ITIL 2011 – Aussagen einem Lifecycle zuordnen

Verschiedene Aussagen z.T. mit Lückentext sollen einem der fünf Service Lifecycles zugeordnet werden.

Verschiedene Aussagen z.T. mit Lückentext sollen einem der fünf Service Lifecycles zugeordnet werden.


T. B.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die ITIL 2011-Lifecycle-Phasen und deren Aussagen. Sie konzentrieren sich auf die zentralen Konzepte wie Service Strategy, Service Design, Service Transition, Service Operation und Continual Service Improvement. Diese Karteikarten sind ideal für IT-Professionals, die sich auf ITIL-Zertifizierungen vorbereiten, da sie die wichtigsten Aspekte der Service-Lifecycle-Phasen und deren Implementierung abdecken.
Karten
23
Lernende
14
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
17.01.2016 / 27.11.2021

Lernkarten

Das Verhalten der Märkte und der Stakeholder wird beobachtet, um Voraussagen zu treffen und um die Nachfrage zu steuern.
Financial Management unterstützt zusätzlich durch verschiedene Methoden der Abschätzung des finanziellen Werts von bestehenden und neuen Services.

In ... wird die Richtung definiert: Auf welchem Markt und welchen Kunden sollen/können welche Services angeboten werden. Welche Vorgaben müssen in den anderen Phasen beachtet und umgesetzt werden.

Die Prozesse des Service Managements zielen in … vor allem auf die Warranty ab (Verfügbarkeit, Kapazität, Kontinuität, Sicherheit).

Alle Komponenten werden in Form eines SDP (Service Design Package) in die nächste Phase eingebracht.

Eine wesentliche Komponente ist die Vorbereitung und Schulung der Stakeholder (Kunden, Anwender, Betrieb usw.).

... schützt die Qualität der Services und der Prozesse des Service Management und sichert damit den Geschäftserfolg ab.

Die Kunst ist es, einen guten Ausgleich zwischen widersprüchlichen Anforderungen zu finden.
Es soll möglichst viel Wissen gewonnen, dokumentiert und nutzbar gemacht werden.
Messungen sind zentral- sie sollen realistisch und nützlich sein.
Die Entscheidungen werden im Service Portfolio sichtbar, dort werden Ressourcen zugewiesen und Änderungen angestossen.
Dank der zentralen Koordination können Releases überwacht, getestet und verifiziert werden.
… gewährleistet Stabilität, Sicherheit, Ordnungsmässigkeit, einen hohen Grad an Automatisierung und versucht gleichzeitig so flexibel als möglich auf Anforderungen zu reagieren.

... ist in allen Elementen des Service Lifecycle aktiv und treibt diese an.

In … werden die Services tatsächlich betrieben und für die Kunden verfügbar gemacht.

... ist zuständig für neue aber auch für nachhaltig geänderte Services.

Die Funktionen in … verbessern stetig und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Effektivität und Effizienz.

In ... werden die Vorgaben aus der Service Strategy umgesetzt und Services sowie die Service Management Prozesse entwickelt.

Anforderungen auf allen Ebenen (Kunde bis Betrieb) werden dokumentiert, umgesetzt und zur späteren Verifikation in der Transition vorbereitet.
Der PDCA-Zyklus soll konsequent umgesetzt werden.
In … werden die Risiken in Bezug auf Unterbrüche der bestehenden Services gesteuert.

In … müssen die Anforderungen aus der Service Strategy und das daraus erzeugte Design in die Operation überführt werden.

Die Prozesse des Service Management sind selbst als strategisches Asset anzusehen.
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