung und Modellverfahren können Eltern ihre Kinder im Erwer von Selbstregulationskompetenzen unterstützen

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2 Kommentare

  • 23.11.2016
    jetzt wieder klausurrelevant
  • 07.09.2016
    Stand im Exkurs, nicht mehr klausurrelevant
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Welche Aussagen zu Lernstrategien sind zutreffend?

a) Das Auswendiglernen der Schritte, die bei einer Kurvendiskussion durchzuführen sind, ist ein Beispiel für eine Elaborationsstrategie

b) Das Unterstreichen der wichtigsten Aussagen in einem Text ist ein Beispiel für Elaborationsstrategien

c) Das Entwickeln von Beispielen für das zuvor Gelrnte ist ein Beispiel für eine Wiederholungsstrategie

d) Das Mediationsdefizit meint, dass Kinder bestimmte Lernstrategien zwar produzieren können, sie aber nicht spontan einsetzen

e) Das Nutzungsdefizit lässt sich unter anderem dadruch erklären, dass eine noch nicht hinreichende automatisierte Strategie das Arbeitsgedächtnis zusätzlich belastet

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Welche Merkmale weist Unterricht auf?

a) Ein Merkmal ist Langfristigkeit

b) Ein Merkmal ist absichtsvolle Planung und Intiinierung

c) Ein Merkmal ist Gruppenorientierung

d) Unterricht dient dem Aufbau von Wissen sowie dem Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten

e) Unterricht findet in der Regel in institutionellen Settings statt

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  • 28.09.2016
    Wild & Möller S.71
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Welche Aussagen zu Didaktik im Allgemeinen und der von Aebli (1983) im Besonderen sind zutreffend?

a) Die Didaktik weist von jeher einen straken empirischen Bezug auf

b) Hans Aebli hat eine stark auf behavioristischen Erkenntnissen beruhende Didaktik entwickelt, die vier Phasen umfasst, die die Lernprozesse im Unterricht durchlaufen sollten

c) Die erste Phase ist das Problemlösende Aufbauen

d) Die letzte Phase besteht in der Anwendung

e) Übungs- und Wiederholungselemente finden in Aeblis Didaktik keine Berücksichtigung

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Welche Aussagen zu Instructional-Design-Modell sind zutreffend?

a) In Carrolls (1963) Modell wird der Lernerfolg durch das Verhältnis von aktiver und benötigter Lernzeit vorhergesagt

b) Das Konzept des zielerreichenden Lernen von Bloom (1971, 1976) hat sich insbesondere für leistungsstarke Schülerrinnen und Schüler bewährt

c) Das Modell von Ausubel (1974) verfolg in der Einstiegsphase einen induktiven Ansatz (vom Spezifischen zum Allgemeinen)

d) Anchored Instruction ist ein Beispiel für einen konstruktivistischen Lerh-Lern-Ansatz, der komplexe Geschichten als Ausgangspunkt für Lernprozesse verwendet

e) Zu den Strategien des Cognitive-Apprenticeship-Ansatzes gehören das Modeling, das Scaffolding und die Articulation