Informationswirtschaft1
TUM-BWL München WS13/14
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Lernkarten
Definition Informationswirtschaft:
Eine in Analogie zu Personalwirtschaft u.ä. gebildete Bezeichnung für alle betriebswirtschaftlichen Fragen, die sich mit der Erklärung und Gestalltung der Infortmationsfunktion als betriebliche Querschnittfuntkion befassen.
Übergeordnetes Ziel der Informationswirtschaft:
Herstellung des informationswirtschaftlichen Gleichgewicht im U.
Weitere Ziele udn Aufgaben der Informationswirtschaft:
-Ausgleich von Informationsnachfrag und -angebot
-Versorgung der Entscheidungsträger mit Informationen
-Gewährleistung einer hohen Info.qualität
-Gestaltung der Inforamtionswirtschaft als Querschnittsfunktion
-Einsatz von IKT zur Unterstützung
-Zeitliche Optimierung der Informationsflüsse
-Beachtung des Wirtschaftlichkeitsprinzip
Informationslogistische Grundprinzip:
Bereitstellung:
-der richtigen INFO
- zum richtigen ZEITPKT
-in der richtigen MENGE
(so viel wie nötig, so wenig wie möglich)
-am richtigen ORT
-in der erforderlichen Qualität
Objektiver Infromationsbedarf(Kreis)
das was ich wirklich brauche
z.B.: Hörsaalnummer
Subjektiver Informationsbedarf(Kreis):
das was ich gern hätte
z.B.: Wetter
Verfahren zur Ermittlung des Informationsbedarf:
-Subjektive Verfahren
-Objektive Verfahren
-Gemischte Verfahren
Subjektive Verfahren:
(jeden Fragen)
Ableitung aus einer subjektiven Interpretation der Aufgabe
Beispiele:
-Offene Befragung
-Wunschkatalog
-Befragung der Mitarbeiter im Tätigkeitsumfeld
Subjektive Verfahren:
(jeden Fragen)
Ableitung aus einer subjektiven Interpretation der Aufgabe
Beispiele:
-Offene Befragung
-Wunschkatalog
-Befragung der Mitarbeiter im Tätigkeitsumfeld
Objektive Verfahren:
(Messanlysen)
Ableitung aus einer intersubjetiv validierten Interpretation der Aufgabe.
Beispiele:
-Strategieanalyse
-Prozessanalyse
-Entscheindungsanalyse
Gemischte Verfahren:
Vorgabe theoretischer Raster, die subjektiv interpretiert werden.
Methode und Modelle