Investition
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Cartes-fiches
Eigenkapitalrentabilität
\(EK = {Gewinn \over EK} * 100\)
Fremdkapitalrentabilität
\(FK = {Zinsesn \over FK} * 100\)
Gesamtkapitalrentabilität
\(GK = {Gewinn + Zinsen \over EK+FK} * 100 \)
Wirkungsgrad
\(W = {Ertrag \over Aufwand} * 100 \)
Gewinn
G = Ertrag - Aufwand
Liquidität 1. Grades
- \(x ={Kassenbestand + Bankbestand \over kurzfristige Verbindlichkeiten} * 100\)
- Ziel: 10-20 %
- höher geht zu lasten der Rentabilität
- Sicherheitsgröße ca. 50 %
Liquidität 2. Grades
\(x ={Kassenbestand + Bankbestand + kurzfr.Forderungen \over kurzfristige Verbindlichkeiten} * 100\)
Ziel: 100 % wegen Fristenkongruenz
Liquidität 3. Grades
- muss 100 % betragen, da sonst Verstoß gegen den Grundsatz einer fristen kongruenten Finanzierung langfristiger Vermögensgegenstände
- Sicherheitszielgröße ca. 200 %
Entschuldungsfähigkeit
\(3-4 a = {NetDebt \over Ebitda/a}\)
Produktivität
\( {Mengenmäßige Ausbringung \over Mengenmäßige Einbringung}\)
Wirtschaftlichkeit
\( {Mengenmäßige Ausbringung * Preis \over Mengenmäßige Einbringung * Preis} ={ Ertrag \over Aufwand}\)
return on capital emplyed (%)
\(x = {earnngs-before-interest-and-taxes \over capital-employed} * 100\)
ROCE
\(x = {EBIT \over CE} * 100\)
- EBIT = Ergebnis vor Zinsen und Steuern
- CE = zinstragendes Kapital
Zielkonflikt zwischen Liquidität und Rentabilität
Fähigkeit, fälligen Zahlungsverpflichtungen betrags und zeitgenau nachzukommen
ein Unternehmen das sehr liquide sein will, kann das Geld nicht investieren und somit auch keinen Gewinn erwirtschaften. Mit geringem Gewinn ist die Rentabilität schlecht.
Wenn ein Unternehmen andererseits eine hohe Rentabilität anstrebt, dann muss es möglichst viel investieren und das wirkt sich negativ auf die Liquidität aus.
Da aber die Liquidität und die Rentabilität beides in einem Unternehmen vorhanden sein muss, um die Zahlungsfähigkeit sowie den Fortbestand des Unternehmen zu sichern konkurrieren diese beiden Ziele.