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Informationstechnologie Kommunikation, Netze, Webdesign 4 Semester DHBW

Informationstechnologie Kommunikation, Netze, Webdesign 4 Semester DHBW


Christopher Liguori
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Themen der Informatik auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf IT-Systeme, Datensicherheit und Wissensmanagement. Sie behandeln Serverarten, Datensicherung, Notfallhandbücher, E-Business, E-Commerce, Datenbanken und Wissensmanagement, einschließlich der Organisation von Datenbeständen und der Nutzung von Technologien wie PC, Server und Datenbanken. Diese Lernkarten sind ideal für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von IT-Systemen und deren Management vertiefen möchten, um effizientere und sicherere Lösungen in der Informationsverarbeitung zu entwickeln.
Cartes-fiches
27
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
21.03.2012 / 09.08.2023

Cartes-fiches

Def: Wissensmanagement

-Organisation der nutzung von Wissen

-für Unternehmererfolg

-konzentriert auf Mensch als Wissenträger

3 Komponenten des Wissensmanagement

wie: organisation

wer: Mensch

womit: Technik

Probleme des Wissensmanagements

-wächst ungeplant -> unübersichtlich -> schwer kontrollierbar

-Datenfiedhöfe

Arbeitszeit verschwendet um Daten zu suchen

Lösungen für Wissensmanagment mit IT

-unstrukturierte Daten zusammenführen

-systematisch durchforsten

-ordnen

BIS

-Betriebliches Informationssyystem

-spiegeln Geschäftsmodelle von unternehmen wieder

-helfen Arbeitsabläufe zu organisieren und zu unterstützen

-stark Datenbankbasierte anwendung

-transaktionsverarbeitende Systeme für viele nutzer

-Datenintegrität

BIS Funktionsorientiert "schlecht"

-getrennte Datenbestände

-Viele Daten mehrfach -> redundanzen

-änderungen aufwendig

-> unterschiedliche datensätze

-> Inkonsistenzen, fehleranfällig

-unübersichtlich

-abfragen/auswertungen schwierig

-> daten müssen oft extern zusammengeführt werden

-datensicherung unüberscihtlich

BIS Datenorientiert "Gut"

+zentrale Datenbank

+gemeinsame Datenbestände

+keine redundanzen

+einezelne änderungen zentral

+übersichtlich

+auswertungen einfach

+zentrale datensicherung

Data Warehuse

def: zentrale datensammlung, inhalte aus unterschiedlichen quuellen

-kummuliert daten um gescheftsentwicklung zu analysieren

-ist software für BIS

-teuer

e-business

alle formen von elektronischen Geschäftsprozessen

e-commerce

"nur" der handel von waren/ DLM über elektronische medien

E-commerce funktion

-fließt geld -> abschluss & abwicklung von kaufverträgen

-handel: B2B, B2C, C2C

-mit materiellen produkten -> logistik schwerpunkt

-mit Informationen ->Internet

E-business funktion

-starke softwaresysteme

-flexible anwendung

-gehaltvolle datenbank

-erhöhte sicherheit

1) überbetriebliche Infosysteme

- verbinden

-> Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten

2) bauen und integrieren

-> web-oberfläche

->netzprotokolle

->webserver

->anwendungsprogramme

->standard-internet anwendung

systeme für e-mail verschlüsselung u zahlung

Datensicherheit / daten können verloren gehen oder beschädigt werden

-technische defekte an PC

-Stromausfall

-Umweltschäden ( sturm..)

-versehentliches löschen

-absichtliches löschen (sabotage)

-Viren, trojaner etc

Datensschutz / ausgesppäht, missbraucht werden

-unbefugte personen greifen zu

-alte PC werden ausgemustert

-unsichere übertragung über internet /wlan

-Hacker

-trojaner

Datensicherheit/ Katastrophenvorsorge

-Katastrophenvorsorgeplan

-Schadenspotential analyse

-schlüsselsysteme identifizieren und priorisieren

-rechner und anwender zuordnen

Datensicherung / Ausweichmöglichkeiten Kathastrophen

1) Intern

-vorinstallierte Ersatz-hardware

-bereitstellung von Ersatzsystemen

2) extern

-eingeschränkter betrieb mit rechner aus anderer Filiale

-Ausweichrechenzentrum

-

Datensicherung/ Notfallhandbuch

-Verantwortliches Team

für

-schadensaufnahme

-auswahl der benötigten datensicherungsmedien

-bereitstellung und eeinrichtung des ausweichsystems

-anbindung der betroffenen benutzer

Alarm und notfallplan

In Notfallhandbuch ist:

alarmplan mit:

-notfallrufnummern zb feuerwehr , datenarchive..

notfallpläne mit:

bedingungen für ausfallursachenund auswirkungen + maßnahmen

-einbrüchen

-vandalismus

-bombendrohung

Datnsicherung/ wiederanlauf

part des Notfallhandbuches

wiederanlaufpläne mit:

- welche internen und externen auswechmöglichkeiten

-wie komponenten aufbauen und installieren

-welche systeme und anwendungen aufspielen

-wo und welche identifikation haben datenträger

-welche mitglieder des krisenteams sind für wiederanlauf verantwortlich

Notfallhandbuch / dokumentation

-ersatzbesxhaffungsplan -> wo bekomm ich saachen wiederher

-lieferantenveranbarung -> garantie ,support etc

-verzeichnis pofesssioneller datenrettungsdienste

datensicherung / vorbeugen

-zugriffsschutz

-anmeldung mit login+passwort

-sicherheitsprogramme

-updates

-virenschutzprogramm

-firewall

-verschlüsselungsprogramm

-regelmäßige datensicherung

Was ist Virus

programm das schäden an softund hardware anrichten kann.

serverdienste ermächtigen kann

und für seine weiterverbreitung sorgt

welche viren gibt es

boot-viren

programmv

hybridv

makrov

trojanische pferde

würmer

Wie schütze ich mich

-anti-virenprogramm

updates für

-anti-vierenprogramm

-betriebssystem

-internetsoftware

-programme

prüfen sie

-e-mails

daten aus dem net

nenne 5 virenprogramme

-mcafee

-norton antivirus

-panda

-F-prot

-AVG anti vir

Vorteile client server lösung

-daten können in regelmäßigen abständen gesichert werden

-anwender wissen immer wo sie nach gewünschten infos suchen müssen

Server arten

File-server

druck-s

mail-s

fax-s

Étudier