Informatik Programmierung/Phyton
uni 2.Woche
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Lernkarten
Die Zahlen 1 bis 10, jeweils in einer neuen Zeile. Die 11 gehört nicht dazu.
Sie zeigt, welche Anweisungen zum if-Block gehören.
Eine Eingabe wird gelesen und in der Variablen name gespeichert.
Werte, die man einer Funktion beim Aufruf übergibt.
Um wiederholt benötigte Anweisungen auszulagern und über einen Namen aufzurufen.
Wenn die Schleifenbedingung wegen eines Fehlers immer wahr bleibt.
Bei der ersten steht die Anzahl Wiederholungen vorher fest. Bei der zweiten hängt sie von einer Bedingung ab.
Bei der einseitigen gibt es Anweisungen nur für den wahren Fall. Bei der zweiseitigen gibt es zusätzlich einen Block für den falschen Fall.
Er beschreibt Daten mit gleicher Struktur und möglichen Operationen. Beispiele sind ganze Zahlen, Zeichenketten und Wahrheitswerte.
Bei der Deklaration wird sie erstellt; bei der Initialisierung erhält sie erstmals einen Wert.
Sie speichert einen Wert, den das Programm später lesen oder verändern kann.
Eine Anweisung ist ein einzelner Schritt. Eine Sequenz ist eine Folge von Schritten, die nacheinander ausgeführt werden.
Imperativ beschreibt die auszuführenden Schritte (wie). Deklarativ beschreibt vor allem das gewünschte Ergebnis (was).
Ein grundlegender Stil, nach dem Programme geschrieben werden.
Lexikalik bestimmt gültige Zeichen und Wörter; Syntax deren erlaubte Anordnung; Semantik die Bedeutung korrekt geschriebener Anweisungen.
Ein Compiler übersetzt das ganze Programm vor der Ausführung. Ein Interpreter verarbeitet die benötigten Anweisungen während der Ausführung einzeln.
Wie unterscheiden sich Maschinen-, Assembler- und höhere Programmiersprachen?
Maschinensprache ist direkt ausführbar und meist binär. Assemblersprache verwendet lesbare Abkürzungen. Höhere Sprachen sind stärker abstrahiert und für Menschen leichter verständlich.