ITIL Glossar 2

ITIL Glossar 2

ITIL Glossar 2


D. H.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Überblick über ITIL-Glossar-Begriffe und -Prozesse. Sie decken Themen wie Service-Management, Release-Prozesse, Change-Management und Incident-Management ab, wobei Begriffe wie Service, Management, Release, Prozess und Change im Mittelpunkt stehen. Diese Karteikarten eignen sich für IT-Profis und Studierende, die ihre Kenntnisse in IT-Service-Management vertiefen möchten, um effizientere IT-Services zu gewährleisten und Probleme zu lösen.
Karten
97
Lernende
8
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
12.03.2013 / 09.07.2025

Cartes-fiches

Service Katalog

beschreibt gesamte Palette der Services sowie die verschiedenen Service-Level, die die ITliefern kann (Service-Beschreibung, Funktionalitäten, Wartungszeiten usw.), die Service-Charakteristiken, die Service-Erbringer. Enthält auch Übersicht über die Kunden pro Service,ggfs. Einzelheiten.

Service Level Agreement (SLA)

Vertrag zwischen IT-Organisation & Kunde, der einen zu erbringenden Service und dessenService Level genau definiert. SLA muss bestehende Verträge berücksichtigen.Mindestangaben in SLA Einfache Servicebeschreibung und Leistungsmerkmale· Service-Zeiten und -Verfügbarkeit· Reaktionszeiten gegenüber den Usern, Reaktionszeiten bei RFCs, Reaktions- undBehebungszeiten bei Störungen· Zielvorgaben für Verfügbarkeitmassgaben und Security· Pflichetn auf beiden Seiten· Kritische Geschäftszeiten und Ausnahmen (Feiertage, Eskalation usw.) UnterschriftenDie Messkriterien sollten aussagekräftig sein. Es muss klar sein, ob die Messkriterien denMindestwert, den Worst Gase, die erwarteten Werte oder die Zielwerte für die Service Levelbeschreiben. Es kann sinnvoll sein, die nicht beinhalteten Dienstleistungen aufzuführen, z.B.muss der Kunde wissen, welche Gefahren drohen, falls keine Sicherheitsmassnahmengetroffen werden.

Service Level Requirement (SLR)

vom Kunden definierte Anforderung an einen Service. Basis für die Erstellung der SLAs.Service Quality Plan (SQP) Dokumentierter Plan und Spezifizierung interner Ziele zur Gewährleistung der vereinbartenService Level. Interne Service-Beschreibung, ausgerichtet auf die IT -Mitarbeiter, enthält Plan mit Service-Katalog, Verträgen und IT -Planung sowie verschied. Datenblätter

Service Request

Jeder Incident, der nicht auf einem Fehler in die IT-Infrastruktui beruht (Auskünfte, Anfragen,Support für bestimmte Applikationen, Beschwerden u.a.).Serviceability (Unterstützende Vertragsvereinbarungen) Dieser Begriff definiert die von externen Lieferanten bereitzustellenden Leistungen, um diemit dem Kunden getroffenen Vereinbarungen bzgl. Verfügbarkeit zu untermauern.Servicefähigkeit basiert also auf Drittverträgen mit externen Service-ProvidernSingle Point of Failure IT-Komponente ohne Backup-/Cluster-Fähigkeit, die Impakt verursachen kann und dieunbedingt identifiziert werden muss, z.B. mittels CFIA.

SIP

Service Improvement Program

SLA

Service Level Agreement

SLM

Service Level Management

SLR

Service Level Requirement

Software Item

BS-SW, Middleware, Konfigurationen von CI-Komponenten, Applikationssoftware.Zusätzlich kann der Begriff z.B. Startup-Dateien, Konfigurationsskripts und Firmwareumfassen

SPOC

Single Point of Contact

SQP

Service Quality Plan

Stand-By-Option

Wiederherstellungsalternative für den Notfall

Status

CIs haben Status wie z.B. (CI ist) in Entwicklung, in Testphase, produktiv, in Reparatur,bestellt, auf Lager, im Archiv, usw.

Underpinning Contract (UC)

Service-Vertrag mit externem Lieferanten/Dienstleister (d.h. IT ist hier selbst der Kunde)Verträge mit externen (UC) und internen (OLAs) Lieferanten sollen die Erfüllung der SLAssicherstellen. Bei Anpassungsbedarf sollten wenn möglich OLA oder UC angepasst werden an SLA, nicht umgekehrt (Kundensicht).

Variable Kosten

Nutzungsabhängige Kosten, z.B. Überstunden, Verbrauchsmaterial, Telekommunikation,Spesen, usw.

Verfügbarkeit

einem bestimmten Zeitpunkt oder während einer bestimmten Zeitdauer zu erfüllen. Wird i.a.ausgedrückt als Verhältniszahl bzw. Grad (in Prozent) bezogen auf die vereinbarten Service-Zeiten.· Faktoren für die Verfügbarkeit· Vertraulichkeit, Datenintegrität, Zuverlässigkeit, Fehlertoleranz, Wartbarkeit,Funktionalität· Komplexität der Systeme/der IT -Infrastruktur· Organisation der IT und Prozessqualität SicherheitsgradSowohl die Gesamtdauer eines Ausfalls als auch die Häufigkeit von Ausfällen beeinträchtigen die Service-Qualität.

Vulnerability

Begriff aus ITSCM, bezeichnet Empfindlichkeit bzw. Schwachstellender IT -Systeme/-Services gegenüber Risiken/Bedrohungen. Kann durch Risikoanalyse (CRAMM) ermitteltwerden.

Étudier