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Wirtschaftsinformatik
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Lernkarten
IT Governance
Unter IT-Governance werden Grundsa¨ tze, Verfahren und Maßnahmen zusammengefasst, die sicherstellen, dass mit Hilfe der eingesetzten IT die Gescha¨ ftsziele abgedeckt, Ressourcen verantwortungsvoll eingesetzt und Risiken angemessen u¨ berwacht werden.
IT Strategie
- die Ziel-Positionierung, d.h. wo die IT in einem strategischen Zeithorizont von etwa 3 bis 5 Jahren stehen soll - ausgedrückt durch definierte Ziele und Erreichungsgrade - sowie
- den Weg dahin, d.h. wie und mit welchen Maßnahmen sie diese Zielpositionen erreichen soll.
- Visionen für strategische Positionierungen der IT
- Erfolgspotentiale der IT
- Berücksichtigung der Meta-Ziele der IT (z.B. Integration, Automation)
- Identifikation der relevanten Einflußgrößen (Wettbewerb, Technologie, etc.)
- Abklärung möglicher Zukunftsausprägungen (Szenarien)
- Beurteilung möglicher Stärken und Schwächen
- Untersuchung von Chancen und Bedrohungen.
Checkliste IT Service Continuity Plan
Der IT Service Continuity Plan enthält zusammenfassende Informationen über Maßnahmen, die der Katastrophenvorbereitung dienen, indem sie den identifizierten Risiken entgegenwirken:
- Laufende und geplante Maßnahmen zur Vorbereitung auf Katastrophenfälle
- für alle identifizierten nicht tolerierbaren Risiken:
- Bezeichnung des Risikos
- betroffene unternehmenskritische Prozesse
- betroffene unternehmenskritische Daten
- betroffene unternehmenskritische IT-Services
- betroffene unternehmenskritische IT-Infrastrukturkomponenten
- Maßnahme zur Risiko-Minderung
- Beschreibung
- Kosten und Ressourcen
- Verantwortlicher für die Maßnahme
- Zieltermin
- Status
- für alle identifizierten nicht tolerierbaren Risiken:
IT Governance
Die IT-Governance balanciert im Wesentlichen zwei Bereiche:[2]
- Das Schaffen von Unternehmenswert
- das Minimieren von IT-Risiken
Die Ziele von IT-Governance werden von Analysten folgendermaßen festgelegt:
- Strategische Ausrichtung mit Fokus auf Unternehmenslösungen
- Nutzengenerierung mit Fokus auf die Optimierung der Ausgaben und Bewertung des Nutzens der IT
- Risikomanagement, das sich auf den Schutz des IT-Assets bezieht, unter Berücksichtigung von Disaster Recovery (Wiederanlauf nach Katastrophen) und Fortführung der Unternehmensprozesse im Krisenfall
- Management von Ressourcen, Optimierung von Wissen und Infrastruktur
Funktionen[Bearbeiten]
- Produktorientierung
- Controlling
- Strategie
- Organisation
- Geschäftsprozessmodellierung
- Architekturmanagement
- Effizienz
- Personalmanagement
IT Strategie
Die IT-Strategie definiert
- die Ziel-Positionierung, d.h. wo die IT in einem strategischen Zeithorizont von etwa 3 bis 5 Jahren stehen soll - ausgedrückt durch definierte Ziele und Erreichungsgrade - sowie
- den Weg dahin, d.h. wie und mit welchen Maßnahmen sie diese Zielpositionen erreichen soll.
- Visionen für strategische Positionierungen der IT
- Erfolgspotentiale der IT
- Berücksichtigung der Meta-Ziele der IT (z.B. Integration, Automation)
- Identifikation der relevanten Einflußgrößen (Wettbewerb, Technologie, etc.)
- Abklärung möglicher Zukunftsausprägungen (Szenarien)
- Beurteilung möglicher Stärken und Schwächen
- Untersuchung von Chancen und Bedrohungen.
Aufgabenbereiche der IT
IT Governance
IT Strategie
IT Prozesse
IT Personal
IT Controlling
IT Sicherheit
PULL- , PUSH- Prinzip
Pull(genau abrufen): Dropbox, E-Archive
Market Pull
Push(ungenaue Verteilung): E-Mails
Technology-Push
CRM
Customer Relationship Management (CRM)
CRM ist zu verstehen als ein strategischer Ansatz, der zur vollständigen Planung, Steuerung und Durchführung aller interaktiven Prozesse mit den Kunden genutzt wird. CRM umfasst das gesamte Unternehmen und den gesamten Kundenlebenszyklus und beinhaltet das Database Marketing und entsprechende CRM-Software als Steuerungsinstrument.
ERP
Abk. für Enterprise Resource Planning; bereichsübergreifende Softwarelösungen, die die betriebswirtschaftlichen Prozesse, z.B. in Produktion, Vertrieb, Logistik, Finanzen und Personal, steuern und auswerten. Ein ERP-System zeichnet sich durch die einheitliche Steuerung der verschiedenen Unternehmensbereiche aus. Dadurch wird es zu einem sinnvollen Controlling- und Steuerungsinstrument. Neuere ERP-Systeme können auch zur Steuerung und Auswertung unternehmensexterner Geschäftsprozesse genutzt werden.
DMS
Der Begriff Dokumentenmanagement (auch Dokumentenverwaltungssystem) bezeichnet die datenbankgestützte Verwaltung elektronischer Dokumente. Dabei ist in derdeutschen Sprache auch die Verwaltung digitalisierter, ursprünglich papiergebundener Schriftstücke in elektronischen Systemen gemeint und wird in einem erweiterten Sinn auch als Branchenbezeichnung verwendet.
IT Architektur
- Infrastruktur: Hardware, Software, Netzwerkanbindung, Daten, Standorte
- Management: Lastverteilung, Kapazitätsverteilung, Datensicherheit, Verfügbarkeit, Schutz vor Ausfällen
- Schnittstellen: Einbindung der IT in Organisationsstrukture
Üblicherweise besteht eine IT-Struktur aus zwei Ebenen. Auf der einen Seite bestimmt sie die Grundstrukturen, anhand deren Informationen verarbeitet werden. Auf der anderen Seite definiert sie Regeln, die das dynamische Zusammenspiel der Daten organisieren.
IT Sicherheit
Als Informationssicherheit bezeichnet man Eigenschaften von informationsverarbeitenden und -lagernden (technischen oder nicht-technischen) Systemen, die die SchutzzieleVertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherstellen. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichenSchäden und der Minimierung von Risiken.
CSCW
Als Computer Supported Cooperative Work
SharePoint, Dropbox, Gruppenarbeit webbassiert
wird ein interdisziplinäres Forschungsgebiet aus Informatik, Soziologie, Psychologie, Anthropologie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft und verschiedenen weiteren Disziplinen bezeichnet, das sich mit Gruppenarbeit und Zusammenarbeit und den die Gruppenarbeit unterstützenden Informations- und Kommunikationstechnologien befasst; die zentralen Forschungsgegenstände der CSCW sind also die Kooperationen zwischen Menschen und deren Unterstützbarkeit mit Rechnern[1].
Sozial CRM
Verknüpfung mit Social Media
z.B. Post wertet Facbook daten aus
Datenbank
Datenbank sind eine grosse Samlung von elektrischen gespeicherten strukturierten Date, die mittels Computer abfragbar sind.
Datenbanktypen
Files: Mein Ordner
Hierarchische DB
Relationale DB
Ojektorientierte DB
Non SQL DB
Datenmodellierungsprozess
1. Systemanalyse (Datenbeschaffung): Resultate: Datenforderung
2. Datenanalysen: Resultat: Entity Relationship Diagramm (konzeptionell)
3 Datenbankshemadesign: Reultate: Internes shema
Informationssysteme
sind sozio-technische Systeme, die aus menschlien und maschinellen Komponenten bestehen.
- verkörpert das real Model eines Unternehmens
- dienen der Abbildung von Leistungsprozessen
- Bilden die reale Welt ab
Ziele/Aufgaben eines IS
Bereitstellen...
- der richtigen Infromationen
- in der richtigen Menge
- in der richtigen Form
- zur richtigen Zeit
- am richtigne Ort
Business Engineering Modell
Business Engineering bedeutet systematische Entwicklung neuer Geschäftslösungen. Business Engineering zerlegt die Transformation von Unternehmen in beherrschbare Schritte, gibt Anleitung zur Bearbeitung dieser Schritte und verbindet diese in Vorgehensmodellen für Projekte. Der Aufsatz erklärt die Arbeitsweise des Business Engineering anhand eines durchgängigen Beispiels und beschreibt die Grundprinzipien dieser neuen Disziplin.
E-Business
Demnach bedeutet eBusiness „die integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.“[8]
CMS
Ein Content-Management-System (kurz CMS, deutsch Inhaltsverwaltungssystem) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation vonInhalten (Content) zumeist in Webseiten, aber auch in anderen Medienformen. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor mit Zugriffsrechtenkann ein solches System in vielen Fällen mit wenig Programmier- oder HTML-Kenntnissen bedienen, da die Mehrzahl der Systeme über eine grafische Benutzeroberfläche verfügen.
ECM
Enterprise-Content-Management (ECM) umfasst die Methoden, Techniken und Werkzeuge zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Inhalten („Content“) und Dokumenten zur Unterstützung organisatorischer Prozesse im Unternehmen.[1] ECM führt strukturierte, schwach strukturierte und unstrukturierte Informationen zusammen.
COBIT
COBIT (bis Version 4.1 Control Objectives for Information and Related Technology, ab Version 5.0 nur mehr als Akronym in Verwendung[1]) ist ein international anerkanntes Framework zur IT-Governance und gliedert die Aufgaben der IT in Prozesse und Control Objectives (oft mit ‚Kontrollziel‘ übersetzt, eigentlich ‚Steuerungsvorgaben‘, in der aktuellen deutschsprachigen Version wird der Begriff nicht mehr übersetzt). COBIT definiert hierbei nicht vorrangig wie die Anforderungen umzusetzen sind, sondern primär wasumzusetzen ist.
DATA WAREHOUSE
„Ein Data-Warehouse ist ein physischer Datenbestand, der eine integrierte Sicht auf die zugrundeliegenden Datenquellen ermöglicht.
Ein Data-Warehouse (DWH, DW), deutsch Datenlager, ist eine Datenbank, in der Daten aus unterschiedlichen Quellen in einem einheitlichen Format zusammengefasst werden (Informationsintegration). Dadurch verbessert sich der Komfort beim Zugang zu diesen Daten.[1] Die Daten werden von den Datenquellen bereitgestellt und im ETL-Prozess in das Data-Warehouse geladen und dort vor allem für die Datenanalyse (OLAP) und zur betriebswirtschaftlichen Entscheidungshilfe in Unternehmen sowie zum Data-Mining langfristig gespeichert. Der Begriff stammt aus dem Informationsmanagement in der Wirtschaftsinformatik.
Business Intelligence
DSS: Decission Support Systems (kurz: DSS)) sind Softwaresysteme, die für menschliche Entscheidungsträger für operative und strategische Aufgaben relevante Informationen ermitteln, aufbereiten, übersichtlich zusammenstellen und bei der Auswertung helfen.
OLAP: wird weiterhin den hypothesengestützten Analysemethoden zugeordnet. Der Analyst muss vor der eigentlichen Untersuchung wissen, welche Anfragen er an das OLAP-System stellen möchte. Seine Hypothese wird dann durch das Analyseergebnis bestätigt oder widerlegt. OLAP-Systeme beziehen ihre Daten entweder aus den operationalen Datenbeständen eines Unternehmens oder aus einem Data-Warehouse (Datenlager).
Data Mining: Unter Data Mining versteht man die Anwendung von Methoden und Algorithmen zur möglichst automatischen Extraktion empirischer Zusammenhänge zwischen Planungsobjekten, deren Daten in einer hierfür aufgebauten Datenbasis bereitgestellt werden.
Tex Mining:, seltener auch Textmining, Text Data Mining oder Textual Data Mining, ist ein Bündel von Algorithmus-basierten Analyseverfahren zur Entdeckung von Bedeutungsstrukturen aus un- oder schwachstrukturierten Textdaten. Mit statistischen und linguistischen Mitteln erschließt Text-Mining-Software aus Texten Strukturen, die die Benutzer in die Lage versetzen sollen, Kerninformationen der verarbeiteten Texte schnell zu erkennen. Im Optimalfall liefern Text-Mining-Systeme Informationen, von denen die Benutzer zuvor nicht wissen, ob und dass sie in den verarbeiteten Texten enthalten sind. Bei zielgerichteter Anwendung sind Werkzeuge des Text Mining außerdem dazu in der Lage, Hypothesen zu generieren, diese zu überprüfen und schrittweise zu verfeinern.
BIG DATA
Big Data [ˈbɪɡ ˈdeɪtə] (von englisch big „groß“ und data „Daten“) bezeichnet Datenmengen, die zu groß oder zu komplex sind oder sich zu schnell ändern, um sie mit händischen und klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten.