ITIL Glossar 2
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Flashcards
beschreibt gesamte Palette der Services sowie die verschiedenen Service-Level, die die ITliefern kann (Service-Beschreibung, Funktionalitäten, Wartungszeiten usw.), die Service-Charakteristiken, die Service-Erbringer. Enthält auch Übersicht über die Kunden pro Service,ggfs. Einzelheiten.
Vertrag zwischen IT-Organisation & Kunde, der einen zu erbringenden Service und dessenService Level genau definiert. SLA muss bestehende Verträge berücksichtigen.Mindestangaben in SLA Einfache Servicebeschreibung und Leistungsmerkmale· Service-Zeiten und -Verfügbarkeit· Reaktionszeiten gegenüber den Usern, Reaktionszeiten bei RFCs, Reaktions- undBehebungszeiten bei Störungen· Zielvorgaben für Verfügbarkeitmassgaben und Security· Pflichetn auf beiden Seiten· Kritische Geschäftszeiten und Ausnahmen (Feiertage, Eskalation usw.) UnterschriftenDie Messkriterien sollten aussagekräftig sein. Es muss klar sein, ob die Messkriterien denMindestwert, den Worst Gase, die erwarteten Werte oder die Zielwerte für die Service Levelbeschreiben. Es kann sinnvoll sein, die nicht beinhalteten Dienstleistungen aufzuführen, z.B.muss der Kunde wissen, welche Gefahren drohen, falls keine Sicherheitsmassnahmengetroffen werden.
vom Kunden definierte Anforderung an einen Service. Basis für die Erstellung der SLAs.Service Quality Plan (SQP) Dokumentierter Plan und Spezifizierung interner Ziele zur Gewährleistung der vereinbartenService Level. Interne Service-Beschreibung, ausgerichtet auf die IT -Mitarbeiter, enthält Plan mit Service-Katalog, Verträgen und IT -Planung sowie verschied. Datenblätter
Jeder Incident, der nicht auf einem Fehler in die IT-Infrastruktui beruht (Auskünfte, Anfragen,Support für bestimmte Applikationen, Beschwerden u.a.).Serviceability (Unterstützende Vertragsvereinbarungen) Dieser Begriff definiert die von externen Lieferanten bereitzustellenden Leistungen, um diemit dem Kunden getroffenen Vereinbarungen bzgl. Verfügbarkeit zu untermauern.Servicefähigkeit basiert also auf Drittverträgen mit externen Service-ProvidernSingle Point of Failure IT-Komponente ohne Backup-/Cluster-Fähigkeit, die Impakt verursachen kann und dieunbedingt identifiziert werden muss, z.B. mittels CFIA.
Service Improvement Program
Service Level Agreement
Service Level Management
Service Level Requirement
BS-SW, Middleware, Konfigurationen von CI-Komponenten, Applikationssoftware.Zusätzlich kann der Begriff z.B. Startup-Dateien, Konfigurationsskripts und Firmwareumfassen
Single Point of Contact
Service Quality Plan
Wiederherstellungsalternative für den Notfall
CIs haben Status wie z.B. (CI ist) in Entwicklung, in Testphase, produktiv, in Reparatur,bestellt, auf Lager, im Archiv, usw.
Service-Vertrag mit externem Lieferanten/Dienstleister (d.h. IT ist hier selbst der Kunde)Verträge mit externen (UC) und internen (OLAs) Lieferanten sollen die Erfüllung der SLAssicherstellen. Bei Anpassungsbedarf sollten wenn möglich OLA oder UC angepasst werden an SLA, nicht umgekehrt (Kundensicht).
Nutzungsabhängige Kosten, z.B. Überstunden, Verbrauchsmaterial, Telekommunikation,Spesen, usw.
einem bestimmten Zeitpunkt oder während einer bestimmten Zeitdauer zu erfüllen. Wird i.a.ausgedrückt als Verhältniszahl bzw. Grad (in Prozent) bezogen auf die vereinbarten Service-Zeiten.· Faktoren für die Verfügbarkeit· Vertraulichkeit, Datenintegrität, Zuverlässigkeit, Fehlertoleranz, Wartbarkeit,Funktionalität· Komplexität der Systeme/der IT -Infrastruktur· Organisation der IT und Prozessqualität SicherheitsgradSowohl die Gesamtdauer eines Ausfalls als auch die Häufigkeit von Ausfällen beeinträchtigen die Service-Qualität.
Begriff aus ITSCM, bezeichnet Empfindlichkeit bzw. Schwachstellender IT -Systeme/-Services gegenüber Risiken/Bedrohungen. Kann durch Risikoanalyse (CRAMM) ermitteltwerden.