IV-Strategien
Lernmaterial zur Vorlesung "IV-Strategien" an der TU Ilmenau.
Lernmaterial zur Vorlesung "IV-Strategien" an der TU Ilmenau.
-
- 1 / 69
-
Cartes-fiches
(Kapitel 4): Erläutern Sie die Notwendigkeit für IT-Business-Alignment!
- Die Organisationsgestaltung und die Gestaltung von Anwendungssystemen sind komplex miteinander verknüpft d.h.:
- Anwendungssysteme unterstützen betrieblicher Prozesse
- Geschäftspotenziale durch IT-Innovationen, sind zu realisieren
- Mangelnde Ausrichtung der Informationstechnologie (IT) an der Gesamtunternehmung hat zur Folge, dass:
- Untransparente und redundante IT- Insellösungen die Agilität und Time-toMarket für neue Geschäftspotenziale negativ beeinflussen
- Der Mangel an Reaktionsfähigkeit führt zu ungenügender Informationsversorgung im dynamischen Unternehmensumfeld
- IT-Business-Alignment ist entsprechend einer Untersuchung von Luftman das wichtigste Thema für IT- Manager
- IT-Business-Alignment hat über alle Managementebenen, Branchen und
Erfahrungsklassen hinweg höchste Priorität
- In Vielen Unternehmen herrscht in den IT- Bereichen eine technologie- und systembestimmte Sicht der
eigenen Aufgabe - Das Verständnis für das eigentliche Unternehmensgeschäft ist nur grob vorhanden
- Kritische Erfolgsfaktoren für das Geschäft werden nicht verstanden
- Die IT gilt als Kostentreiber mit undurchsichtigen Zielen und Prozessen
(Kapitel 4): Erläutern Sie das Strategic Alignment Model nach Henderson und Venkatraman!
Das Strategic Alignment Modell dient der Konzeptfindung und Führungsunterstützung. Es basiert auf folgenden Annahmen:
- der wirtschaftliche Zustand resultiert aus der Fähigkeit des Management eine strategische Passform zwischen der Unternehmensposition im Wettbewerbsmarkt und dem Design der dazugehörigen administrativen Struktur die diese unterstützt, zu kreieren.
- die strategische Passform ist dynamisch. Die Wahl die das Unternehmen getroffen hat, wird im Lauf der Zeit imitiert werden worauf reagiert werden muss. Demzufolge ist „Strategic Alignment“ nicht etwa nur ein Event sonder ein Prozess kontinuierlicher Anpassung und Veränderung.
Das Strategic Alignment Model setzt sich aus vier Bereichen zusammen:
- Geschäftsstrategie
- IT-Strategie
- organisatorische Infrastruktur
- IT-Infrastruktur und Prozesse
Weiterhin besteht das SAM aus vier Ebenen:
- Externe Ebene
=> Geschäftsbereich in welchem die Unternehmen gegeneinander konkurrieren (Entscheidungen wie Produkt-Markt Angebote, ausgeprägte Strategie-attribute) - Interne Ebene
=> Organisationsstruktur, Struktur der Geschäftsprozesse, Personalstruktur und -entwicklung - Business Ebene
=> Fachbereiche; Anpassung zwischen externer Positionierung und internem Arrangement - IT-Ebene
=> Bezug auf den externen Bereich
=> Bezug auf den internen Bereich
Grundlagen für das Modell:
- Strategische Passform (strategic fit)
=> Zusammenhang von externen und internen Komponenten - Funktionale Integration
=> Integration von Geschäftsbereichen und Funktionalen Bereichen
(Kapitel 4): Welche Perspektiven gibt es beim SAM?
- Perspektive Strategieausführung
- Perspektive Technologieveränderung
- Perspektive Wettbewerbspotenzial
- Perspektive Service Card
(Kapitel 4): Was ist unter dem Begriff "IT-Savyy" zu verstehen?
- IT Portfolio zur Unterstützung der Anpassung der IT Investitionen an strategische Unternehmensziele
- Peter Weil und Sinal Aral unterscheiden vier grundlegende Klassifikationen von IT- Investitionen:
- Transaktionale Investitionen
- Informationelle Investitionen
- Strategische Investitionen
- Infrastrukturbezogene Investitionen
- Jeder Typ hat spezifisches Risiko-Ertrags-Profil
- Portfolio ist auszubalancieren
- Anpassung an Geschäftsstrategien (konstanter Prozess)
- Bestandteil des IT-Governance Prozesses
(Kapitel 4): Wie kann der IT-Savvy zum Unternehmenserfolg beitragen?
- Unternehmen, die ihre IT-Investitionen optimal mit ihrer Business Strategie verbinden sind ihren Wettbewerbern weit überlegen
- richtige Betrag in die richtige IT-Klasse ist nur der erste Schritt
- überdurchschnittliche Managementqualitäten sind notwendig um überdurchschnittliche Erträge durch IT-Investitionen zu erzielen
- Unternehmen mit hohem IT Savvy erzielen 1 Jahr nach der IT-Investition höhere Profite als ihre Wettbewerber
- IT Savvy erwirtschaftet einen finanziellen Bonus für das Unternehmen.
(Kapitel 4): Welche wegen gibt es, den Businesswert durch das IT-Portfolio zu erhöhen?
Für die Erhöhung des Businesswertes durch das IT-Portfolio sind folgende Schritte/Maßnahmen notwendig:
- Ermitteln der IT-Portfolios sowohl im aktuellen als auch in den letzten drei Jahren, Beurteilung des Wertes der Investitionen für das Unternehmen.
- Ableitung der IT-Investitionsanlageklassen und Maßstäbe auf das jeweilige Unternehmen und Anpassung an die strategischen Geschäftsziele
- Betroffene Akteure (Beschäftigte) im Unternehmen auf IT Savvy trainieren und sensibilisieren
- Ausbalancieren des IT- Portfolio bezüglich Alignment und Risiko/ Ertragsprofil und Gewährleistung, dass der Prozess transparent ist.
- Jährliche Aktualisierung des Portfolios und wenn wichtige Veränderungen stattfinden
- Integration des IT-Portfolio Ansatzes in den IT-Governance-Rahmen
- Ständige Weiterbildungsmaßnahmen
(Kapitel 5): Welche neue Aufgaben kommen auf das IT-Management zu?
- IT-Management (Teil der Unternehmensführung)
- Erkennen und Umsetzen von Potentialen der IuK-Technologie
- effektive, effiziente, transparente Gestaltung des IT-Einsatzes
- Abstimmung der IT-Strategie mit der Unternehmensstrategie
- Inhalte und Aufgaben des IT-Managements passen sich den Gegebenheiten des Unternehmens an
- neue Unternehmens- und IT-Organisationen
- Konzentration auf Kernkompetenzen
- veränderte Marktmechanismen
- IT-Managementprozesse müssen überdacht werden
- produkt- und dienstleistungsorientierte Konzepte
- Aufdecken von Kunden- und Lieferantenbeziehungen
(Kapitel 5): Welchen Beitrag kann die IT zum Unternehmenserfolg leisten?
- Erhöhte Wirtschaftlichkeit
- Abwicklung von Arbeits- und Geschäftsprozessen mit hoher Wertschöpfung
- Bessere Informationsversorgung führt zu Wettbewerbsvorteilen
- Unterstützung der Entscheidungsfindung
- Schnellere Reaktionsfähigkeit der Unternehmensführung
- Zielgerichtete Planungsmöglichkeiten als strategische Unterstützung
(Kapitel 5): Was ist IT-Governance?
IT-Governance liegt in der Verantwortung des Managements und ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung. IT-Governance besteht aus Führung, Organisationsstrukturen und Prozessen, die sicherstellen, dass die IT die Unternehmensstrategie und –ziele unterstützt. IT-Governance stellt sicher, dass
- die Erwartungen an die IT erfüllt werden,
- die IT-Ressourcen kontinuierlich geplant, gesteuert und optimiert werden,
- die Performance der IT gemessen wird,
- und die Risiken gemindert werden.
=> Ziele: Effektivität, Effizienz, Sicherheit der IV!
(Kapitel 5): Erläutern Sie das CobIT-Framework!
Das CobiT-Framework beinhaltet Leitlinien zur Gestaltung der IT-Governance und soll die Integration der IT-Governance in die Corporate Governance gewährleisten. Es stellt somit ein Bindeglied zwischen den unternehmensweiten Steuerungs-Frameworks und den IT-spezifischen Modellen (z.B. ITIL) dar.
CobiT definiert 34 Prozesse die in vier Gruppen (Planung, Entwicklung, Betrieb, Monitoring) untergliedert werden. Zur Steuerung und Kontrolle dieser Prozesse werden sogenannte Control Objectives definiert. Sie machen eine Aussage darüber, wie das gewünschte Ergebnis bzw. der Prozesszweck auszusehen hat. Aus diesen Control Objectives werden sogenannte Control Practices abgeleitet, die konkrete Aktivitäten für die Control Objectives beschreiben.
=> CobiT definiert hierbei nicht vorrangig, wie die Anforderungen umzusetzen sind, sondern primär darauf, was umzusetzen ist.
(Kapitel 5): Was ist IT-Compliance?
IT-Compliance beschreibt in der Unternehmensführung die Einhaltung der gesetzlichen, unternehmensinternen und vertraglichen Regelungen im Bereich der IT-Landschaft. IT-Compliance ist somit ein wichtiger Teilbereich der IT-Governance.
Ziele:
- Transparenz der Unternehmensführung erhöhen
- Vertrauen wiederherstellen bzw. aufrecht erhalten
- Übereinstimmung mit bzw. Entsprechung zu gesetzlichen, aufsichtsrechtlichen und freiwilligen Regeln gewährleisten
=> Regulierungen können IT direkt oder indirekt treffen
(Kapitel 5): Was ist IT-Servicemanagement? Welche Ziele werden durch ITSM verfolgt?
Definition:
IT-Servicemanagement ist das Managementframework, welches die Qualität und Quantität der gelieferten Service Leistungen plant, überwacht und steuert.
Ziele des ITSM nach ITIL:
- Ausrichten der IT-Services auf die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen des Unternehmens und seiner Kunden
- Optimieren der Qualität der erbrachten IT Services
- Reduzieren der langfristigen Kosten der Servicetätigkeit
(Kapitel 5): Was ist ITIL?
ITIL – Information Technology Infrastructure Library
- „Best Practice“ Referenzmodell für die Definition und den Betrieb von Prozessen in der IT
- Ziel sind Serviceorientierung und Qualität der Services
- Definition der notwendigen Prozesse und Verantwortlichen eines IT-Services
(Kapitel 6): Wozu dient EAI? Welche Vor- und Nachteile sind mit EAI verbunden?
EAI = Enterprise Application Integration
- IT-Infrastruktur (häufig Middleware) zur Kopplung von IT-Systemen
- Dient zur Kopplung betriebswirtschaftlicher Anwendungssysteme (ERP, SCM, CRM, eCommerce)
- ermöglicht IT-Integration
- prozessorientierte Integration heterogener, autonomer Anwendungssysteme
- Abgrenzung Daten- Funktionsintegration
- Anwendungen (Geschäftsfunktionen) bleiben i.d.R. unverändert
- Integration erfolgt über Business Bus
- Business Bus
- Schnittstellen über Adaptoren (Konnektoren)
- Regeln und Prozessbeschreibungen passen Daten eines Geschäftsfalls an folgende Geschäftsfälle an
- strikte Trennung von Geschäftslogik und Geschäftsfunktion
Ziele von EAI:
- Bereitstellung einer zentralen Plattform mit einer möglichst einheitlichen Benutzerschnittstelle, in die Anwendungen über Adaptoren eingebunden werden können
- EAI ist eine technologie-orientierte Methode, mit der heterogene Systeme unter einer einheitlichen Oberfläche verbunden werden
- Aufgrund der Komplexität wird die Durchführung durch Architekturmodelle unterstützt
Vorteile:
- Schnittstellenkomplexität wird verringert
- Wartbarkeit und Portabilität werden erhöht (Abstraktion von Betriebssystem und Netzwerkschicht)
- Prozessorientierung
- Kundennutzen durch Orientierung an Geschäftsprozessen erhöht sich
Nachteile:
- Portabilität hängt von verwendeter Architektur ab
- Wartbarkeit der unteren Schichten wird durch Abstraktion nicht erhöht
- Standardisierungsbemühungen sind noch nicht abgeschlossen (XML)
- Komplexität der Gesamtarchitektur wird erhöht, Vergrößerung der Störanfälligkeit möglich
(Kapitel 6): Was versteht man unter Service-orientierte Architektur?
SOA = Service-orientierte Architektur
- Abstraktes Konzept einer Softwarearchitektur
- Angebot, Suche und Nutzung von Diensten über ein Netzwerk
- Mensch übt nicht mehr die Kontrolle über die Kommunikation aus
=> Unterhaltung findet zwischen Anwendungen statt (Zusammenspiel von Maschinen) - Funktionalitäten oder Dienste werden dynamisch zur Laufzeit eingebunden und aufgerufen
- SOA stellen eine Abstraktion und keine konkrete Technik (wie z.B. „Remote Procedure Calls“) dar
- Erfolg versprechende Umsetzung von SOA derzeit Web Services
(Kapitel 6): Nennen Sie die wichtigsten Merkmale einer Service-orientierten Architektur!
SOA - Merkmale
- Lose Kopplung der Dienste - Bindung zur Laufzeit
- In einem Verzeichnisdienst (Repository) werden die zur Verfügung stehenden Dienste registriert
- Nutzung offener Standard
- Trennung von Schnittstelle und Implementierung
- Prinzip der Wiederverwendung
- Einfachheit, Sicherheit und Akzeptanz sind notwendige Voraussetzungen für eine SOA
- Die Kommunikation sollte vollständig automatisiert sein
- SOA orientieren sich an den Geschäftsprozessen
(Kapitel 6): Welche Potenziale und Risiken sind mit einer Service-orientierten Architektur verbunden?
Potenziale:
- Schnellere „Time to Market“
- Technologische Unabhängigkeit
- Effizientere Entwicklung
- Vereinfachung der Software Entwicklung
- Granularität
- Einfacheres anpassen der Software an die Geschäftsprozesse
Risiken:
- Sicherheit
- Kommunikation der Services
- Kosten (Entwicklung / Einführung)
- Granularität
- Kapazität
- Controlling
(Kapitel 6): Was sind Web Services?
Web Service Architektur
- Web Services sind ein Ansatz, um die Anforderungen einer SOA zu erfüllen
- Web Services sind eine Technik zur Maschine-Maschine Komunikation
- Web-Servises-Basiskomponenten sind
- SOAP
=> XML-basiertes Nachrichtenformat für die Kommunikation und dessen Einbettung in ein Transportprotokoll - WSDL
=> XML-basierte Beschreibungssprache zur Beschreibung von Web Services - UDDI
=> Verzeichnisdienst für Webservices
- SOAP
(Kapitel 6): Welche Probleme sind mit Web Services verbunden?
Probleme:
- bislang vorwiegend syntaktische Beschreibung (z.B. WSDL, UDDI)
- Suche nach Diensten schwierig
- qualitative Aspekte fehlen (QoS, funktionale Aspekte, etc.)
- automatische Komposition schwierig bis unmöglich
(Kapitel 7): Erläutern Sie die Problematik, die IV-Integration notwendig macht!
Warum IV-Integration?
- Trend der letzten Jahre: Zerschlagung vieler Zentralbereiche und –systeme in kleinere und lokale Einheiten
- Zerschlagung führte zu „Integrationschaos“
- nun Rückbesinnung auf „das Ganze“
- Optimierung der Informationslogistik
- Integration ist wesentlicher Beitrag zum IT-Business-Alignment
- Unterschiedliche Lebenszyklen auf Fach und IT- Seite
- Governance-Unterschiede von Projekt- und Gesamtsicht
- Externe Faktoren (z.B. Mergers & Acquisition)
- Technischer Fortschritt (neue Softwarelösungen wie z.B. Data Warehouse oder Electronic Commerce)
(Kapitel 7): Welche Ziele werden durch IV-Integration verfolgt?
- Reduzierung von Redundanz durch Nutzung von Analogien mittels Integration im Sinne des Vereinens
- Erhöhte Konsistenz durch reduzierte Redundanz
- höhere Aktualität und bessere Verfügbarkeit von Informationen (kürzere Transport- und Update-Prozesse)
- bessere Qualität der Entscheidungsgrundlage
(Kapitel 7): Welche Aufgaben hat IV-Integration?
Aufgabe der IV-Integration
- personelle und technische Ressourcen, Verfahren und Prozesse, Techniken und Aufgaben der betrieblichen IV in einer Einheit zu verbinden
- Überbrückung inner- und überbetrieblicher organisatorischer Grenzen (Kompetenz-, Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereiche)
- Beseitigung von Medienbrüchen
Ziel:
- gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens in durchgängiger Weise in einem Informationssystem
abzubilden - "integrierte" IT-Architektur entwickeln, die sich über das gesamte Unternehmen erstreckt
(Kapitel 7): Erläutern Sie den wirtschaftsinformatischen Integrationsansatz!
Abgrenzung des Betrachtungsgegenstandes
- Aufgabe der IV-Integration
- Integration der menschlichen und maschinellen Komponenten des betrieblichen Informationssystems in einem kohärenten Gesamtsystem
- besondere Rolle spielt dabei
- die Schnittstelle zwischen Mensch/Sozialsystem und Maschine/Computernetzen
- das Problem der Medienbrüche (Informationen von einem Informationsmedium auf ein anderes Informationsmedium übertragen)
Problemstellung
Erreichung einer durchgängig transparenten, Verlustfreiheit garantierenden Gestaltung des betrieblichen Informationssystem durch:
- Zeit- und sachgerechte Bedienbarkeit der notwendigen informationellen Prozesse
- Vermeidung bzw. Beseitigung von Medienbrüchen
- zusammenhängende Informationen aus unterschiedlichen betrieblichen Teilbereichen so zu integrieren, dass die von einem Entscheidungsträger in einer konkreten Entscheidungssituation benötigten Informationen
bereitgestellt werden können
(Kapitel 7): Skizzieren Sie grob die vier Ebenen von ARIS!
- Prozessgestaltung
- Beschreibung der Geschäftsprozesse durch Modelle
- Geschäftsprozessmodelle verkörpern eine integrierte Sicht, da sie Ergebnis der Zusammenführung verschiedener Sichten sind
- Modelle sind ein zentraler Ausgangspunkt für unterschiedliche Integrationsbeziehungen
- Prozessplanung und Steuerung
- Planung und Analyse der innerhalb eines Zeitraumes auszuführenden Geschäftsvorfälle
- zeitliche Zuordnung der Funktionen zu Arbeitsplätzen oder Arbeitsplatzgruppen
- Information des Management über unternehmensinterne und –externe Sachverhalte
- Workflowsteuerung
- Ablaufsteuerung der Geschäftsprozesse wird nicht durch ein Anwendungssystem betreut (unterschiedliche Systeme für Vertrieb, Beschaffung, Fertigung, Rechnungswesen)
- Anordnung der Verantwortung für die gesamte Ablaufsteuerung in einer eigenen Organisationsebene
- Workflowsysteme reichen zu bearbeitende Objekte vom Computersystem eines Arbeitsschrittes zum System des nächsten Arbeitsschrittes weiter
- Anwendungssystem
- Unterstützung der zur Funktionsausführung benötigten Bearbeitungsregeln
- Unterstützung der zur Funktionsausführung benötigten Bearbeitungsregeln