IT Grundlagen
Abschlussprüfung IT-Systemkauffrau 13
Abschlussprüfung IT-Systemkauffrau 13
-
- 1 / 21
-
Flashcards
OCR
Der Begriff OCR (Opitcal Character Recognition) wird im Zusammenhang mit Scannern verwendet und beschreibt das Verfahren der Texterkennung aus gescannten Vorlagen
TFT
Bei einem TFT ( Thin Film Transistor) handelt sich es sich im engeren Sinne um eine elektronische Bauteil, den Feldeffekt-Transistor. Im allgemeinen Sprachgebrauch beschreibt dieser Begriff üblicherweise Flachbildschirme oder LCD-Displays, da in diesen Geräten Flüssigkristalle durch Feldtransistoren angesteuert werden.
TCO
TCO ist ein Gütesiegel für die ergonomische Qualität von Produkten in Büroumgebungen. Im IT-Bereich bezieht sich dieses Prüfsiegel im wesentlichen auf Bildschirme. TCO Prüfsiegel werden von der Tjänstemännes Centralorganisation erteilt, dem schwedischen Dachverband der Gewerkschaft für Angestellte. Sie sind mittlerweise in vilen Ländern anerkannt, da sie strengen ergonomischen Prüfrichtlinien entsprechen.
CRT
CRT (Cathod Ray Tube) bedeutet Kathodenstrahenröhre und bezieht sich im IT-Bereich auf Bildschirme, die auf dieser herkömmlichen Technik basieren.
RAMDAC
Der RAMDAC (Random Access Memory) ist ein Bauteil auf der Grafikkarte und dient der digitalen Signale des Videospeichers in analoge Signal für die Bildschirmdarstellung.
1st Level Cache
Der 1st Level Cache ist ein schneller Zwischenspeicher, der im Prozessor integriert ist. Seine Aufgabe ist es Daten aus dem Arbeitsspeicher blockweise zwischzuspeichern. Da die CPU auf den Cache mit erhöhter Zugriffsgeschwindigkeit zugreifen kann, wird die effektive Zugriffsgeschwindigkeit zwischen CPU und Arbeitsspeicher erhöht.
EPP
EPP (Enhanced Parallel Port) beschreibt eine bestimmte Betriebsart der parallelen Schnittstellen und findet üblicherweise beim Abschluß von Druckern Verwendung.
CCD
Bei CCDs (Charge Coupled Device) handelt es sich um lichtempfindliche Sensoren, die vor Allem in Scannern und Digitalkameras Verwendung finden.
Peer-to-peer Netzwerk
in einem Peer-to-peer Netzwerk sind alle Rechner gleichberechtigt, d.h. sie übernehmen sowohl Client- als auch Serverfunktion. Dieses Konzept ist nur dann sinnvoll, wenn die Anzahl der klein ist (<10) und Sicherheitsaspekte eine untergeordnete Rolle spielen.
serverbasiertes Netzwerk
In einem Serverbasiertem Netzwerk fibt es einen Rechner, der ausschließlich als Server fungiert und den Netzwerk Dienstleistungen bereitstellt (z.B. Festplattenkapazität zur zentralen Datenablage). Je nach Hauptaufgabe unterscheidet man Fileserver, Printserver, usw.
physikalische Auflösung Scanner
Die phsyikalische Auflösung des Scanners in dpi bzw.. ppi gibt an, wie viele Bildpunkte in der Länge und Breite der Vorlage tatsächlich eingelesen werden. In der einen Richtung wird der Wert durch die Vorlagenbreite und die Anzahl der CCD-Elemente im Scanner bestimmt. In der anderen Richtung gibt die physikalische Auflösung an, wie viele Bildzeilen je Inch abgetastet werden. Dies ist abhängig von der Schrittweise des Schrittmotors und der Mechanik des Scanners.
Interpolierte Auflösung
Die interpolierte Auflösung des Scanners gibt an, wie hoch die Auflösung ist, wenn die Scannersoftware durch mathematische Verfahren Bildpunkte zwischen den tatsächlich gemessenen Punkten berechnet.
Freewareprogramme
Bei Freewareprogrammen handelt es sich um kostenlose Software, die ohne Lizensierung eingestzt werden darf und ohne zeitliche Begrenzung voll funktionsfähig ist.
Sharewareprogramme
Sind nicht kostenlos, sondern müssen für die Nutzung beim Hersteller oder Autor lizensiert werden. Sharewareprogramme können in den meisten Fällen für 30 Tage mit vollem oder leicht eingeschränktem Funktionsumfang genutzt werden, nach Ablauf der Testphase muss die Software zur weiteren Nutzung dann lizensiert werden.
Gewährleistung
Die Gewährleistung sichert zu, dass die Ware zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs- also bei aushändigen der Ware- über die zugesicherten Eigenschaften verfügte, also mängelfrei war. Was später mit der Ware geschieht, liegt nicht mehr im Einflussbereich des Verkäufers, deshalb trägt der Kunde das allgemeine Verwendungsrisiko.
Garantie
Bei der Garantie übernimmt der Verkäufer auf der Grundlage von§443 BGB die Zusage, dass die Ware auch später noch für eine bestimmte Dauer (Garantiezeit) eine bestimmte Beschaffenheit und Funktionsfähigkeit behält.
elektromagnetische Störungen
elektromagnetische Verträglichkeit
- Die Geräte müssen die Erzeugung elektromagnetischer Störungen soweit begrenzen, dass andere Geräte nicht beeinträchtigt werden.
- Außerdem müssen die Geräte vor elektormagnetischen Störungen anderer Geräte geschützt sein.
Entstörung elektromagnetischer Störquellen
IPv4
32 Bit
IPv6
128 Bit