IREB Foundation
IREB Foundation
IREB Foundation
-
- 1 / 35
-
Flashcards
LZ 1.1 Ursache / Gründe für mangelhaftes Requirements Engeneering
- Falsche Annahme der Stakeholder
- Kommunikationsprobleme
- Projektdruck durch Auftraggeber
LZ 1.2 4 Haupttätigkeiten des RE
- Ermiteln / Dokumentieren / Abstimmen / Verwalten von Anforderungen
LZ 1.3 Rolle der Kommunikation im RE
Sprache ( mündlich / schriftlich ) / Glossar / Modelle ( UML )
Gefahren: Sprachliche Vereinfachung / Implizites Vorwissen / Unterschieldiche Betrachtungsweisen
LZ 1.4 Eigenschaften eines Requirments Engineers
- Analytisches Denken
- Empathie
- Kommunikationsfähigkeit
- Konfliktlösungsfähigkeit
- Moderationsfähigkeit
- Selbstbewusstsein
- Uberzeugsungsfähigkeit
LZ 1.5 Arten von Anforderungen
- Funktionale Anforderungen
- Qualitätsanforderungen
- Performance
- Verügbarkeit
- Zuverlässigkeit
- Skalierbarkeit
- Anpassungsfähigkeit
- Portabilität
- Rahmenbedingen
- Organisatorische / technische Vorgabe
LZ 1.6 Rolle der Qualitätsanforderungen
- Qualität der Funktionalität
- Angemessenheit
- Sicherheit
- Genauigkeit
- Ineroperabilität
- Zuverlässigkeit
- Robustheit
- Fehlertoleranz
- Backup / Restore
- Benutzbarkeit
- Verständlichkeit
- Erlernbarkeit
- Bedienbarkeit
- Effizienz
- Zeitverhalten ( Performance )
- Resourcennutzung
- Aenderbarkeit des Systems
- Uebertragbarkeit des Systems
LZ 1.a Was ist ein Requirement ?
- Eine Bedingung / Fähigkeit, die von eine benutzer ( Person oder System ) zur Lösung eines Problems oder Erreichung eines Zieles benötigt wird.
- Eine Bedingung oder Fähigkeit, die ein System oder Teilsystem erfüllen oder besitzen muss, um einen Vertrag / Norm / Spezifikation oder ein anderes formell bestimmtes Dokument zu erfüllen.
- Eine dokumentierte Repräsentation oder Eigenschaft gem. 1 / 2
LZ 1.b Was ist ein Stakeholder ?
- Eine Person / System / Organisation, welche direkt oder indirekt Einfluss auf die Anforderungen eine betrachteten Systems hat.
- Stakholder sind Quellen für die Anforderungen
- Uebersehen eines Stakeholders führt zu lückenhaften Anforderungen
- Erwartungen der Stakeholder müssen geklärt und abgestimmt werden.
LZ 2.1 Was ist der Systemkontext ?
Der Systemkontext ist der Teil der Umgebung, der für die Definition und das Verständnis des berachteten Systems relevant sind.
LZ 2.1 Was ist die Systemgrenze ?
Die Systemgrenze separiert das geplante System von seiner Umgebung und definiert den veränderbaren Teil.
LZ 2.1 Was ist die Kontextgrenze ?
Die Kontextgrenze definiert den relevanten Teil der Ungebung om irrelevanten. Objekte ausserhalb der Kontextgrenze haben keinen Einfluss auf dei betrachtete System.
LZ 2.2 Welche Darstellungsforme werden für die Definition der System- / Kontextgrenze eingesetzt ?
- Use Case Diagramme ( Akteure / Nutzungsbeziehungen )
- Datenflussdiagramme ( Quellen ( Ursprung ) / Senken ( Endpunkt ) )
LZ 2.1 Welche möglichen Aspkete sind im Systemkontext zu betrachten ?
- Personen- / Personengruppen
- Systeme
- Prozesse
- Ereignisse
- Standards
- Regulatorische Aspekte
LZ 2.1 Was is unter Grauzone in Beziehung von System- / Kontext grenze zu verstehen ?
Die Grauzone beinhaltet nicht klare oder noch nicht nicht abschliessende geklärte Einflüsse ( z. B. gesetzliche Aspkete )
LZ 3.1.1 Was sind Anforderungsquellen ?
- Stakeholder
- Dokumente
- bestehende Systeme / Konkurrenzsysteme
LZ 3.1.2 Bedeutung von Anforderungsquellen ?
Bedeutung unberücksichtigter Anforderungsquellen ?
- Wichtigster Input für RE
- Unberücksichtigte Anforderungsquellen können signifikant negative Auswirkungen auf das Projekt haben
LZ 3.1.3 Nenne die wichtigsten Informationen der Stakeholder Dokumentation ?
- Name
- Funktion
- weitere Kontakte
- Verfügabrkeit ( zeitlich / räumlich )
- Relevant des Stakeholders
- Wissensgebiet / -umfang
- Ziele und Intressen in Bezug auf das Projekt
LZ 3.1.4 Wichtige Prinzipien im Umgang mit Stakeholdern ?
- Vereinbarung ( mündlich / Schriftlich )
- Aufagben
- Verantwortlichkeiten
- Befugnisse
- Rechte & Pflichten
LZ 3.2.1 Was ist das KANO-Modell ?
- Basisfaktoren ( unbewusst / selbstverständlich )
- Beobachtungs / dokumentenzentr. Techniken
- Leistungsfaktoren ( explizi gefordert / bewusst )
- Befragungstechniken
- Begeisterungsfaktoren ( nicht bewusst / "nützliche Ueberrasschung" )
- Kreativitätstechniken
LZ 3.3.1 Einflussfaktoren für die Wahl der Ermittlungstechniken ?
- Risikofaktoren des Projektes
- menschliche Faktoren ( Erfahrung / Fähigkeiten RE und Stakeholder )
- Organisatorische Einflüsse ( Termine / Budget / Ressourcen )
- Komplexität des Systems / Projekts
- Angestrebter Detaillierungsgrad der Anforderungen
LZ 3.3.2 Vor- Nachteile von Ermittlungstechniken ?
- Befragungstechniken
- Interview
- Vorteile: Aufdeckung unbewusster Anforderungen, direkte Rückkopplung
- Nachteile: hoher Zeitaufwand
- Fragebogen
- Vorteile: Viele Infromation in kurzer Zeit
- Nachteile: Vorbereitung zeitaufwändig / keine Rückkopplung / nur erfragbar was RE kennt
- Interview
- Kreativitätstechniken
- Brainstorming
- Vorteile: viele Ideen in kurzen Zeit
- Nachteile: schwierig bei hohe Gruppendynamik / dominanten Teilnehmern
- Brainstorming paradox ( Sammlung von Ereignissen, die nciht erreicht werden sollen )
- Prespektivwechsel ( Sechs-Hut-Denken )
- Vorteile: Dokumentation der unterschiedlichen Sichtweisen
- Nachteile: Nicht geeignet für deatillierte Anfroderunge, da sosnt sehr zeitaufwendig
- Analogietechnik ( Bionik )
- Brainstorming
- Dokumentenzentrierte Techniken
- Systemarchälogie
- Vorteile: Vollständige Abdeckung von Alt / Neu
- Nachteile: viele sehr detaillierte Anforderungen / sehr zeitaufwendig
- Perspektivenbasiertes Lesen
- Vorteile: spezifische Konzentration auf die Rolle ( Manager / RE / Tester etc )
- Nachteile: Erfahrung in der Rolle notwendig / zeit aufwändig
- Wiederverwendung
- Systemarchälogie
LZ 4.1.1 Zentrale Gründe der Dokumentation ?
- Qualität der Anforderungsdokumentation
- Rechtliche Relevanz
- Komplexität
- Zugreifbarkeit für alle Stakeholder
LZ 4.2.1 Aretn der Dokumentation ?
- Strukturperspektive
- Funktionsperspektive
- Verhaltensperspektive
LZ 4.2.2 Vor- / Nachteile natürlichsprachiger Dokumentation ?
- Vorteile
- Kein Stakeholder muss Notation lernen
- sehr vielseitig einsetzbar
- alle Arten von Anforderungen können formuliert werden
- Nachteile
- mögliche Mehrdeutigkeit
- Mögliche Vermischung der verschiedenen Perspektiven
- Einzele Perspektiven können nur schwer isoliert werden
LZ 4.2.3 Wichtigste modellbasierte Dokumentatiosnformen ?
- Use case ( Systemfunktionalität )
- Klassendiagramm ( Datenstruktur )
- Aktivitätsdiagramm ( Ablaufmodellierung )
- Zustandsdiagramm ( Ereignisgesteuertes Verhalten )
LZ 4.2.4 Vorteile von Mischform bei Anforderungsdokumentationen ?
- Durch Kombination kann die jeweilige Schwäche der anderen From verringert werden
- Bilder sagen mehr als 1000 Worte
LZ 4.3.1 Vorteile von standartisierten Dokumenten
- Einarbeitung von neuen Mitarbeitern wird erleichert
- schnellere Erfassung ausgeählter Inhalte
- Selektives Schreiben / Lesen / Verifizieren ist möglich
- "autmatische" Ueberprüfung ( Vollständigkeit )
- Einfache Wiederverwendung von Inhalten
LZ 4.3.2 Vebreitete standartisierte Dokumentenstruktur
- RUP ( Rational Unified Process )
- IEEE 83-1998
- V-Modell
LZ 4.3.3 Wichtige Punkte in einer standartisierten Struktur
- Einleitung
- Zweck
- Systemumfang
- Stakeholder
- Definitionen / Abkürzungen
- Referezen
- Uebersicht
- Allgemeine Uebersicht
- Systemumfeld
- Architekturbeschreibung
- Systemfunktionalität
- Nutzer- / Zielgruppen
- Randbedingungen
- Ausnahmen
- Anforderungen
- Funktionale Anforderungen
- Qualitätsanforderungen
- Anhang
- weiterführende Dokumentation
- Index
LZ 4.4.1 Verwendung / Aufgaben von Anforderungsdokumenten
- Planung
- Design ( Architektur )
- Implementierung
- Test
- Aenderungsmanagement
- Systemnutzung ( Support ) / -wartung
- Produktedokumentation
- Vertragsmanagement
LZ 4.5.1 Qualitätsanforderungen an ein Anforderungsdokument
- Eindeutig / Konsistent
- Alle Anforderungen müssen eindeutig und konsistent sein
- dürfen sich nicht widersprechen
- Klare Struktur
- Modifizier- / Erweiterbar
- Vollständig
- Insbesodere Fehler / Ausnahmefälle
- Verfolgbar
LZ 4.6.1 Qualitästankritereien für Anforderungen
- Abgestimmt
- Bewertet
- Eindeutig
- Gültig und aktuell
- Korrekt
- Konsistent
- Prüfbar
- Realisierbar
- Verfolgbar
- Vollständig
- Versändlich
LZ 4.6.2 Wichtigste Stilregeln
- Klare / kurze Sätze
- Nur 1 Anforderung pro Satz
- Nur 1 Verb ( Prozesswort ) pro Satz verwenden
- keine komplizierten / verschachtelten Sätze
LZ 4.7.1 Inhalt / Bedeutung von einem Glossar
- Zentrale Bedeutung in Bezug auf gemeinsames Verständnis von Begriffen
- Konsistente Terminologie für alle Stakeholder
- Zentrale Verwaltung
- Von 1 Person unterhalten
- Projektbegleitend Unterhalten
- Allgemein zugänglich
- Verbindliche Verwendung für alle Involvierten
- Begrifssherkunft sollte im Glossar vorhanden sein
- Glossar muss mit Stakeholder abgestimmt sein
- Einträge müssen einhetiliche Struktur aufweisen