ITF T01-T07

Informatik Fundamentals Themen 1-7

Informatik Fundamentals Themen 1-7


D. V.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Informatik auf Berufslehre-Niveau ab. Sie behandeln Themen wie Datenbanken, Netzwerke, Betriebssysteme und Hardware, wobei Schwerpunkte auf Datenbankmodellen, Netzwerktopologien, Betriebssystemfunktionen und Hardwarekomponenten liegen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für IT-Auszubildende, die ein solides Verständnis der grundlegenden Informatikkonzepte benötigen, um ihre beruflichen Aufgaben effektiv zu bewältigen.
Cartes-fiches
90
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
18.11.2015 / 14.02.2023

Cartes-fiches

T03

Rechenmodell nach von Neumann:

Welche Aufgabe hat das Rechenwerk?

Führt die entsprechenden arithmetischen und logischen Operationen durch.

T03

Rechenmodell nach von Neumann:

Welche Aufgabe hat der Speicher?

Enthält die Befehle von ablaufenden Programmen und den zugehörigen Daten.

T03

Rechenmodell nach von Neumann:

Welche Aufgabe hat die Ein-/Ausgabeeinheiten?

Kommunizieren mit der Umwelt, um neue Programme und Daten entgegenzunehmen und fertig verarbeitete Daten wieder auszugeben.

T03

Skizzieren Sie das Prinzip des Bussytems.

Datenbus

Adressbus

Steuerbus

T03

Skizzieren Sie das Rechenmodell nach Neumann

Siehe Abbildung

T03

Wozu dient das BIOS?

  • POST (Power On Self Test)
  • Einfache Kommunikation in der Hardware (prüfen von kritische Komponente in der Zentralleinheit
  • Kann kurzfristig geändert werden (z.B. Startlaufwerk definieren) > EProm
  • Übergabe der Kontrolle an den Datenträger

T04

Nennen Sie die Grundaufgabe eines Betriebssystems

  • Schnittstelle zwischen Mensch und Hardware
  • Verwalter von Ressourcen

T04

Nennen Sie die Schnittstellen zwischen Mensch und Hardware in einem Betriebssystem:

  • Bedienschnittstelle (Terminal, DOS)
  • Programmierschnittstelle (API = "Application Programming Interface")

T04

Nennen Sie die zwei Arten der Bedienschnittstelle in einem Betriebssystem:

  • Die dialog-orientierte Konsole
  • Die grafische Benutzeroberfläche

T04

Welche besonderen Merkmale haben Embedded-Systemen?

  • Geräte abhängig
  • Ablauf oft direkt aus dem ROM-Speicher
  • Sie haben selten Sekundärspeicher wie Festplatte
  • Beschränkte Ein-/Ausgaben-Schnittstellen

T04

Zeichnen Sie das Modell zum Zugriff auf Geräte auf.

Anwendung

Betriebssystem

HW-Geräte

T04

Zeichnen Sie die Schichtenaufbau eines Betriebssystems auf

  • Prozessverwaltung
  • Speicherverwaltung
  • Dateiverwaltung
  • Steuerung und Abstraktion der Hardware, Geräteverwaltung, E/A-Steuerung
  • Bereitstellung der Benutzeroberfläche

T05

Erklären Sie die Begriffe: Domainname, Hostname, DNS.

Domainname enspricht die Eingabe im URL-Feld: www.musterfirma.ch

Hostname: Die eindeutige Bezeichnung eines Rechnes im Netzwerk

DNS: übersetzt die Hostnamen in maschinenlesbare Adresse

T05

Erklären Sie die IPv4.

  • 1968 erfunden (1981 veröffentlich)
  • 2^32 (255.255.255.255)
  • Reservation für Private (192.168.x.x > 2^16)

T05

Kommunikationsvermittlung

Erklären Sie den Begriff Leitungsvermittlung.

Direkte Verbindung zweier Endgeräte, z.B. das analog Telefon.

T05

Kommunikationsvermittlung

Erklären Sie den Begriff Paketvermittlung.

Eine Art Sammlung von Daten. Pakete und Adresse werden vermittelt.

Vorteil: Dank verschiedene Känale kann ein Unterbruch sich aus anderen Kanälen selbstständig wieder zusammenfassen.

Nachteil: Warten auf Daten.

 

T05

Nennen Sie die Blickwinkeln in der Netzwerk-Topologien.

  • physisch: Wie wird verkabelt
  • logisch: Wie die Daten fliessen

T05

Netzwerkhardware Begriffe:

Was ist ein Gateway?

Verbindet zwei Netzwerke und zwei verschiedene Stacks.

T05

Netzwerkhardware Begriffe:

Was ist ein Hub?

  • Elektrische Verteiler
  • Bus-Topologie
  • Hub reguliert die Spannung, dieser ist für alle gleich

T05

Netzwerkhardware Begriffe:

Was ist ein Router?

Übersetzer der IP-Adresse

T05

Netzwerkhardware Begriffe:

Was ist ein Switsch?

  • Ein intelligenter Hub
  • reduziert die Datenvermittlung
  • sendet nur dort wo abgefragt wird

T05

Was heisst Asynchron in der Datenkommunikation?

Einfacher Datenübermittlung da nicht abhängig von Taktgeber.

Braucht jedoch zusätzlich Steuermarken (Start-/Stop-Bits) für das gesamte Paket.

T05

Was heisst Synchron in der Datenkommunikation?

Die Bits verschieben sich in einer angegebenen Takt zwischen 2 Endgeräte.

T05

Wie heisst die abgebildete Netzwerk-Topologie?

Direktverbindung (Point-toPoint)

T05

Wie heisst die abgebildete Netzwerk-Topologie?

Bus

T05

Wie heisst die abgebildete Netzwerk-Topologie?

Stern

T05

Wie heisst die abgebildete Netzwerk-Topologie?

Ring

T05

Wie viele Internet-Adresse sind mit IPv6 möglich?

2^128

(65025.65025.65025.65025.65025.65025.65025.65025) > je 2^16

T05

Wozu dient das Internet Protokoll (IP)?

Zur Lieferung von Daten an einer bestimmten Adresse.

T05

Wozu dient TCP?

Zur Gewährleistung, dass die Pakete in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger ankommen.

T05

Zeichnen Sie das Schema des OSI-Modell auf.

  • L7 - Anwendungsschicht
  • L6 - Darstellungsschicht
  • L5 - Sitzungsschicht
  • L4 - Transportschicht
  • L3 - Netzwerkschicht
  • L2 - Verbindungsschicht
  • L1 - Physikalische Übertragungsschicht

T06

Bitte nennen Sie die Art der Mengendarstellung und wie diese geschrieben wird.

Teilmenge

T06

Bitte nennen Sie die Art der Mengendarstellung und wie diese geschrieben wird.

Schnittmenge

T06

Bitte nennen Sie die Art der Mengendarstellung und wie diese geschrieben wird.

Vereinigungsmenge

T06

Erklären Sie die Zeichenkodierung ASCII.

  • Abk. (Engl.) „American Standard Code for Information Interchange“
  • Kodierung erfolgt in einem Byte (acht Bits)
  • Standard ASCII: sieben Bits (128 kodierte Zeichen)
  • Erweiterte ASCII: acht Bits (um z.B. zusätzliche Zeichen aus diversen westeuropäischen Sprache darstellen zu können)
  • Standard ASCII: Grosse Buchstaben, kleine Buchstaben, Zahlen (0 – 9), Interpunktionszeichen, Sonderzeichen (zu Kommunikations- oder Steuerzwecke)
  • Ursprung: Fernschreiber

T06

Erklären Sie die Zeichenkodierung Unicode.

  • ASCII zu begrenzt, um alle Zeichen der Schriftkulturen der Welt zu kodieren
  • Vom Unicode-Konsortium (Sprachforscher), 1991 gegründet, gepflegt
  • Erste Version: 16-Bit Kodierung. 
  • Aktuelle Version: Kodierung erfolgt in 32-Bit. 
  • Codepoint: Einspricht einem Zeichen und dessen Eigenschaften (Varianten)
  • Plane: Grosser Bereich von Codepoints: Codes der 1. Version heisst BMP ( Basic Multilingual Plane)
  • Innerhalb eines Planes gibt es mehrere Bereiche. Ein Bereich entspricht z.B. einer Schrift-Kultur
  • Das ganze System hat 17 Planes, je Plane 216 Codepoints 
  • maximal 1 114 112  Codepoints möglich
  • Formate zur Übertragung und Speicherung: 
    Am häufigsten verwendet: UTF-8, UTF-16, UTF-32 (UTF: Unicode Transformation Format)

T06

Rudimentäre Datentypen

Welche sind die gängigen Datentypen?

  • Ganzzahl (integer)
  • Festpunktzahl (fixed-point number)
    • Anzahl Kommastellen sind festgelegt
    • Wertebereich beschränkt
  • Gleitpunktzahl (floating-point number)
    • Mantissa (>= 1 und < 10)
    • Standard sind von der IEEE festgelegt
  • Zeichen (character)

T06

Was ist ein geordnetes Paar?

Wenn Element a der Menge A gehört und Element b der Menge B gehört.

Können aus (a,b) Paaren bilden.

T06

Was ist ein kartesisches Produkt?

Wenn der Anzahl der Elemente der Menge m ist und der Anzahl Elemente der Menge B ist n, ist der Anzahl mögliche geordnete Paaren (a,b) gleich m mal n.

Mann schriebt symbolisch A x B

T06

Was ist eine Relation?

Die Beziehung von der Relation R zwischen A und B ist eine Teilmenge vom kartesischen Produkt von A und B:

Symbolisch geschrieben: R ⊂ A x B

Étudier