ITIL V3 Edition 2011 Übungsaufgaben

Fiktiv gesammtelte Fragen, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben

Fiktiv gesammtelte Fragen, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben


L. W.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über ITIL V3 Edition 2011, mit Fokus auf service management, prozeßdesign und kontinuierliche verbesserung. Sie decken schlüsselkonzepte wie service level management, change management und problem management ab, sowie die rollen und aktivitäten im service desk. Ideal für it-profis, die ihre kenntnisse in service management vertiefen und ihre fähigkeiten in der praxis anwenden möchten.
Karten
134
Lernende
337
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
19.02.2014 / 16.03.2025

Lernkarten

Was ist eines der primären Ziele aus Service Strategie?
Welche Eigenschaften gehören zu jedem Prozess? Jeder Prozess ist … 1. … messbar 2. … ist zeitlich begrenzt 3. … liefert ein spezifiziertes Ergebnis (Output) 4. … reagiert auf spezifische Events (Input) 5. … liefert primär Ergebnisse für einen Kunden oder Stakeholder (Interessensvertreter)
„Good Practice“ hat folgende Quellen… 1. frei zugängliche Rahmenwerke 2. Normen und Standards 3. proprietäres Wissen von Mitarbeitern und Organisationen
Welche der folgenden Aussagen gilt für alle Prozesse?
Welche der folgenden Fragen kann Service Strategie unterstützend beantworten? 1. Wie werden Investitionen im Portfolio priorisiert? 2. Welche Services werden wem angeboten? 3. Was ist die beste Methode um Servicequalität zu verbessern?
Was kann ein Beispiel für „Fähigkeiten“ (capabilities) sein?
Wie kann der Kern von ITIL v3 am besten beschrieben werden?
Welche der folgenden Aussagen ist bzgl. der Nachfragestruktur (Muster) von Kunden richtig ?
Welchen Vorteil hat man durch die Nutzung von Service Design Tools? Service Design Tools helfen…
Welche der folgenden Aussagen ist richtig? 1. Ein Prozess reagiert auf ein spezifisches Event 2. Ein Prozess ist ergebnisorientiert und kann gemessen werden
Was ist die richtige Beschreibung zu den „4 P‘s“ im Bereich Service Design?
Welcher Aspekt aus Service Design fehlt in der nachfolgenden Aufzählung: 1. Design von Services 2. Design von Service Management (Informations-) Systemen und Tools 3. Design der Architektur 4. Design der notwendigen Prozesse 5. ?
Die Definition der funktionalen Anforderungen eines neuen Service ist Bestandteil von…
Es gibt sieben (neun seit Edition 2011) verschiedene Sourcing Strategien, die man als Unternehmen nutzen kann. Welche Strategie ist die neueste Form von Outsourcing?
Welche der folgenden Begrifflichkeiten kennzeichnen zwei Service Portfolio Komponenten innerhalb des Service Lifecycle?
Wie sollte der korrekte Ablauf zur Auswahl eines Tools/Software aussehen?
Welche der folgenden Aufgaben gehört NICHT zum Verantwortungsbereich eines Service Level Managers?
Welche der folgenden Aussagen zum Supplier Management ist FALSCH?
Welcher Service Design Prozess hat den meisten Nutzen von Daten/Informationen aus dem Demand Management?
Wofür ist ein Prozess-Owner verantwortlich? 1. Dokumentation des Prozesses 2. Definition von Key Performance Indikatoren (KPIs) 3. Verbessern des Prozesses 4. Sicherstellen, dass die Prozessmitarbeiter das benötigte Training/Schulung erhalten
Was gehört NICHT zu den 5 Service Design Aspekten?
Welche Rolle ist wohl am stärksten bei der Durchführung/Erstellung von Underpinning Contracts beteiligt?
Wovon werden Änderungen oder Investitionen in das Service Portfolio nicht beeinflusst?
Wie könnte der Hauptfokus für Service Design am besten umschrieben werden?
Was ist der wesentliche Output im Rahmen des Service Designs, der an die Service Transition übergeben wird?
Wie wird Reliability (Zuverlässigkeit) gemessen?
Die Hauptaufgabe des Service Portfolios ist die Beschreibung von Services in Form von?
Was könnten Configuration Items sein? 1. IT Service 2. Server 3. User/Anwender 4. CPU Performance Daten
Was gehört u.a. zu den Release und Deployment Modellen? 1. Rollen und Verantwortlichkeiten 2. Release und Zeitfenster für den Rollout 3. Unterstützende Systeme, Tools und Verfahren 4. Übergabeaktivitäten und Verantwortlichkeiten
Was ist kein Ziel von Service Transition?
Wofür ist der Prozess-Owner verantwortlich?
Wie sieht die im Knowledge Management gebräuchliche Hierarchie aus?
Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
Was wird wohl nicht in der Definitive Media Library (DML) gespeichert?
Wo sollten Informationen bzgl. der Beziehung zwischen Servicekomponenten und zugehörigen Incidents, Problemen und Änderungen gespeichert sein?
Welche Beschreibung passt am besten zur Definitive Media Library (DML)?
Was ist KEIN Ziel des Change Management Prozesses?
Wodurch erzielt der Service Provider durch ein effektives Release und Deployment einen Mehrwert für das Unternehmen?
Wie nennt sich die Gruppe, die Änderungen (Changes) autorisiert, die schneller als der normale Prozessablauf es vorsieht, installiert werden müssen?
Was kann man nicht in einem Tool speichern und steuern?
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