ITSAR
IT System Architecture
IT System Architecture
-
- 1 / 12
-
Flashcards
Welche XaaS-Konzepte gehören zu
- User
- Developer
- IT Operation ?
User: SaaS Software as a Service
Developer: PaaS Platform as a Service
IaaS: Infrastructure as a Service
Wie nennt sich das Cloud-Distributionsmodell, in welchem eine Applikation sowohl on-Premise, wie
gleichzeitig auch on-Demand aus dem Internet betrieben wird? Nennen Sie dazu ein Beispiel.
Antwort: Hyprid-Cloud
Beispiel: Office 365 in Kombination mit einer eigenen Exchange Infrastruktur (AD FS) ,
Management über eine gemeinsame Web- Konsole
Was ist SOAP und wo kommt SOAP zur Anwendung?
SOAP ist ein Netzwerkprotokoll auf Anwendungsebene,
zur Übertragung von Nachrichten (Daten) über ein Computernetzwerk.
Typisch anzufinden bei Webservices.
Wie könnte man eine moderne Cloud Lösung charakterisieren (Funktionen/ Anforderung)?
• Einfach und schnell skalierbar (On-Demand: Softwarelizenzen und Hardware/
Rechnenleistung)
• Abrechnung nach Nutzung und Bedarf (Pay per Use, Utility Computing)
• Mobilität: der Bezug kann von überall her erfolgen (Ubiquitous Access)
• Die Nutzung erfordert einen Breitbandanschluss (Broad Network Access). Die Services sind
mit Standard-Mechanismen (Internet) über das Netz verfügbar.
• Nutzung über verschiedene Plattformen und Geräte
• Software ist mehrmandatenfähig (Multitenancy) und lokalisierbar (Sprache).
• Die Software kann durch den Benutzer selbst einfach, mittels Metadaten (ohne
Quellcodeänderungen) konfiguriert werden (Selfservice) und ist hoch automatisiert.
• „Cloud Computing“ steht für einen Pool aus abstrahierter, hochskalierbarer und verwalteter IT
Infrastruktur (Resource Pooling)
• Service orientierte Architektur (SOA) ist eine der Grundvoraussetzungen für Cloud Computing.
Die Cloud-Dienste werden in der Regel über ein sogenanntes REST-API angeboten.
Was verstehen Sie unter dem Begriff „SLA“?
Service-Level-Agreement (SLA) ist ein Servicevertrag indem alle Anforderungen, Bedingungen,
Rechte und Pflichten, sowie die Abrechnungsart inkl. Penalties schriftlich vereinbart werden.
Beschreiben Sie den Funktions-Unterschied zwischen Hochverfügbarkeit (HA) und Fehlertoleranz (FT)
in heutigen virtuellen Infrastrukturen.
Fehlertoleranz (99.9999% Verfügbarkeit):
Die VM wird parallel auf zwei Hosts gestartet! Beim Ausfall der primären VM wird
ohne Unterbruch die parallel bereits laufende sekundäre VM in Betrieb genommen.
Hochverfügbarkeit (99.99% Verfügbarkeit):
Beim Ausfall eines Hosts werden alle VM’s auf die anderene Hosts im Cluster verteilt und neu
gestartet. Ein Unterbruch im Betrieb hat statt gefunden!
Wie unterscheidet sich ein Hypervisor vom Typ 1 zum Typ 2?
Hypervisor Typ 1: Installation des Hypervisors erfolgt Bare-Metal, direkt auf die Hardware. Für die
Virtualisierung wird ein optimiertes OS eingesetzt und wird als Standard in Unternehmungen für die
Servervirtualisierung eingesetzt.
Bsp. VMWare ESXi
Hypervisor Typ 2: VMM läuft als Prozess in einem vorhandenen Betriebssystem. Geeignet für
Testumgebungen und zur Kompatibilität von „Vintage“-Anwendungen.
Bsp. VMWare Workstation
Mit der Virtualisierung kann eine Desktop-Konfiguration in 3 logische Layer unterteilt werden.
Führen Sie diese auf:
1. Benutzereinstellungen/ Daten – Virtualisierung des UserStats/ Roaming Profilesbs
2. Programme - Anwendungsvirtualisierung
3. Betriebssystem (OS) – Deskop Virtualisierung
In der virtuellen Hardware einer VM werden normalerweise Standard-Komponenten abgebildet (Intels
440BX-Chipset). Wenn nun synthetische Hardware vom VMM angeboten wird, was bedeutet dies für
die Auswahl des Gast-Betriebssystems?
Welche Aussagen zu einer Service-orientierte Architektur (SOA) sind richtig?
(falsche Antworte = - 0.5 Punkte)
Welche Distributionsmodelle/ Technologien kennen Sie im Bereich Applikations-Virtualisierung?
- Applikations-Puplishing (Bsp. Remote-Apps auf Terminalserver)
- Applikations-Streaming (Bsp. Citrix Thinapp)
Welche Nachteile würden Sie bei „Hostet Shared Desktops“ (Desktop-Virtualisierung) aufführen?
Offline-Verfügbarkeit, Netzwerk muss verfügbar sein!
Gemeinsame Konfiguration
Performance (shared CPU/GPU/Storage)
Grafiksystem/Mausauflösung/Latenzzeit
Drucken
System-Komplexität, Ausbildungsrückstand in SAN-Umgebung / virtuelle Umgebung
Benutzer-Akzeptanz
Single Point of failure